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Städtereise: Städtereise: Liverpool

Eine Telefonzelle in der Kathedrale, Toastbrote im Museum und Salsa unterm Hirschgeweih: eine Magical-Mystery-Tour durch die westenglische Hafenstadt. Garantiert ohne Beatles!

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Auf dem Turm der Liverpool Cathedral lässt sich ein toller Blick über die Stadt genießen (Foto von: age fotostock/LOOK-foto)
© age fotostock/LOOK-foto
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Auf dem Turm der Liverpool Cathedral lässt sich ein toller Blick über die Stadt genießen

Hinhören
Scousers nennen sich die Liverpooler - nach einem Eintopf aus Lamm, Kartoffeln und Möhren. Scouse heißt auch ihr Dialekt, der so abgehackt und verwaschen klingt, als sprächen sie mit vollem Mund. Nach ein, zwei Tagen Hörprobe hat man sich dran gewöhnt und versteht bisweilen sogar den derb-schwarzen Scouser-Humor.

Ansehen
Liverpool Cathedral, die größte Kirche des Vereinigten Königreichs mit bestem Turmblick über die Stadt und einer roten Telefonzelle drin - weil sie vom Architekten Giles Scott während der Bauzeit des Gotteshauses erfunden wurde. Der grimmige Jesus mit der Bodybuilderfigur überm Portal hat übrigens den Spitznamen "Frinkenstein" – nach seiner Schöpferin Elizabeth Frink (Saint James’ Mount, www.liverpoolcathedral.org.uk ). Auf die Three Graces hingegen ist man stolz, die drei Grazien sind Prunkpaläste am Mersey-Ufer, eine Breitbild-Erinnerungs-Fassade an Liverpools Zeit als einer der wichtigsten Häfen der Welt (Pier Head). Die Arkaden entlang der einstigen Speicher der Albert Docks sind heute Laufstege für Spaziergänger - und die Schuppen neue Heimat von Restaurants und Bars, Museen und Galerien. Das Slavery Museum zeigt, wie Liverpool im 18. Jahrhundert im afro-karibisch-englischen Dreieckshandel mit Baumwolle und Sklaven reich wurde. Etwa weil "Happy", der Schmied, als Sonderangebot zu haben war: für 400 Pfund (Albert Dock, www.liverpoolmuseums.org.uk ). Gleich nebenan, in der Tate Gallery, der Beweis: Auch Monumental-Verpacker Christo fing mal klein an, 1959 mit zwei eingewickelten Farbdosen. Zu der Sammlung moderner Kunst gehören auch Dalís Hummer-Telefon und Antony Gormlys Hommage ans britische Frühstück: eine Matratze aus mehr als 8000 Scheiben Toastbrot (Albert Dock, www.tate.org.uk ).

Kunst gucken kann man in Liverpool meist gratis, so auch Ölgemälde von Rembrandt und Rubens in der Walker Art Gallery (William Brown Street, www.liverpoolmuseums.org.uk ). Pflicht ist Ferry Cross the Mersey: Die Flusstrips bieten ein einmaliges City-Panorama und den gleichnamigen Sehnsuchts-Song von Gerry Marsden (ab Pier Head, www.merseyferries.co.uk ). Der singt übrigens auch die zweite Stadt-Hymne, "You'll never walk alone", die bei jedem FC-Heimspiel ertönt. Liverpools Sound geht auch ohne Beatles gut ins Ohr.


Essen und Trinken
Karierte Plastiktischdecken und Blumenteller an der Wand - trotz Kantinencharme bietet Maggie May's Café besten Scouse-Eintopf (Bold St. 90, Tel. 0044-151-709 76 00).
60 Hope Street: Der Name ist schlicht, nämlich die Adresse des Restaurants, das Interieur im Großbürger-Kaminzimmer dafür edel. Hier werden Shrimps Medaillons an handmodellierten Kartoffelsalat-Türmchen und Entenbrust auf Schiefertafeln serviert (Tel. 0044-151- 707 60 60, www.60hopestreet.com ).
Deftige Scouser-Comedy zum Real Ale oder Stout gibt’s im Slaughter House Pub (Fenwick St. 15, www.laughterhousecomedy.com ).
Salsa tanzende Bikini-Mädchen auf dem Altar, im Längsschiff eine Bar unter Hirschgeweih-Lüstern: der coole Club Alma de Cuba in der St. Peter's Church (Seel St. 90, www.alma-de-cuba.com ).

Wohnen
Eine alte Kutschenfabrik im venezianischen Palazzo-Stil, gestylt mit warmen Hölzern: Das Hope Street Hotel liegt in einer der schönsten Straßen (Hope St. 40, Tel. 0044-151-709 30 00, www.hopestreethotel.co.uk ; DZ ab 140 Euro).
Mittelklasse und individuell? Das Hotel Indigo im ehemaligen Baumwollhandelsviertel. Der Stoff zieht sich thematisch durchs Haus, bis hin zum "Cotton Candy- Cocktail" (Chapel St. 10, Tel. 0044-151- 559 01 11, www.hotelindigoliverpool.com ; DZ ab 100 Euro).
Preiswert und mitten in der Partyzone: Das Base2Stay im top renovierten Rotklinker-Lagerhaus. Kein Frühstücksraum, dafür kommen Müsli, Milch und Brot in Papiertüten aufs Zimmer (Seel St. 29, Tel. 0044-151-705 26 26, www.base2stayliverpool.com ; DZ ab 70 Euro). An Heimspiel-Wochenenden gilt übrigens in allen Hotels: Höchstpreise! Denn FC-Liverpool-Fans rücken aus ganz Europa zu den Spielen an.


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