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Reisemedizin: Reisemedizin: Schutz vor Tropenkrankheiten

Die gute Nachricht vorweg: Immer weniger Reisende infizieren sich im Urlaub mit Malaria, pro Jahr aber immerhin noch etwa 500 bis 600 Deutsche. Das Denguefieber hingegen breitet sich immer schneller aus. Wie kann man sich im Vorfeld gegen Tropenkrankheiten schützen? Wo ist das Infektionsrisiko hoch? Wogegen hilft eine Impfung? Mit Professor Dr. Christian G. Meyer, Tropenmediziner am Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg, haben wir ein kleines Brevier für Fernreisende erstellt.


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


So sollte Urlaub sein! (Foto von: Blaine Harrington III / Corbis)
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So sollte Urlaub sein!

Malaria

Etwa 90 Prozent der Fälle treten in Afrika, südlich der Sahara, auf. Risikogebiete sind auch die nördliche Hälfte Südamerikas und große Teile Südostasiens. "Es sieht so aus, als würde sich die Krankheit ausbreiten", sagt Meyer. So galt noch bis vor kurzem: Malaria-Infektionen können in Höhenlagen über 1800 Metern ausgeschlossen werden. Doch inzwischen stimmt die Annahme nicht mehr. Der wichtigste Schutz: Moskitonetze, stichfeste Kleidung, abwehrende Substanzen. „Prophylaxe, also die vorbeugende Einnahme von Medikamenten, wird nur in Gebieten mit hoher Malariaverbreitung empfohlen. Wenn Sie Notfallmedikamente mitgenommen haben, sollten Sie sie nur einnehmen, wenn die Symptome eindeutig auf Malaria hinweisen und kein Arzt zu erreichen ist."


Ungeliebte Begleiterscheinung im Urlaub: Moskito (Foto von: annelilocke / photocase.com)
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Ungeliebte Begleiterscheinung im Urlaub: Moskito

Dengue

Die Stechmücke Aedes aegypti will Blut sehen: Mit ihrem Stich überträgt sie ein Virus; und die in den Tropen und sehr warmen Ländern gefürchtete Krankheit verbreitet sich extrem schnell. In Vietnam sind im vergangenen Jahr bereits mehr als 7300 Menschen erkrankt – zehnmal mehr als 2009. Auf eine Verdoppelung der Dengue-Fälle in Venezuela weist das Auswärtige Amt hin. Typische Symptome der Erkrankung: Fieber, Schwindel und schwere Muskel-, Glieder- und Gelenkschmerzen. „Besonders gefährlich ist die Zweitinfektion mit einem weiteren der vier Erreger-Typen“, sagt Meyer. „Dann treten oft lebensbedrohliche Komplikationen mit Blutungen und Schocksymptomen auf.“ Der einzige Schutz ist die effektive Abwehr der meist tagaktiven Mücken. Man kann das Fieber nicht ursächlich behandeln, nur die Symptome mit schmerzstillenden und fiebersenkenden Mitteln (z. B. Paracetamol, auf keinen Fall Acetylsalicylsäure wie in Aspirin).


Hepatitis A

Ausgelöst wird die Krankheit durch ein Virus, das in verunreinigten Nahrungsmitteln wie Muscheln und Krebstieren oder in Getränken stecken kann. Auch eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist möglich, etwa auf Toiletten. Die Krankheitserreger befallen die Leber und verursachen Entzündungen, die meist zur typischen Gelbfärbung der Haut führen. Den Ruf einer harmlosen Krankheit besitzt Hepatitis A zu Unrecht. Denn während die Infektion bei jungen, gesunden Menschen meist einen milden Verlauf nimmt, sterben drei Prozent der Infizierten über 50 Jahren. „Hepatitis-A-Viren gibt es weltweit“, sagt Meyer. „Besonders verbreitet sind sie jedoch in warmen Regionen. So ist das Risiko, sich zu infizieren, in der Türkei schon 50-mal so hoch wie in Deutschland.“ Die größte Gefahr besteht bei Reisen nach Afrika, Mittel- und Südamerika, nach Ost- und Südostasien. Hygiene spielt eine wichtige Rolle, aber der beste Schutz ist eine Impfung. „Die körpereigene Abwehr hält dann mindestens zehn Jahre.“ Die meisten Krankenkassen übernehmen inzwischen die Kosten für eine Reiseimpfung.


Diarrhö

Es beginnt mit einem Grummeln: Je nach Reiseland leiden 10 bis 40 Prozent der Urlauber unter Reisedurchfall. Das höchste Risiko besteht in Mittel- und Südamerika, Afrika, Indien und Südostasien. Aber auch im europäischen Mittelmeerraum, in Israel, Japan, Südafrika und auf vielen Inseln im Pazifik kommt es häufig zu Durchfallerkrankungen. „In den meisten Fällen sind Kolibakterien oder Viren die Ursache“, so Meyer. Die Erreger gelangen vor allem über Nahrungsmittel oder Trinkwasser in den Körper. Ohne Therapie dauern die Symptome meist drei bis fünf Tage an; Durchfall kann übrigens die Wirkung der Pille aufheben. Die oft zitierte Essensregel „Koch es, schäl es oder vergiss es“ ist der wirksamste Schutz.



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