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Freiwillige in allen Ecken der Welt

Freiwillige in allen Ecken der Welt

Dass unsere kleine Gruppe allein aus Frauen besteht, ist kein Zufall. Nach Angaben des Dachverbands "Year Out Group", der die Angebote von 37 Freiwilligen-Organisationen bündelt, werden solche Offerten zu 60 Prozent von Frauen wahrgenommen. Diese scheinen nicht nur engagierter, sondern auch härter im Nehmen zu sein als ihre männlichen Kollegen. Insgesamt registriert Year Out Group eine steigende Anzahl von Menschen, die sich an Freiwilligen-Projekten beteiligen. Ein Trend, der von Earthwatch bestätigt wird. Die Organisation schickte im Jahr 2006 rund 4000 "Volunteers" in alle Ecken der Welt, im Gründungsjahr 1971 waren es ganze 39. Der deutlichste Sprung erfolgte in den vergangenen zwölf Jahren: Da stiegen die Teilnehmerzahlen global um etwa 25, in Europa sogar um über 60 Prozent.


Koalas zu finden kann so kompliziert sein, wie es Alistair Melzer von der Universität Queensland andeutet  (Foto von: Matthieu Paley)
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Koalas zu finden kann so kompliziert sein, wie es Alistair Melzer von der Universität Queensland andeutet

Projektleiter Alistair Melzer hat über Koalas promoviert und widmet sein Leben seit 20 Jahren der Erforschung dieser Tiere. Er trägt Khakihemden und -hosen mit einer Selbstverständlichkeit, die ahnen lässt, dass er selten etwas anderes anzieht. Mit seiner Frau wohnt der Ökologe nördlich von Brisbane in einem Holzhaus, auf dem Dach hat er Solarkollektoren installiert, auf dem Grundstück Regenwassertanks aufgestellt. Am ersten Tag unseres Aufenthalts sitzt Melzer auf der Veranda eines von nur drei Häusern auf St. Bees. Vor sich ein Buch über die gefährlichsten Tierarten Australiens. Es geht darin um Regeln auch für uns: Morgens die Schuhe ausschütteln, es könnten sich Giftspinnen oder Skorpione darin befinden. Niemals allein das Camp verlassen. Nach der Bergung eines toten Koalas die Hände desinfizieren. Doch Melzers wichtigste Vorgabe lautet: "Wir wollen jeden Tag 20 Koalas registrieren. Dafür sind wir hier." St. Bees ist der perfekte Ort für Melzers Studie: Die schätzungsweise 300 Koalas auf der Insel leben ohne äußere Einflüsse, keines der 20 mit einem Peilsender ausgerüsteten Tiere kann einfach verschwinden. Außerdem ist die Zahl der Koalas hier seit Jahren konstant, während die Populationen auf anderen Inseln so rasant wachsen, dass die Blattfresser die Bäume zerstören - und damit auch ihre Lebensgrundlage.


Im Beutel hocken Koalas nur die ersten neun Monate nach der Geburt.  Veronica muss für eine halbe Stunde nachsitzen, ihr Peilsender ist defekt und wird nun ausgetauscht (Foto von: Matthieu Paley)
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Im Beutel hocken Koalas nur die ersten neun Monate nach der Geburt. Veronica muss für eine halbe Stunde nachsitzen, ihr Peilsender ist defekt und wird nun ausgetauscht

Wie lassen sich Koalas in Zeiten des Klimawandels schützen?

Seit über acht Jahren kommt Forscher Melzer regelmäßig nach St. Bees, vier weitere sollen es noch sein. Seine Hoffnung ist es, herauszufinden, wie sich die Koalas in Zeiten des Klimawandels schützen lassen, obwohl viele ihrer natürlichen Lebensräume verschwinden. Vor allem anhaltende Dürreperioden bedrohen ihre Nahrungsgrundlage. Koalas sind nämlich die etwas einfältigen Gourmets unter den Pflanzenfressern; außer den Blättern einiger weniger Eukalyptusarten, die unter der Trockenheit leiden, nehmen sie fast nichts zu sich. Und ihr Gehirn ist so klein, dass sie sich neuen Gegebenheiten schlecht anpassen. Sie würden vor ihren Lieblingsblättern sitzend verhungern, wenn man diese auf den Boden streute. Die Blätter müssen an Zweigen wachsen und diese wiederum an einem Baum, sonst frisst ein Koala sie nicht. Das ist der Grund, weshalb Koalas in Zoos so selten sind und weswegen sie sich seit 25 Millionen Jahren kaum verändert haben. Nur weniger geworden sind sie. "Wo es auf dem Festland früher 40 Koalas pro Quadratkilometer gab, haben wir vor Kurzem nur noch zwei gefunden", erzählt Melzer.


Unsere Mission also ist keine unwichtige. Und so kann das Meer am Nachmittag noch so verlockend schillern, wir Hobbyforscher versammeln uns, den Rücken zum Wasser gewandt, um ein ausrangiertes Trampolin, das uns als Tisch dient. Darauf liegen Geräte, die für die Koalasuche benötigt werden: Ferngläser, GPS, Notrufsender für Unfälle, Klemmbretter, Handfunkgeräte und - unverzichtbar - der Funkempfänger mit etwas, das aussieht wie eine Zimmerantenne aus Zeiten des Schwarzweißfernsehens. Diese Antenne in die Luft haltend, den Blick auf die Anzeige des Empfangsgerätes gerichtet, sehen wir aus, als wollten wir mit außerirdischen Lebewesen Kontakt aufnehmen. Und ein bisschen ist das ja auch so.


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

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Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

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Was macht Google mit meinen Daten?

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http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.



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