Hauptspalte:
Städtereise: Reykjavík
Die Elfen sind zu Recht gut aufgelegt. Islands Hauptstadt bleibt trotz Wirtschaftskrise ein magischer Ort - mit neuem Wikingermuseum, John-Lennon-Leuchte und heißen Pötten
Text von
Alexandra Frank

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook
Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.
Woran erkenne ich diese Plugins?
Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.
Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?
Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben
Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)
Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert
Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt
Was macht Facebook mit meinen Daten?
Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php
Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.
Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.
Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?
Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de
Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier
Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:
http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)
Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz
So funktioniert der +1-Button von Google
Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)
Woran erkenne ich den +1-Button?
Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.
Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622
Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?
Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").
GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.
Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.
Was macht Google mit meinen Daten?
Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397
Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html
Weitere Informationen:
Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.
Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.
Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:
http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)
Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
Ansehen:
Wie es sich in Island gehört,
beehrt der Reisende, bevor er Reykjavík
entert, die Wikinger: Wer vom Flughafen
kommt, legt in Reykjanesbær einen
Zwischenstopp
ein und schaut sich die
neueste Sehenswürdigkeit der einstigen
Wikingerhochburg an, das Museum
Víkingaheimar (1). In einem gewaltigen
Glaskubus liegt dort die "Íslendingur"
vor Anker, die originalgetreue Kopie eines
Wikingerschiffs. In der Ausstellung
erfährt man Spannendes zur Entdeckung
Amerikas durch die rotblonden Seefahrer vor mehr als 1000 Jahren (
www.vikingaheimar.com). Bewegendes Sightseeing
versprechen die Fahrradführer von
Iceland Bike. Ihre Touren streifen den
zentralen
Tjrönin-See, auf dem Schwäne
ihre Runden ziehen, die
Hallgríms-Kirche, die wie eine startbereite Rakete
das Stadtbild dominiert, und die
Harfe: Die neue Konzerthalle am Hafen
ist ab 2011 Sitz des isländischen Symphonieorchesters
(
www.icelandbike.com).
Ein Muss für John-Lennon-Fans ist
der
Imagine Peace Tower (2) auf der Insel
Viðey. Die Lichtsäule wurde von seiner
Witwe Yoko Ono errichtet
und leuchtet
vom 9. Oktober
bis zum 8. Dezember,
Lennons Geburts- bzw. Todestag,
kilometerweit in
den Himmel (Touren:
www.elding.is).
Baden:
Wer den Slogan der Stadt, "Pure
Energie", eingelöst bekommen will, besucht
eines der Thermalbäder. Schwimmbecken,
Saunen, heiße Pötte - Minipools
mit rund 40 Grad warmem Wasser
- bietet das
Laugardalslaug (3) (
www.spacity.is). Die Königin aller Bäder, die
Blaue Lagune (4) , findet man etwa 45
Autominuten von Reykjavík entfernt
(
www.bluelagoon.com). Im Stadtteil
NauthÓlsvík
(5)wird das Meer im Sommer
auf knapp 20 Grad geheizt. Wem das
nicht reicht, der steigt in die heißen Pötte.
Wohnen:
Gerade noch rechtzeitig, bevor
die Krise das Land beutelte,
wurde das Art-déco-Hotel
Borg (6) aufwendig
renoviert (Pósthússtræti 9-11,
Tel. 00354-551 14 40,
www.hotelborg.is). Designliebhaber zieht es
ins stylische
101 Hotel (7), dessen hauseigene
Kunstsammlung stetig wächst
(Hverfisgata 10, Tel. 00354-580 01 01,
www.101hotel.is). Schonend
für Umwelt und Geldbeutel ist eine Übernachtung
im
Downtown Hostel (8) . Die
Unterkunft legt Wert auf alternative
Energiegewinnung und Recycling
(Vesturgata 17, Tel. 00354-553 81 20,
www.hostel.is).
Essen:
Nur nicht vom
Namen täuschen lassen:
Fish Company (9)mag sich
anhören wie eine Franchise-Kette, ist aber ein hervorragendes Restaurant.
Unbedingt die Hummer-Muschel-Kokos-Suppe probieren (Vesturgata 2,
Tel. 00354-552 53 00,
www.fishcompany.is)!
Das Beste aus isländischer und asiatischer
Küche vereint das Restaurant
Fish
Market (10) (Aðalstræti 12, Tel. 00354-
578 88 77,
http://fiskmarkadurinn.is). Die
Köche des
Dill (11) kreieren aus nordischen
Zutaten moderne Gerichte (Nordic
House, Sturlugata 5, Tel. 00354-552 15 22,
www.dillrestaurant.is). Lediglich Kaffee
und Wein kommen nicht aus Island oder
Skandinavien. Wie sollten sie auch?
Ausgehen:
Islands Jugend trifft sich
in der Kneipe
Hemma og Valda (12) (Laugavegur
21) oder in der
Karamba Bar (13)
(Laugavegur 22) schräg gegenüber.
Schicker geht es im
Austur (14)zu, das Bar
und Restaurant in einem ist (Austurstræti
7). Livemusik zu später Stunde gibt’s
im Club
Sódóma (15) (Tryggvagata 22).
Einkaufen:
Die beste Auswahl an
Lampen, Vasen und Accessoires von
etwa 50 heimischen Designern findet man
im
Kraum (16) (Aðalstræti 10,
www.kraum.is). Der Schmuck der Goldschmiedin
Guðbjörg Kristin Ingvarsdóttir ist
so beliebt, dass sie ihr Geschäft
Aurum (17)
jüngst erweitern musste (Bankastræti 4).
Erst 23 Jahre jung ist Guðmundur
Hallgrimsson, der seine Sci-Fi-Streetware
in seinem Laden
Mundi (18) verkauft
(Laugavegur 12b).
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