GEO SAISON Nr. 01/2008 - China Seite 1 von 5

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49 Spartipps: Viel Urlaub für wenig Geld

Im Internet buchen oder besser im Reisebüro? Sondertarife für Frühentschlossene nutzen oder lieber zum Last-Minute-Preis abheben? Wir verraten, wann Flugtickets am günstigsten sind, welche Hotelzimmer weniger kosten und wie Sie schon bei der Reiseplanung Ihr Budget schonen


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Pauschalreisen


1. Früh buchen: Nur etwas für Festgelegte
"Rechtzeitig Plätze sichern und bis zu 50 Prozent sparen" - so werben die Veranstalter dafür, Pauschalreisen schon Monate im Voraus zu buchen. Die Stiftung Warentest hat 85 solcher Angebote überprüft, Ergebnis: "Frühes Buchen bietet kaum Vorteile. Selbst wenn ein Veranstalter die Preise für Spätbucher erhöht, gibt es die gleiche oder eine ähnliche Reise bei anderen Anbietern oft billiger." Nur vereinzelt sparen die Frühbucher, Fernreisende zahlen oft sogar drauf. Unser Rat: Früh buchen empfiehlt sich nur denen, die beim Reisetermin festgelegt sind - etwa Familien mit schulpflichtigen Kindern.


Geschenkt gibt es den Urlaub nicht - preiswert schon (Foto von: Michael S. Yamashita/CORBIS)
© Michael S. Yamashita/CORBIS
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Geschenkt gibt es den Urlaub nicht - preiswert schon

2. Last-Minute: Besser für Flexible
Wer bei Termin und Ziel einer Pauschalreise flexibel ist, findet kurzfristig fast immer gute Angebote. Zwar sind die Abschläge nicht mehr so hoch wie früher, doch wer in letzter Minute bucht, kann manchmal immer noch mehrere hundert Euro sparen. "Wir bieten nur Reisen an, die deutlich unter dem Katalogpreis liegen", sagt Markus Faller vom Last- Minute-Spezialisten L’Tur. Weitere gut sortierte Anbieter: Expedia, Otto Reisen. Die "Top-20-Reise-Angebote" präsentiert der wöchentliche Newsletter von Travelzoo .

3. Reisebüro? Internet?
Bei Pauschalreisen wissen selbst Experten nicht, ob die nun im Reisebüro oder im Internet billiger sind. Zu umfangreich ist das Angebot. Für das Web spricht, dass sich die Preise gut vergleichen lassen, etwa bei www.reiseveranstalter-suchmaschine.de. Reisebüros können dagegen besser beraten, hier kennt man sich mit Angeboten mehrerer Veranstalter aus. Allerdings: Nicht alle zahlen den Vermittlern einer Reise eine gleich hohe Provision, deshalb verkaufen einige Reisebüros vorzugsweise die Produkte bestimmter Veranstalter. Und so lautet unser Rat: Angebot erneut vergleichen.

4. Die Ferien als Bausatz
"Mix & Travel" oder "Click & Mix" heißen Angebote, bei denen sich die Kunden aus den Bausteinen "Flug", "Hotel" und "Mietwagen" ihren nächsten Urlaub selbst zusammenstellen. Vorteil: Juristisch ist eine solche Kombireise eine Pauschalreise, im Streitfall hat man also nur einen Ansprechpartner - nämlich den Verkäufer. Nachteil: Auch wenn etwa Expedia garantiert, dass die selbstgemixte Reise günstiger ist als die Summe der Einzelleistungen, können Reiseunternehmen, die einem Hotel größere Zimmerkontingente abkaufen, oft auch die besser gelegenen Zimmer bieten; so wird das günstigere leicht auch zum schlechteren Angebot. Nachteil 2: Selbstzusammengestellte Touren müssen sofort voll bezahlt werden. Weitere Anbieter: Flyloco, Thomas Cook

5. Wenn andere für Sie arbeiten
Wer nicht stundenlang das Internet nach günstigen Preisen durchforsten will, beauftragt Online-Reisevermittler wie Travelsumo oder Askerus Travel mit dieser Aufgabe. Das geht so: Man registriert sich auf einer der Websites, formuliert seine Reiseanfrage. Die wird dann anonymisiert an einige hundert Reisebüros weitergeleitet. Aus den Angeboten verschickt der Online-Vermittler die besten fünf - die am ehesten den vorgegebenen Kriterien entsprechen - an den Kunden. Will der eine Reise buchen, nimmt er selbst Kontakt mit dem Reisebüro auf. Der Service ist unverbindlich und kostenlos. Nur wer intensiv das Internet durchflöht, findet vielleicht bessere Preise.

