GEO SAISON Nr. 06/2010 - Sylt und Rügen Seite 1 von 1

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Tipps für das Urlaubsauto

Das Rennen um Leihwagen geht in beliebten Urlaubsregionen auch in diesem Sommer weiter. Um einen der begehrten Startplätze und einen attraktiven Preis zu ergattern, ist eine kluge Taktik wichtig


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Das Last-Minute-Schnäppchen nach Mallorca ist gebucht, jetzt noch schnell ein Auto organisieren. Ein Plan, der zur Hochsaison scheitern könnte: Mietwagen sind dann wohl Mangelware. In Spanien, Portugal, Italien und Frankreich, den beliebten Zielen am Mittelmeer, gab es immer wieder Engpässe. Doch seit vergangenem Jahr hat sich die Lage zugespitzt: Mancherorts war über Wochen alles ausgebucht.


In der Hochsaison sind Mietwagen sind Mangelware (Foto von: Action Pictures/ Imago)
© Action Pictures/ Imago
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In der Hochsaison sind Mietwagen sind Mangelware

Das Glück, kurzfristig ein Auto zu buchen, ist ziemlich teuer: Wagen, die sonst bis zu 75 Euro kosteten, wurden für 700 Euro die Woche angeboten. Prognose der Experten für 2010: same same, not different. Schuld ist eine Reihe von Faktoren - vorneweg die Finanzkrise. Während die Abwrackprämie bei privaten Autokäufern für Freude sorgte, bedeutete die rege Nachfrage nach Neuwagen für Mietwagenein- und -verkäufer nichts Gutes: Sie bekamen kaum Rabatte - und teurere Kredite Beim Autoneukauf. Zudem gab es für gebrauchte Pkw weniger Geld. Obendrauf sahen die Prognosen für die Sommersaison düster aus: Man rechnete mit weniger Urlaubern. Das Ergebnis: Viele Autovermieter reduzierten ihre Flotten und erhöhten die Preise. "Auf Mallorca kostete ein Wagen im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt rund 31 Prozent mehr", sagt Frieder Bechtel von www.billiger-mietwagen.de. Er sieht auch bereits Vorboten für die vermutliche Preisexplosion im Sommer: Bereits zu Ostern haben die Preise deutlich angezogen. Ausnahmen sind die USA, Kanada und Skandinavien: Dort können die Hauptdarsteller des privaten Roadmovies problemlos auch kurzfristig zu üblichen Preisen gebucht werden.


Tipps

1. Im Internet sind die Tarife meist besser als im Reisebüro.
2. Broker, also Portale, die Preise mehrerer Autovermieter vergleichen, sparen Zeit und Geld. (z.B. www.mietwagenmarkt.de und www.cardelmar.de)
3. Firmen wählen, die kurzfristiges kostenloses Stornieren bieten (z.B. www.billiger-mietwagen.de)
4. Flexibel bleiben und früh zwei Wunschtermine buchen und einen kurzfristig stornieren.


 (Foto von: A. Kannenberg)
© A. Kannenberg

Interview: Legal oder egal?

Streitfragen im Automietrecht klärt Verbraucherberaterin Sabine Fischer-Volk

Worauf sollte man beim Vertragsabschluss achten?
Ist die Deckungshöhe der Versicherung niedrig, sind zusätzliche Versicherungen gut, wie die Mallorca-Police für Europa oder die Traveller-Police für Fernreisen. Und: klären, ob die eigene Kfz-Versicherung Schäden am Mietauto deckt.

Wer zahlt Bußgelder für nicht verkehrssichere Autos?
Der Mieter. Er muss auch die Fahrsicherheit bei der Übernahme prüfen und auf fehlendes Zubehör wie Verbandskasten achten. Der Vermieter haftet bei Mängeln, die der Kunde nicht erkennen kann.

Was tun nach einem Unfall im Ausland?
Sofort die Polizei rufen und die Vermietung informieren, auch bei Bagatellschäden. Fotos machen, Adressen der Beteiligten, Zeugen und der Beamten notieren, eine Kopie des Polizeiberichts verlangen.

Und wenn ein unangemeldeter Fahrer den Unfall baut?
Dann zahlt die Vollkaskoversicherung des Erstfahrers nicht. Der Zweitfahrer haftet, auch für Ansprüche Dritter und des Erstfahrers. Also: Alle Fahrer eintragen lassen!


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Kommentare zu "Tipps für das Urlaubsauto"


Phil | 23.06.2010 12:00

hallo ich habe vor kurzen eine seite entdeckt: www.verkehrsmittelvergleich.de/mietwagen sucht euch die günstigsten anbieter raus. ihr könnt auch noch verschiedene optionen wählen wie fliegen,bahn,bus usw., die werden dann miteinander verglichen und kombiniert um die günstigste verbindung zu finden. schaut es euch mal an mir hat es sehr gut gefallen! Beitrag melden!

Wollo | 13.06.2010 11:30

Bewährt hat sich auch, dass ich von zu Hause aus jedesmal den kleinsten und günstigsten Pkw gebucht habe. In 70 % der Fälle war die Kategorie dann vor Ort nicht verfügbar und ich habe den nächst größeren zum selben Preis erhalten. Wenn doch vorhanden, hat mich der Kleinwagen auch nicht gestört. Beitrag melden!

Carsten | 02.06.2010 22:02

Ich muss auch mal den Qualitätsaspekt ins Spiel bringen. Bei vielen der genannten Portale muss man darauf achten, welche Leistungen inkludiert sind, wie z.B. Zusatzfahrer und Vollkasko-Versicherung. Da sollte man sehr genau hingucken, weil dann manchmal der Vermieter vor Ort noch ordentlich draufschlägt und es wird teurer. Und dann ärgert man sich nur rum. Ich buche seit einiger Zeit hauptsächlich bei www.tuicars.com, denn da ist alles im Preis mit dabei. Ist eben TUI. Und letztendlich sind die dann auch nicht teurer. Es sei denn ich verzichte auf Vollkasko-Versicherung, Zusatzfahrer und hole mir den Wagen irgendwo von einer Station ab, die meilenweit vom Flughafen entfernt ist. Ein genauer Vergleich lohnt sich. Beitrag melden!

Marco | 28.05.2010 11:59

Frau Gerlach hat total Recht mit der Aussage, dass kurzfristiges Buchen eines Mietwagens sehr teuer ist. Sixt z.B. wirbt aus diesem Grund derzeit mit seinen Frühbuchervorteilen bei einer Buchung von mehr als 25 Tagen vor Anmietung in vielen Ländern. Beitrag melden!

Marco | 27.05.2010 16:50

Frau Gerlach hat total Recht mit der Aussage, dass kurzfristiges Buchen eines Mietwagens sehr teuer ist. Sixt z.B. wirbt aus diesem Grund derzeit mit seinen Frühbuchervorteilen bei einer Buchung von mehr als 25 Tagen vor Anmietung in vielen Ländern. Beitrag melden!

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