GEO SAISON Nr. 02/2012 - Die 100 besten Hotels in Europa Seite 1 von 1

Text von Dirk Lehmann

...und Action!

Viele Reisende drehen im Urlaub Videos und stellen sie bei You Tube in der Kategorie "Reisen und Events" ein. Hier ein paar Tipps und Infos für künftige Ferien-Filmemacher


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


 

© YouTube/user/manniac
Für ein gelungenes Urlaubsvideo braucht man eine ruhige Hand und eine gute Struktur

"Hi everybody, this is Matt, your Cruiseinspector from Germany", so beginnen die englischsprachigen Filme von Matthias Morr. Der Hamburger ist ein Video-Kreuzfahrtexperte und berichtet in seinen Clips von Bord. Das macht er in einem deutlich deutsch klingenden, nicht ganz fehlerfreien Englisch, und doch ist Morr ziemlich erfolgreich. 220 Abonnenten hat der englische Kanal cruiseinspector, immerhin rund 10.000 Aufrufe. Die deutsche Ausgabe schiffstester hat mehr als 700 Abonnenten und rund 1,3 Millionen Aufrufe. Wer auf www.youtube.com die Kategorie "Reisen und Events" aufruft, kann unter einer Vielzahl von Filmen wählen. Wie erfolgreich selbst simpel gestrickte Programme sein können, zeigt der Kanal von Manniac. Hier berichtet ein junger Berliner von seinen Reisen, etwa über seinen mehrmonatigen Trip durch Australien. Obwohl manche Clips bis zu 20 Minuten lang sind, hat Manniac mehr als 10.000 Abonnenten, die Videos in seinem Kanal zählen rund 125.000 Aufrufe. Bevor ein Film anfängt, läuft sogar eine kurze Werbung.


Das Geheimnis für den Erfolg von Manniac: Er ist echt, ein Junge, der sich einen Traum erfüllt hat, nach Australien geflogen ist, sich da ein Auto gekauft hat und durch das Land gefahren ist. Der Film zu dieser Reise, untermalt von Gitarrenmusik, zeigt ein Australien der Klischees. Und doch wirkt Manniac glaubwürdig. YouTube kreiert neue, normale Medienstars. Sie brauchen kein Marketing, keine Verleger, kein großes Equipment. Täglich werden drei Milliarden Videos abgerufen, pro Minute erscheinen 48 Stunden neues Filmmaterial. Hier ein paar technische Tipps für Leser, die selbst Urlaubsclips herstellen und präsentieren möchten:

Für den gängigen YouTube-Film genügt eine Digitalkamera mit Movie-Funktion. Stiftung Warentest hat 21 Camcorder von 160 bis 1700 Euro getestet, schon die Einsteigermodelle von Canon, JVC, Panasonic und Sony liefern sehr gute Filme. Welches Modell das richtige ist, so die Tester, entscheidet der Einsatzzweck. Wer reist, braucht eine robuste Kamera, am besten ein Gerät mit integriertem Speicher. Was die Auflösung betrifft, reicht HD oder gar SD. Denn je höher die Auflösung, desto umfangreicher die Dateien, die handzuhaben kostet viel Zeit, viel Speicher. Und unnötig ist es außerdem, denn die meisten Web-Videos öffnen sich nur in einem kleinen Fenster im Web-Browser.

Viele Ferien-Regisseure filmen einfach drauflos. Fotos funktionieren als Schnappschüsse, Filmszenen sind aber Teil eines Ganzen. Fernseh-Mann Axel Rogge, Autor des Sachbuchs "Die Videoschnitt- Schule", empfiehlt, eine Art Drehbuch zu entwickeln: Wie will man die Geschichte erzählen, gibt es einen Fokus oder handelnde Personen? Wer das berücksichtigt, hat beim Schnitt weniger Arbeit. Noch besser ist es, wenn man auch Details filmt und Standbilder macht, Perspektivwechsel und Gegenschnitte. Doch Achtung: Nicht aus der Hand schwenken (Verwackelungsgefahr!), nicht unbegründet zoomen - an solche Szenen lässt sich nicht leicht anschließen.

André Bartak produziert viele Videos für GEO.de. Sein Favorit für den Videoschnitt ist iMovie, das Programm gehört zum Betriebssystem von Apple (für PCs z. B. Movie Maker). Damit lassen sich Filme einfach importieren, Bildsequenzen werden durch das Aufziehen von Rahmen geschnitten und per drag and drop positioniert. Man kann einen Soundtrack unterlegen oder einen Text über die Bilder sprechen, dafür empfiehlt sich allerdings die Verwendung eines Mikros, sonst klingt der Ton wie aus der Tonne. Nicht verzweifeln, es wird eine Weile dauern, bis der erste Film wirklich funktioniert. Aber dann kann es losgehen: "Hi everybody, this is your hotelinspector from Germany..."


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