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Apulien und Basilikata: Italiens Süden

Die beiden Provinzen Apulien und Basilikata lagen lange im Abseits, vergessen, verträumt, ganz für sich. Das hat sich gründlich geändert. Mit Begeisterung entdecken Reisende neuerdings die Region zwischen Foggia und Tarent, erleben unberührte Küsten und Strände, Städte voller Kultur und Geschichte, eine köstliche Regionalküche und täglich das unvergleichliche Schaupspiel: "La vita all’italiana" - Leben auf Italienisch


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


In Ostuni, der weißen Stadt, sitze ich im Restaurant "Porta Nova" neben einem Paar mittleren Alters. Die Frau ist eine Sarazenenschönheit, mit schneeweißer Haut, schwarzen Augen und Haaren, die blauschwarz und schwer über ihre Schultern fallen; der Mann hat sein dünnes Haar mit Gel frisiert, was seine Kopfhaut durchschimmern lässt. Sie bestellt Goldbrasse, er frittierte Meeresfrüchte. Sie unterhalten sich nicht. Ich genieße köstliches Kichererbsenmus mit winzigen Peperoncini und eingelegten Tintenfischen. Schließlich geht die Sonne unter, über dem grandiosen Tal mit seinen Olivenbäumen und der roten Erde, der Mond steigt auf, als Halbsichel, wie im Kinderbuch, und auf den Hügeln erstrahlt plötzlich ein Lichterkreuz. Das ist der Augenblick, in dem die Frau ihrem Mann zuflüstert: "Jesus hat mich umarmt, ich habe es ganz genau gefühlt." Der Mann nickt nur und isst weiter.


Das vergessene Land

Es ist eine Schande, 15 Jahre lang in Italien gelebt zu haben, ohne Apulien und die Basilikata zu kennen. Die Olivenhaine zu Füßen von Ostuni. Das türkisfarbene Meer bei Santa Cesarea. Die rote Erde, die beweist, dass Italien einst ein Stück von Afrika war. Der honiggelbe Tuffstein mit den versteinerten Muscheln. Die Stille um das Castel del Monte. Das Rauschen des Meeres bei Otranto, wo nichts ist als steinerne Wachtürme, Feigenbäume und Mauern aus Feldsteinen. Aber nicht nur ich habe dieses Stück Italien lange unterschätzt. Die Italiener ebenso.


Vom Meer umschlungen: Das Fischerstädtchen Vieste wurde auf einem Felssporn erbaut, im Osten des Gargano (Foto von: Stefano Amantini)
© Stefano Amantini
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Vom Meer umschlungen: Das Fischerstädtchen Vieste wurde auf einem Felssporn erbaut, im Osten des Gargano

Neulich erlebte ich in meiner Bar in Venedig, wie ein Mann vom Urlaub im Salento schwärmte und niemand wusste, dass er von der Region um Lecce sprach, dem Absatz des Stiefels. Vielleicht war dies auch das Glück Apuliens und der Basilikata. Denn einst war der Süden Italiens begehrt: Griechen und Römer, Spanier und Araber kamen, eroberten, siedelten, wurden vertrieben. Dann herrschte Ruhe im Land, jahrhundertelang.


Entwicklung und Moderne geschah woanders

Entwicklung, Technik, Wirtschaft, Moderne - all dies geschah woanders, weit weg, im Norden. Noch heute sieht die Landschaft aus, als würde die Zeit mit Sonnenuhren gemessen; so karg und archaisch an manchen Stellen, als seien die Ritter des Heiligen Römischen Reiches erst gestern durchgezogen; an anderen so üppig und feudal, als sei sie im Barock stehen geblieben und strebe seither himmelwärts.

Und Orte, die klingen wie Filmtitel: Porto Badisco. Maratea. Calimera. Drei Meere wetteifern miteinander, das Tyrrhenische, das Ionische und das Adriatische. Die Adria ist hier so turmalinblau und glasklar wie nirgendwo sonst in Italien, mit Buchten von blaugrüner Unendlichkeit. Die Küstenstraße von Otranto nach Santa Maria di Leuca ist mindestens so ergreifend wie die Amalfitana und so elegant wie die ligurische Riviera - und dazu völlig unbekannt. Keine Reisebusse. Keine Campingplätze. Keine mit Sonnenschirmen parzellierten Strände. Dafür Fischerhäfen, in denen tatsächlich noch gefischt wird. Und bonbonfarbene Fin-de-Siècle-Palazzi exzentrischer Adeliger, die hier ihre Sommerfrische verbrachten.


Spröde erscheint die Basilikata dort, wo das Meer fern ist und das Auge sich verliert in der Weite sanfter Hügel und Getreidefelder. Es ist eine Weite, die selten nur von einem Telegrafenmast unterbrochen wird. Eine Basilikata, die zurückhaltend und überschwänglich zugleich sein will, etwa in den Lukanischen Dolomiten: theatralische Bergzüge, dichte Wälder und blühende Bergwiesen. Und wenn man mit keiner Überraschung mehr rechnet, dann taucht aus dem gelben Tuffstein geschnitten Matera auf, wie ein Jerusalem heutiger Tage.


Wetter & Klima: Basilikata

Aktuelles Wetter



» Wetter Basilikata

Klimadaten im

 
  • 17,2 °C max/ 8,7 °C min
  • 48 mm
  • 8 Regentage
  • 54% Sonne

» Klima Basilikata




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Kommentare zu "Apulien und Basilikata: Italiens Süden"

BBB | 21.09.2009 19:16

Artikel hat uns wunderbar durch Apulien geführt. Einzig die Adresse des Lokals in Ostuni (der Besitzer ist auch gross im Heft abgebildet) "Porta Nova" vergessen Sie bitte. Unverschämt teuer für die Gegend und überhaupt, sowie die Qualität, die hier beschrieben ist hat er anscheinend seit 2006 sehr hinter sich gelassen. Besser Sie fahren nach Gallipoli und essen bei Al Pescatore eine Spigula: einfach herrlich! Viel Spass in Apulien! Beitrag melden!

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