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Fuerteventura: Wo Robinson erfunden wurde

Uns lockt der Strand von Jandía. Schön, das tut er fast immer. Doch gestern fegte ein scharfer Wind über den Sand und verabreichte uns eine Nadelstichmassage. Heute weht eine leichte Brise. Der Strand sieht aus wie neu: Dünen und Sandwälle frisch geföhnt, das Wasser glasklar. In der flachen Zone von etwa 20 Metern schimmert es türkis - unwirklich, karibisierend. Erst draußen zeigt sich das Wasser atlantikfarben

Text von Andreas Greve

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


An der Jandia Playa (Foto von: Hans-Joachim Ellerbrock)
© Hans-Joachim Ellerbrock
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An der Jandia Playa

Ein Traumstrand

Er zieht magnetisch an, dieser Strand. Wenn man einmal eine Stunde hin- und zurückgelaufen ist, versteht man vollkommen, weshalb ausgerechnet hier alles anfing. Am abgelegensten Ende der abgelegenen Sand- und Wüsteninsel Fuerteventura. In den sechziger Jahren, als der Flughafen noch aus einer Luftwaffenpiste mit einem Schuppen bestand und die Straße nach Süden nur für Lastwagen problemlos befahrbar war. Er hat damals auch nüchternen Geschäftsleuten den Kopf verdreht, dieser Strand. Sie bauten ein Hotel. Doch es lief nicht wie erwartet. Sie mussten Partner ins Boot nehmen. Und die brachten eine Idee mit: Wenn wir die Leute schon in die Einsamkeit schicken, wo es nichts gibt als Barfußlaufen im gelben Sand - warum nennen wir das Hotel dann nicht "Robinson"?


In Jandia-Nationalpark (Foto von: Hans-Joachim Ellerbrock)
© Hans-Joachim Ellerbrock
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In Jandia-Nationalpark

Die Ur-Zelle aller Robinson-Clubs

Das Hotel steht noch. Heute ist es das "Haupthaus" im Robinson-Club Jandía Playa und bildet das Zentrum einer grünen Oase. Mit Palmen, Schatten spendenden Bäumen und einem großen Pool. Aus dem verrückten Hotel am Ende der Wüsteninsel wurde die Urzelle aller Robinson-Clubs. Heutige Robinsons haben es lieber gesellig. Wir merken es, als wir Olli, den Clubdirektor, treffen. Am Schachbrett ist kaum noch ein Platz zu bekommen. "Am Schachbrett", das ist in allen Robinson-Clubs die Bezeichnung für den Mittelpunkt, das virtuelle Herz. Nur dass ausgerechnet im Ur-Club ein störrischer Innenarchitekt das schwarz-weiße Fliesenmuster entfernen ließ. Seither kämpft Olli dafür, es zurückzubekommen.


Nichts ist unmöglich

Mit Olli - den jeder so nennen darf, weil die alte Clubsitte des Duzens bis heute heilig gehalten wird - verfolgen wir die Parade seiner Mitarbeiter. Neue Gäste sind angereist, der Club stellt sein Angebot vor. Das entwickelt sich zu einer Show, die sich über eine Stunde hinzieht. Da wäre das neue Wellfit-Angebot. Die Katamarane zum Segeln. Die Harleys für die Inseltour. Mountainbikes und Inlineskater. Die Tauchbasis. Tennisplätze, Pool, Aerobic. Aquafitness, Yoga und Fünf Tibeter mit Gerda. Die Beauty-Abteilung. Sauna und Massagen. Sowie spezielle Programme wie "Jekami" ("Jeder kann mitmachen") oder "BMW" (Bauch muss weg).


Aktive Erholung ist gefragt

Voll im Trend dieses Jahr: "Wellfit". In einem hellen Glaskas-ten strampeln sich 30, 40 Gäste auf Fahrrad-Ergometern die letzte Diskonacht aus den Gliedern. Hier muss keiner einsam leiden. Ein Musikteppich, der sich im Verlauf von 50 Minuten von sphärisch zu rhythmisch steigert und beschleunigt, animiert die Trainierenden zu "aktiver Erholung" im Gleichklang. Verschwitzt und lächelnd steigen sie danach von den Maschinen. Wer nicht genug hat, kann sich einen "Personal Trainer" engagieren. Der macht einen Fitness-Check, prüft wie bei einem Radprofi die Laktatwerte und entwirft ein individuell zugeschnittenes Training. Man kann sein Leben ändern im Club. Man muss aber nicht.


Der Jandia-Nationalpark (Foto von: Hans-Joachim Ellerbrock)
© Hans-Joachim Ellerbrock
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Der Jandia-Nationalpark

Reise-Infos:

Robinson-Club Jandía PlayaMorro Jable www.robinson.de Der erste aller Robinson-Clubs, an der Südspitze Fuerteventuras gelegen, ist nach wie vor einer der beliebtesten. Auf einem üppig-grünen und gut beschatteten 60.000-Quadratmeter-Grundstück stehen Unterkünfte in fünf Kategorien zur Wahl, vom DZ bis zur Suite, im Haupthaus oder im "Pueblo", den in spanischem Stil gehaltenen, flacheren Anbauten. Der Club ist ganzjährig geöffnet. Auf der Website kann man sich den Reisepreis selbst ausrechnen.

Patronato de Turismo Puerto del Rosario, Avenida Constitución 5 Tel. 928-53 08 44, Fax 928-85 16 95 www.cabildofuer.es


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