6. Vorsicht: Urlaub "geschenkt"
Anbieter wie GratistoursTravel oder Reiseflatrate suggerieren, dass es bei ihnen etwas umsonst gibt - nämlich die Übernachtung in einigen Hotels. "Nur" Anreise und Verpflegung müsse der Gast selbst zahlen. Außerdem sei eine "Bearbeitungsgebühr" fällig, die bei Gratistours 49 Euro pro Reise und Person (!) beträgt, bei Reiseflatrate 249 Euro jährlich für zwei Erwachsene mit bis zu drei Kindern. "Mit üblichen Angeboten fährt man günstiger", urteilte die Stiftung Warentest schon vor einiger Zeit. Unseriös sind Angebote, die dazu einladen, als "Urlaubstester" kostenlos auf Traumreise zu gehen.

7. Sparen mit TUI
Jeden ersten Donnerstag im Monat werden auf www.tui.com neue "Specials" mit teil weise deutlich reduzierten Preisen veröffentlicht, etwa eine Woche Costa de la Luz für 274 Euro pro Person (205 Euro unter Katalogpreis) oder eine Woche Gran Canaria für 615 Euro pro Person (142 Euro günstiger). Den "täglichen Preissturz" findet man ab 16 Uhr unter dem Menüpunkt "Happy Hour" (buchbar bis 10 Uhr am Folgetag) - mit Angeboten wie: eine Woche Lanzarote inkl. Halbpension und Flug ab 464 Euro pro Person.

8. Reisen aus dem Supermarkt
Aldi, Lidl, Plus, Penny - in den Filialen der Discounter, in Baumärkten und bei Tchibo wird Urlaub verkauft. Für diese Angebote gilt: Manche sind Schnäppchen, andere nicht. So wurde auf www.lidl.de eine Donaufahrt mit der "Danubia" angeboten, die auf www.e-hoi.de keinen Cent teurer war. Deshalb gilt auch für die Angebote beim Discounter: Preise vergleichen. Hinter den Reisen stecken Unternehmen wie Big Xtra Touristik, für Lidl oder Berge & Meer für Aldi. Die vertreiben ihre Produkte über verschiedene Kanäle - beim Discounter, über die Teletextseiten einiger Fernsehkanäle, über Websites. Tipp: Wer die Reisen von Berge & Meer auf deren Homepage bucht, erhält einen so genannten Internetrabatt von drei Prozent.

9. Für bare Münze
Warum nicht dahin reisen, wo man mehr bekommt für sein Geld? In vielen Ländern hat der Euro eine höhere Kaufkraft als bei uns. In Ägypten zum Beispiel zahlt man einen Euro für Waren und Dienstleistungen, die in Deutschland einen Gegenwert von 1,38 Euro hätten. Auch in Südafrika, in Litauen und Tschechien kriegt man mehr für sein Geld. Griechenland, die Niederlande und Spanien dagegen sind in etwa so teuer wie Deutschland, Norwegen-Fans müssen sehr tapfer sein: Da ist der Euro 67 Cent weniger wert als in Ägypten.



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Kommentare zu "49 Spartipps: Viel Urlaub für wenig Geld"


Markus | 21.11.2011 21:51

Fast vollständige Übersicht. Unter Punkt 13 Preiswert vornesitzen fehlt noch der Business Class Fluganbieter http://www.businessclass24.de Beitrag melden!

Dana | 10.05.2011 13:48

Tolle Übersicht! Hier noch eine Ergänzung zu Tip Nr. 20: Eine weitere gute Seite für günstige Parkplätze am Flughafen ist www.parkandfly.de Beitrag melden!

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