GEO SAISON Nr. 11/2009 - Reisen ins Glück Seite 1 von 1

Text von Bernd Schwer

Eric Weiner: Geografie des Glücks

Wo leben die glücklichsten Menschen auf der Welt? Sind Isländer so gelassen wie Inder? Und warum wirken Thais so zufrieden? Autor Eric Weiner erforschte die Wohlfühlrezepte der Völker und Kulturen. Im Interview erzählt er, was wir fürs Reisen daraus lernen können


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Wo wohnt das Glück?  (Foto von: Dimitri Vervitsiotis/getty images)
© Dimitri Vervitsiotis/getty images
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Wo wohnt das Glück?

Eric Weiner kam im selben Jahr wie der Smiley zur Welt: 1963. Dennoch nennt er sich selbst einen "grumpy man" – einen Miesepeter. Mehr als zehn Jahre lang berichtete er als Korrespondent für das National Public Radio aus über 30 Ländern, meist über Krisen und Katastrophen, Leid und Elend. Dann hatte er genug davon und beschloss, es mit dem Gegenteil zu versuchen und die Gründe von Zuversicht und Gelassenheit zu recherchieren. Daraus wurde das Buch "Geografie des Glücks. Auf der Suche nach den zufriedensten Menschen der Welt". Es machte Weiner mit einem Schlag zu einem Glücksexperten – und zum Bestseller-Autor in Amerika.

Was hat Glücklichsein eigentlich mit Reisen zu tun? Warum bleiben wir nicht einfach zu Hause und versuchen, in unseren vier Wänden glücklich zu werden?
Eric Weiner: Nun, ich reise schon viele Jahre, und ich mache dabei eine Erfahrung, von der ich vermute, dass viele Menschen sie teilen: Du kannst dein Befinden verändern und deine Stimmung heben, indem du den Ort wechselst. Der amerikanische Schriftsteller Henry Miller hat es wunderbar auf den Punkt gebracht: "Das Reiseziel ist nie ein Ort, sondern eine neue Art, die Dinge zu betrachten."

Und wie erklären Sie, dass bestimmte Orte einen glücklicher machen sollen und andere weniger?
Orte unterscheiden sich nun mal nicht nur durch Klima und Lage, sondern auch durch etwas, das ich "Glückslevel" nennen würde. Warum dies so ist, das wollte ich mit meinem Buch untersuchen.

Wie haben Sie diese glücklicheren Orte und Länder ausgewählt?
Nach wissenschaftlichen Kriterien. Ich fuhr in die Niederlande, zur "World Database of Happiness". Dort haben der – nun emeritierte – Professor Ruut Veenhoven und seine Mitarbeiter jahrzehntelang Daten und Untersuchungen gesammelt, Material über Länder, Umfragen usw. – einfach alles, was man wissenschaftlich zum Thema "Glück" finden kann. So bin ich darauf gekommen, mir zum Beispiel Island vorzunehmen. Oder die Schweiz. Weil dort die Menschen beständig sagen, dass sie überdurchschnittlich glücklich leben.

Island als eines der glücklichsten Länder der Welt – das überrascht schon. Sie schreiben ja selbst: Sechs Monate im Jahr ist es dort dunkel und kalt. Wie kommt es, dass die Isländer sich selbst für so glücklich halten?
Nun, die Forschung kann einfach nur die Menschen selbst fragen: Wie glücklich fühlt ihr euch? Über sein eigenes Glücksempfinden kann man ja nur selbst Auskunft geben. Die Antworten werden in einer Skala von 1 bis 10 erfasst. 1 bedeutet "sehr unglücklich", 10 "sehr glücklich". Psychologen und Soziologen können das dann interpretieren.

Welches Level erreicht Island?
8 bis 9. Damit nimmt Island seit vielen Jahren einen Spitzenplatz ein. Wenn man – wie ich es getan habe – den Isländern dann im Gespräch aber sagt, dass sie in einem der glücklichsten Länder leben, sind sie schon ein wenig überrascht.


