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Eine Reise in Bildern: So schön ist Nordengland

Der Lake District, die einsamen Küstenlandschaften Northumberlands und historische Städte wie Durham oder York zeichnen den Norden Englands aus. Wir unternehmen mit Ihnen eine Reise in Bildern dorthin

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Peak District Nationalpark
© Sponner/Shutterstock
Peak District Nationalpark
Im Jahr 1951 wurden die Ländereien des Peak District zum Nationalpark ausgerufen. Die rund 1400 Quadratkilometer Fläche werden unterschieden zwischen dem nördlichen Dark Peak, wo es vermehrt Hochmoore gibt und wenig Siedlungen und dem südlichen White Peak, das größtenteils aus Graslandschaften und kleinen Orten besteht. Vom Süden brechen die meisten Outdoor-Sportler in den Nationalpark auf, wie beispielsweise rund um die Gewässer von Tittesworth im Südwesten. Ambitionierte Wanderer nehmen sich einen der längsten Wanderwege Englands vor. Pennine Way führt auf 431 Kilometern Länge durch den Park bis kurz hinter die schottische Grenze
Chester
© Jose Fuste Raga/Corbis
Chester
Die Kleinstadt Chester ist rund 2000 Jahre alt und wurde von den Römern unter dem Namen Castra Devana gegründet. Sie gehört heutzutage zu den am besten erhaltenen Städten im Königreich. Die alten Fachwerkhäuser in den Chester Rows stammen beispielsweise aus dem Mittelalter und prägen noch heute das Stadtbild. Malerisch schlängelt sich der Fluss Dee durch das historische Zentrum
Dark Sky Park
© Mauritius Images / Alamy
Dark Sky Park
Das Kielder Observatory liegt am äußersten südwestlichen Zipfel des Northumberland National Park, der wiederum zum Dark Sky Park zählt, denn hier stört keine Lichtverschmutzung die Nächte und somit lassen sich von hier aus die Sterne im ganzen Königreich am besten bestaunen
Northumberland
© Mauritius Images / Alamy
Northumberland
Die Küste Northumberlands ist gespickt von einsamen Stränden und kleinen vorgelagerten Inselgruppen, wie beispielsweise Holy Island auf dem Foto. Die Gezeiteninsel ist nicht nur ein bedeutendes Vogelschutzgebiet, sondern auch bekannt für die ikonische Ruine des Lindisfarne Castle
Hadrian's Wall
© Duncan Andison/Shutterstock
Hadrian's Wall
Der Hadrianswall hat seinen Namen nach dem römischen Kaiser Hadrian, der die fast 120 Kilometer lange Steinmauer zwischen 122 und 128 nach Christus erbauen ließ, um die Einwanderung von Schotten und Iren zu kontrollieren. Sie verlief zwischen Newcastle und Solway Firth, nahe der noch heutigen Grenze zu Schottland. Hadrian's Wall ist in großen Teilen noch vorhanden und steht seit 1987 unter dem Welterbeschutz der UNESCO. Wanderer können die gesamten Mauer auf dem Fernwanderweg Hadrian’s Wall Path National Trail entdecken
North York Moors
© Mauritius Images /Alamy
North York Moors
Auf über 1400 Quadratkilometer erheben sich die North York Moors zwischen Scarborough und Middlesborough. Der gleichnamige Nationalpark ist geprägt von Heidelandschaften, karstigen Felsformationen und steilabfallenden Klippen an der Küste. Doch auch Überreste der Bronze- und Eisenzeit sind hier zu finden, wie beispielweise Hügelgräber im Süden des Nationalparks
Lake District
© Stewart Smith Photography/Shutterstock
Lake District
Wer Nordengland bereist, kommt am Lake District nicht vorbei. Die eindrucksvolle Seen- und Berglandschaft erstreckt sich auf über 2000 Quadratkilometern und beherbergt mit dem Windermere den größten natürlichen See Englands. Die Vollkommenheit dieser Gegend inspirierte bereits Schriftsteller wie William Wordsworth, der den Lake District in seinem Gedicht I wandered lonely as a cloud beschrieb.
Nidderdale
© Lizzie Shepherd/Robert Harding/Gettyimages
Nidderdale
Nidderdale schmiegt sich im Südosten an die Yorkshire Dales und zählt seit 1994 zu den sogenannten Areas of Outstanding Beauty. Mit dem Titel stellt die britische Regierung Landschaften unter Schutz. Nidderdale beeindruckt mit landschaftlicher Vielfalt und ist geprägt von dem Namen gebenden Fluss Nidd, der die Landschaft durchzieht. Aber auch bedeutende Ruinen wie die UNESCO Weltkulturerbe-Stätte Fountains Abbey
Leeds
© Albert Pego/Shutterstock
Leeds
Die Stadt Leeds ist das kulturelle und finanzielle Zentrum West Yorkshires und hat sich von der einstigen Industriestadt zu einer ansehnlichen Metropole entwickelt. Die zwei Universitäten sorgen für ein junges Stadtbild. Bekannt für ihre guten Ausstellungen sind vor allem die Leeds Art Gallery und The Henry Moore Institute. In den viktorianischen Arkaden sorgen diverse Einkaufsmöglichkeiten für Abwechslung
Yorkshire Dales
© Jason Friend/Masterfile/Corbis
Yorkshire Dales
Die Täler nördlich des Flusses Wharfe wurden von den Gletschern der jüngsten Eiszeit geformt und sind geprägt von Schaf- und Viehweiden, die von Trockenmauern getrennt sind. Farn, Hartgräser und Heidelandschaften bieten in den höheren Lagen der Yorkshire Dales vielen Wildtieren einen Lebensraum, wie beispielsweise dem Moorschneehuhn
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