GEO SAISON Nr. 05/2010 - Mallorca Seite 1 von 1

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Ferienhäuser: Wie finde ich das richtige?

Urlaub im Ferienhaus liegt im Trend. Wenn Sie jetzt noch kein Haus für die Sommerferien gebucht haben, kann es knapp werden. Wir geben Tipps, wo Spätbucher trotzdem fündig werden und sagen welche Rechte Sie im Zuhause auf Zeit haben


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


 (Foto von: Belvilla/ Casamundo)
© Belvilla/ Casamundo
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Ein Ferienhaus galt lange als Ort, den man vorrangig mit Mama, Papa und einer mitgebrachten Mettwurst betrat. Doch die Urlaubsform mit dem leicht spießigen Ruf hat sich längst modernisiert und liegt im Trend. Während Ende der Siebzigerjahre bis zu 15 Prozent der Deutschen Urlaub im Ferienhaus machten, übernachten inzwischen rund 30 Prozent im Zuhause auf Zeit.

Nicht nur die Steigerungsquoten überraschen, auch das Angebot. Es reicht von der modern ausgestatteten Großstadt-Wohnung, die deutlich günstiger ist als ein Hotelzimmer, zum luxuriösen Landhaus mit Pool, Boot und Koch zu etwa 4000 Euro pro Woche.

Der Markt für Ferienhäuser ist gigantisch, und er floriert. Selbst im Krisenjahr 2009 mussten die Vermieter von Ferienhäusern kaum Einbußen hinnehmen, einige Portale verzeichneten sogar einen Zuwachs von mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das ist für uns Urlauber eigentlich keine gute Nachricht. Geht es den Vermietern gut, weil die Nachfrage hoch ist, diktieren sie die Modalitäten und die Preise. Und so sollte man in diesem Jahr nicht mit Preisnachlässen rechnen.

Im Gegenteil. Wer jetzt noch kein Ferienhaus gebucht hat, sollte davon ausgehen, nicht ohne weiteres eins zu finden. Denn mag sich der Markt auch modernisiert haben, der Ferienhausgast ist gezwungenermaßen ein altmodischer Frühbucher, denn er weiß, im April wollen viele Urlauber das Superhaus auf Fünen mit Sauna und Meerblick für die Sommerferien haben, und deshalb sichert er sich schon im Februar sein Castle.

WAS ALSO TUN, WENN MAN JETZT NOCH ein Ferienhaus buchen will? Als erstes den Markt verstehen. Es gibt drei Klassen von Ferienhaus-Anbietern: Veranstalter wie TUI und Wolters; Vermittler wie Novasol und Dansommer und Portale wie fewo-direkt.de und casamundo.de. In der Regel vermieten letztere preisgünstiger. Nachteil: Sollte mit dem Ferienhaus etwas nicht stimmen, klärt man die Probleme mit dem Hausbesitzer (siehe Interview unten).

Als SPÄTBUCHER sollte man bei den großen Anbietern sein Glück versuchen – je mehr Kunden, desto mehr Storno-Fälle gibt es. Auch wenn alle ständig das Gegenteil beschwören, es gibt noch LAST-MINUTE-Ferienhäuser. So findet man etwa auf der Novasol- Website (eine Woche vor Anreise) Kurzfristangebote wie das Fünf-Sterne-Haus in Dänemark zu 628 Euro statt 739 Euro – Ersparnis fast 20 Prozent.

Kontaktieren Sie REGIONALE FREMDENVERKEHRSÄMTER. Die sind zwar häufig klein, und online kann man dort nicht reservieren, aber die Mitarbeiter wissen, wo noch etwas frei ist. Gerade in GROSSSTÄDTEN sind Ferienwohnungen preisgünstig, in Paris: www.all-paris-apartments.com , in Barcelona: www.oh-barcelona.com , in Lissabon: www.lisbonapartments.com .

Wer mit FAMILIE reist, kann bei Anbietern wie fewo-direkt.de Häuser nach der Kategorie "Kinder willkommen" filtern. Lesen Sie vor der Buchung die BEWERTUNGEN anderer Urlauber. Auch wenn die nicht immer aussagekräftig sind, entlarvt ein Kommentar eine Mogelpackung.

GOOGELN Sie das Haus. Vielleicht erscheint es auf anderen Websites mit anderen Fotos, ist billiger oder teurer. Und vielleicht zeigt die Satellitenbilddarstellung das nahe Kraftwerk


Ihr Recht im Ferienhaus:
Was, wenn etwas mit dem Haus nicht stimmt? Antwort weiß Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg:

GEO Saison: Wen kann ich zur Verantwortung ziehen für den Fall, dass im Ferien haus etwas nicht stimmt?
Sabine Fischer-Volk: Wenn Sie über einen Veranstalter buchen, etwa Novasol oder Dancenter, gilt das Pauschalreiserecht, es haftet der Veranstalter. Schließen Sie einen Vertrag mit dem Eigentümer, gilt Mietrecht.

Was bedeutet das für den Mieter?
Für einen Vertrag mit einem Eigentümer etwa in Spanien gilt spanisches Recht. Wenn Sie Ansprüche geltend machen wollen, müssen Sie in Spanien klagen. Das kann teuer werden.

Hilft in solchen Fällen eine Rechtsschutzversicherung?
Nicht immer. Die Policen sind sehr unterschiedlich.

Was raten Sie?
Man kann versuchen, im Vertrag deutsches Recht zu vereinbaren. Dann gilt in Streitfragen der Wohnort des deutschen Gastes als Gerichtsstand. Ob der Vertragspartner darauf eingeht, ist allerdings fraglich. Wer langfristig bucht, sollte eine Reiserücktrittsversicherung abschließen.

Was tun, wenn das Haus nicht der Beschreibung entspricht?
Am besten nimmt man die Katalog- oder Internet- Seite mit. Mängel reklamiert man vor Ort und bittet um Abhilfe. Sie müssen dem Vertragspartner die Chance geben, einen Ersatz zu beschaffen. Machen Sie Beweisfotos, lassen Sie sich Missstände von Zeugen bestätigen. Dokumentieren Sie, wann Sie reklamiert haben und wie darauf reagiert wurde. Falls die Mängel erheblich sind – Kleinigkeiten genügen nicht – und kein Ersatz angeboten wird, können Sie nur abreisen und klagen.

Wer zahlt, wenn im Ferienhaus etwas zu Bruch geht, etwa der Fernseher?
Falls es ein Gegenstand des täglichen Gebrauchs ist, etwa Geschirr, muss der Vermieter das hinnehmen. Das gilt auch für einen defekten Fernseher Wie verhindert man, dass einem ein Schaden untergejubelt wird? Sehen Sie sich bei der Ankunft das Haus genau an. Falls etwas nicht stimmt, melden Sie es sofort Ihrem Ansprechpartner, etwa dem Hausmeister oder dem Besitzer selbst. Sollte man Ihnen einen Schaden unterstellen, heißt es ruhig bleiben: Denn nicht der Gast muss sich rechtfertigen, sondern der Eigentü mer muss beweisen, dass Sie dafür verantwortlich sind.


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