Glücksritter Eric Weiner  (Foto von: Chuck Berman)
© Chuck Berman
Glücksritter Eric Weiner

Was macht die Lebensqualität in Island aus?
Oh, darüber könnten wir stundenlang reden. Die Natur, der Stolz auf die Sprache oder die Tatsache, dass sie dort viel trinken. Aber nicht deswegen sind sie glücklich – sie mögen eben ihren Wodka und das Bier. Ich denke, es geht um Gemeinschaftsgefühl. Man lebt dort tatsächlich wie in einer großen Familie. Wissenschaftler können zeigen, dass in Island jeder mit jedem verwandt ist. Das geht sieben, acht Generationen zurück; sie teilen dieselben Gene. Das spürt man im Alltag, dieses ungeheuer starke Gefühl von Gemeinschaft und Zugehörigkeit. Ein Gesprächspartner sagte mir: "Hier brauchst du dir keine Sorgen zu machen, dass du in ein schwarzes Loch fallen könntest. So etwas gibt es bei uns nicht. Es ist immer jemand da, der dich auffängt." Island ist auch ein sehr kreatives Land. Das hat damit zu tun, dass die Leute eine sehr gesunde, entspannte Haltung gegenüber dem Scheitern entwickelt haben. Scheitern gehört zum Leben. Wenn du Erfolg hast, neidet es dir keiner, aber wenn du scheiterst, applaudieren dir die Menschen immer noch und ermuntern dich, es aufs Neue zu versuchen. Das wirkt ungeheuer befreiend auf den Geist.

Aber das war vor der Finanzkrise, bevor Island praktisch pleite ging?
Ja, und natürlich fragt sich jeder: Sind sie immer noch so glücklich? Ich habe noch Kontakte nach Island und weiß: Sie machen dort wirklich harte Zeiten durch. Aber das ist nicht gleichbedeutend mit Elend. Man kann in Sorge sein – und doch glücklich. Faktoren wie Klima, Kälte, Dunkelheit sind also gar nicht so wichtig, wenn es ums Glücklichsein geht? Isländer brauchen zum Glücklichsein keine Palmen und Strände; das wäre vielleicht sogar kontraproduktiv.

Wie dürfen wir das verstehen: Palmen und Strände bringen Unglück?
Forscher nennen das die Get-Along-Or-Die-Theorie: In warmen Zonen ist das Überleben zu leicht. Die reifen Früchte fallen den Menschen praktisch vom Baum in den Mund. Sie brauchen sich nicht anzustrengen, um zu überleben. In kälteren Gefilden müssen die Menschen zusammenarbeiten, auf Gedeih und Verderb. Das schafft Gemeinschaftsgefühl. Glück ist etwas Soziales.

Was haben Sie in der Schweiz gesucht? Sie nennen das Kapitel "Glück durch Langeweile". Wie soll das funktionieren?
Schon der Philosoph Bertrand Russell hat dieses Phänomen beschrieben: Jemand, der Langeweile nicht ertragen kann, ist ungeduldig – und deshalb unglücklich. Doch jemanden, der Langeweile aushalten kann, ohne sich selbst zu langweilen, können wir als glücklichen Menschen betrachten. Die Schweizer sind sehr gut darin. Sie selbst ziehen viel Zufriedenheit daraus, dass ihr Land so unglaublich zuverlässig funktioniert. Die Schweizer sind nicht gelangweilt. Sie wirken nur so – auf unglückliche Ausländer.

