GEO SAISON Nr. 01/2010 - Ägypten Seite 1 von 1

Text von Elke Birke

Urlaub für den Burnout

Eine Reise ins Ich: Wer unter tiefer Erschöpfung leidet, kann in einigen Hotels lernen, besser mit seinem Stress umzugehen - sie bieten Therapie-Ferien für Ausgebrannte an


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Erschöpft sind wir alle mal. Kopfschmerzen? Kennt man. Nicht so gut drauf? Schlecht geschlafen wahrscheinlich. Ein Wellnessurlaub könnte helfen, Massagen, Bäder … Meistens wirken Sport und frische Luft ja auch. Nur: Wenn eine tiefe Erschöpfung hinter den Problemen steckt, muss sie therapeutisch behandelt werden.

Jeder dritte Berufstätige, so eine Studie der "Techniker Krankenkasse", fühlt sich ausgebrannt und erschöpft. Der typische Fall aus den Krankenakten lädt sich Arbeit auf, bis es nicht mehr geht. Das Syndrom beginnt mit Schlafstörungen und innerer Unruhe, geht über in depressive Verstimmungen. "Einfach nur zu relaxen bringt wenig", sagt Dr. Sabine Schonert-Hirz, Ärztin und Stressmanagement-Trainerin aus Brühl. "Wenn der Alltag danach verläuft wie zuvor, kehren die Symptome zurück, Erkrankungen drohen." Infekte, Magenprobleme und Depressionen können zu Arbeitsunfähigkeit führen, sogar in Todesängste übergehen. Burnout-Gefährdete brauchen Hilfe, um ihr Leben neu auszurichten.


Auf Rezept: Seele baumeln lassen  (Foto von: vandalay/ Photocase)
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Auf Rezept: Seele baumeln lassen

Nur wer seine Lage erkennt, kann sie ändern
"Das Reiseziel für Antistress-Ferien sollte nicht in weiter Ferne liegen. Ideal sind gemäßigte Klimazonen, damit der Erschöpfte gut schlafen kann", sagt Schonert-Hirz. Auch die Harmonie von Hotelarchitektur und Natur spiele eine Rolle. Außerdem sollte es einen Arzt geben und eine klare therapeutische Ausrichtung, wie im "Hotel Parkschlösschen" in Traben- Trarbach, dessen Anti-Stress-Programm Ayurveda mit Schulmedizin kombiniert und Elemente beinhaltet, die mit Wissenschaftlern der Universität Heidelberg entwickelt wurden. Solche Angebote sind nicht billig: Eine Woche kostet in den meisten Fällen mehr als 1000 Euro. Das Gesundheitszentrum und Hotel "Rickatschwende" steht in heilsamer Umgebung: Bodensee, Bregenzer Wald, die Schweizer Berge. Dort praktiziert Wolfgang Moosburger, ein Spezialist auf dem Gebiet der Stressmedizin. Zuerst untersucht der Arzt seine Gäste, fragt nach Arbeits- und Lebensweise. "Die gründliche Anamnese ist entscheidend für den Erfolg des Aufenthalts", sagt Moosburger. Der Gast muss seine Situation "sehen" können. Nur wer seine Lage erkennt, kann sie ändern.

Das Programm besteht aus viel Sport und einem Ernährungskonzept. Dazu Alex Witasek, Arzt im Medical Wellness Hotel "Meersinn" auf Rügen: "Der gestresste Mensch muss sich in einem Wechselspiel aus Ernährung und Bewegung erneuern und verjüngen." Erneuern und verjüngen? Ganze Zweige der plastischen Chirurgie bauen darauf, dass dies nur durch chirurgische Eingriffe möglich ist. "Fasten und Bewegen mobilisieren den Abbau von Zucker und Fettsäuren und fördern das Ausscheiden der im Bindegewebe und in Fettzellen deponierten Schadstoffe und Umweltgifte", erklärt Moosburger.

Am neuen Lebensstil muss man arbeiten
Bei Anti-Stress und Anti-Burnout geht es darum, die Reset-Taste zu drücken: Neustart. Dazu noch einmal Alex Witasek: "Wichtig ist Bewegen statt Kuscheln." Er empfiehlt Gymnastik wie Rückentraining oder Nordic Walking und Achtsamkeitsübungen, Yoga oder Pilates. Wer sich anstrengt, ist gut durchblutet, fühlt sich lebendig. Auf der Speisekarte steht schonende, gut verdauliche Kost: Getreide, Fisch, Gemüse, Obst. "Leichtes Fasten ist eine Reiztherapie, die das Hormonsystem in Schwung bringt", sagt Wolfgang Moosburger. Im Zusammenspiel mit Fitness, Ruhe und intensiven Gesprächen reduziert sich der Anteil der Stresshormone im Körper. Moosburger beschreibt, wie sich bei seinen Gästen die Stimmung aufhellt, wie ihre natürliche Gesichtsfarbe zurückkehrt. Wie der Gang wieder leichter wird. Zwar ist nach drei Wochen nicht alles wieder gut, aber ein Anfang ist gemacht. Denn der Gast muss sich auch ändern wollen, am neuen Lebensstil weiter arbeiten. Nicht nur im Urlaub.


Infos, Reiseveranstalter, Hotels

www.doktorstress.de
www.fitreisen.de
www.fitwell-reisen.de

Hotel Rickatschwende(Umbau bis 2.1.2010), www.rickatschwende.com
Hotel Meersinn, www.meersinn.de
Hotel Parkschlösschen, www.parkschloesschen.de
Menschels Vitalresort, www.menschel.com
Lanserhof, www.lanserhof.at


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Kommentare zu "Urlaub für den Burnout"


steffi Lord | 25.09.2011 09:28

Hallo Ich habe einen Geheimtip das Privat Schloss Schochwitz genannt Healingcastle hat sich für Menschen , die Burn-out, Depressionen und lernen möchten wie man sein Leben (wieder) meistert, als Ruhepol und Auszeitort, für mich hervorragend, bewährt .Ich kann nur sagen einmalig ! Beitrag melden!

Angi | 21.02.2010 20:18

Leider haben Sie in Ihrem Artikel das kleine, aber feine F.X.Mayr-Gesundheitszentrum in Baabe /Rügen vergessen zu erwähnen. Habe dort im letzten Jahr eine Kur gemacht, kam wie neugeboren zurück und 5kg leichter!!! Dieses Haus besticht durch seine private u. vertrauliche Atmosphäre, sowie durch seine Lage in traumhaft schöner Landschaft und allergenfreier Zone! Herzliche Grüße Beitrag melden!

Heini | 01.01.2010 14:45

Iss ja echt umwerfend - gut essen - gut bewegen - gut schlafen - was für eine wahnsinnig neue Erkenntnis!!! Das hat die Welt noch nicht gesehen... Beitrag melden!

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