Sie beschäftigen sich ausführlich mit asiatischen Kulturen. Sie waren in Bhutan, Thailand, Indien. Haben die Asiaten mit ihren hinduistischen und buddhistischen Traditionen mehr Talent zum Glück?
Die zentrale Botschaft aus Buddhismus und Hinduismus, die uns beim Glücklichwerden helfen kann, lautet: Senke deine Erwartungen. Das klingt erst einmal banal, ist aber wichtig. Wenn man etwas tiefer gräbt, sieht man, dass dies eine grundlegende Vorstellung östlicher Religionen ist: Wir stecken ja im Rad des Schicksals. Unser Karma stammt aus früheren Leben. Wenn wir scheitern oder wenn etwas schiefgeht, dann hilft es nichts zu lamentieren. Überhaupt: Die Vergangenheit ist vorbei. Sich über sie zu ärgern ist töricht. Kümmern wir uns lieber um die Gegenwart.

Sie sind ein Jahr lang intensiv gereist, haben das Thema Glück ausführlich recherchiert: Was nehmen Sie für sich selbst davon mit?
Ich bin weniger unglücklich als zuvor. Ich bin ein sehr neurotischer Mensch, müssen Sie wissen, aber einige Lektionen habe ich doch gelernt. Diese Idee aus Thailand zum Beispiel: Nicht zu viel denken! Wir neigen dazu, immer und immer wieder alles im Kopf durchzukauen, auch das Glück. Die Thais haben mich davor gewarnt: Zu viel denken schadet! Mai pen lai, das ist einer ihrer bekanntesten Aussprüche: "Schon in Ordnung, vergiss es!" Eine andere wichtige Lektion: Ich betrachte Glück nun mehr als etwas, das in Beziehungen entsteht. Es liegt nicht in mir drin verborgen. Solche Gedanken versuche ich immer wieder in mir aufzurufen. Aber ich müsste lügen, um zu behaupten, ich wäre ein glücklicher Mensch.

Was können Reisende aus Ihren Erfahrungen lernen?
Wie gesagt: Überprüfen Sie Ihre Erwartungen. Viele Reisende lesen auch sehr viel über ihr Ziel. Doch es kann von großem Nutzen sein, nicht zu viel zu wissen. Wer viel liest, übernimmt auch die vorgefassten Ansichten anderer Leute. Ich würde nicht sagen: Brechen Sie ahnungslos auf. Aber ich würde davon abraten, sich zu überlesen. Ich bin auch fest überzeugt: Es tut einer Reise gut, wenn man Fünf-Sterne-Hotels meidet. Ich mag Luxus, wie die meisten Menschen. Aber diese Hotels errichten eine Barriere zwischen dir und dem Ort, den du kennenlernen willst. Sie isolieren dich, sie sind komfortable Gefängnisse. Ich versuche also, bei Freunden zu wohnen oder mir von Einheimischen eine Wohnung zu mieten, wann immer es möglich ist. Und wenn man allein reist, zwingt man sich automatisch, Kontakt zu suchen. Der letzte Punkt: Sei im Zielland nicht zu viel unterwegs. Bleib an einem Fleck. Jeden Tag eine andere Stadt – so lernst du nichts wirklich kennen. Bleib, bis du glaubst, du lebst dort. Du wirst sowieso niemals alles sehen können. An einem Ort richtig zu sein ist viel besser, als zehn Orte nur gesehen zu haben.

Arbeiten Sie wieder als Korrespondent?
Nein, ich schreibe an meinem nächsten Buch. Dafür werde ich wieder viel reisen. Es wird ein Buch über Gott. Ich interessiere mich für Menschen, die einen anderen Glauben leben als denjenigen, in den sie hineingeboren wurden. Als Titel kann ich mir vorstellen: "Shopping for God". Religion als bewusste Auswahl. Nach dem Glück habe ich einfach etwas Größeres gebraucht – und Gott passte von der Größe her ganz gut.

Interview: Bernd Schwer


 (Foto von: Rogner&Bernhard)
© Rogner&Bernhard

Eric Weiner
Geografie des Glücks. Auf der Suche nach den zufriedensten Menschen der Welt.
Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins
2008, 19,90 €;
www.ericweinerbooks.com


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