GEO SAISON Nr. 3/2005 - Italiens Schöne Seen Seite 1 von 2

Text von Marc Hasse

Ebay: 5-Sterne-Luxus für 100 Euro?

Zu Werbezwecken versteigern Hotels Gutscheine für Übernachtungen. GEO SAISON hat drei typische Auktionen getestet


Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Ob Handy, Rasenmäher oder Modelleisenbahn - bei Ebay lässt sich mit etwas Glück viel Geld sparen. Seit 2002 werden auch Hotelgutscheine versteigert. Anbieter sind Hotels, gewerbliche Reisevermittler oder Privatleute. Welche Schnäppchen sind hier möglich? Was haben die Hotels davon, wenn sie Zimmer weit unter Normalpreis versteigern? Und welche Angebote sind seriös?


 (Foto von: Siegmar Münk)
© Siegmar Münk
Foto vergrößern

Fall 1: Intercity-Hotel Stralsund auf Rügen, Gutschein für zwei Übernachtungen im DZ/F für zwei Personen, inklusive ein Drei-Gänge- Dinner;Startpreis 90 Euro Das Endgebot für einen solchen Gutschein liegt meist nicht höher als 100 Euro. Er ist ein Jahr gültig, nach Bezahlung kann man beim Hotel das Zimmer buchen. Of- fiziell kosten zwei Übernachtungen 168 Euro, ohne Abendessen - Ebay-Käufer können also allein beim Zimmer fast 50 Prozent sparen. "Für uns ist das eine Möglichkeit, buchungsschwache Zeiträume auszugleichen", begründet Hoteldirektor Steffen Buth den günstigen Preis. "Wir verdienen zwar kaum etwas, können aber unsere Kosten decken." Ist das Angebot auch seriös? "Es ist wichtig zu wissen, wer der Anbieter von Hotelgutscheinen ist und welche Leistungen man für einen Gutschein erhält", sagt Ebay-Experte Axel Gronen, der in seinem Buch "ebay - Dirty Tricks" beschreibt, wie man sich bei Online-Auktionen vor Betrügern schützen kann. Gronen empfiehlt, auch die Bewertungen für den Anbieter genau zu checken. Das Intercity-Hotel gibt Adresse und Telefonnummer an und beschreibt die Leistungen genau. "Versteckte" zusätzliche Kosten gibt es nicht. Die Bewertungen aller bisherigen Käufer sind positiv. Wir meinen deshalb: Es handelt sich um ein seriöses Angebot, bei dem Sie viel Geld sparen können.


Fall 2: Dom Hotel Köln (5 Sterne), eine Übernachtung im DZ für zwei Personen;Startpreis 1 Euro Endgebote für diese Gutscheine liegen im Durchschnitt bei 100 Euro. Der vom Hotel angegebene Preis für das Doppelzimmer beträgt je nach Saison 165 bis 395 Euro. Anbieter ist hier nicht das Hotel selbst, sondern die Kölner Agentur Animod, die noch für etwa 25 weitere Hotels Gutscheine versteigert. Animod übernimmt gegen eine Gebühr die Beschreibung des Angebots und die Kaufabwicklung. Vor allem große Hotelketten wie Holiday Inn, Marriott oder Vier Jahreszeiten sind die Auftraggeber von Agenturen wie Animod. Mit der Gutschein- Werbeaktion wollen sie junge Zielgruppen erreichen, die ihre Häuser vor allem der hohen Preise wegen sonst nicht beachten. "Unser Online-Shop, in dem alle Angebote gesammelt präsentiert werden, verzeichnet 200 000 Klicks pro Monat", sagt Harald Hielscher von Animod. "Unsere Kunden stoßen hier auf Hotels, an denen sie sonst kein Interesse hätten." Ist die Offerte für das "Dom Hotel" seriös? Animod legt alle wichtigen Informationen offen, die Kundenbewertungen sind fast alle positiv. Wir meinen deshalb auch hier: ein seriöses Angebot, bei dem Sie viel Geld sparen können.



Seite 1 von 2
Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Mehr zu den Themen: Internet, Ratgeber

Kommentare zu "Ebay: 5-Sterne-Luxus für 100 Euro?"


hauke Garves | 05.05.2011 10:43

Kaiserhof Hotel Porta Westfalica auch Insolvenz angemeldet. Habe eine schriftliche Buchung für den 16,5,-18,5,2011 vom Hotel erhalten und gestern die Absage . Gutschein wurde von Animod am 4,10.2010 ersteigert. Bin sauer. Beitrag melden!

wanderudo | 01.02.2011 18:59

Hallo zusammen, wir sind auch schon des öffteren mit ANIMOD - Gutschein auf Kurzreise gegangen, Gottseidank haben wir bis dato keine negativen Erfahrungen gemacht. Allerdings recherchiere ich recht genau bevor ich anfange zu steigern. Wenn ein Hotelier natürlich insolvent wird sieht es in der Tat schlecht aus. Da sollte ANIMOD und andere natürlich etwas daran tun. Oben steht andere Makler würden dies tun... welche sind das? Gibt es ein Forum für solche Kurzreiseerfahrungen (außer Holydaycheck) mit freundlichen grüßen wanderudo Beitrag melden!

Werner | 14.12.2010 21:42

Liebe C.M., das klingt so "selbst schuld, dass ihr reingefallen seid, hättet euch halt vorher informieren müssen". Das ist natürlich völliger Quatsch. Beispiel: Hotel Bären in Lachen, Zürichsee. Immer gute Kritiken, die Leute sind zufrieden. Etwa 3 Monate nach Verkauf der letzten Gutscheine werden Anfragende vertröstet: kein Kontingent mehr für Animod Gäste in diesem Jahr. Dann die Pleite aus heiterem Himmel. Das schönste: der Hotelbetrieb läuft nahtlos mit einer anderen Betreiberfirma weiter, sogar mit dem ehemaligen Geschäftsführer wieder in leitender Position! An das Hotel und Inventar kommt man im Insolvenzverfahren nicht ran, denn die Betreiberfirma verfügt über keine Werte. Nun schauen die Gläubiger und Gutscheinbesitzer in die Röhre! (erlebt im Fall Hotel Becher in Donzdorf, ein "seriöses Hotel mit Tradition"). So läuft das heute! Durch googeln kann man das nicht vorhersehen. Hier muss sich versicherungstechnisch etwas tun . Andere Vermittler --nicht ANIMOD!-- bieten das auch. Beitrag melden!

C. M. | 09.12.2010 20:13

Ach ja - ich bin auch ganz sicher kein bezahlter Schreiber von Animod, sondern eine ganz normale Hausfrau und Mutter, die gerne reist und auf Schnäppchen steht - dies jedoch mit kritischen und offenen Augen... Wer eine ordentliche Recherche im Vorfeld unterläßt kann natürlich schon ordentlich reinfallen. Allerdings würde ich mir dann auch an die eigene Nase packen, denn ich hätte mich ja informieren können - Mr. Google macht vieles möglich ;-) Beitrag melden!

C. M. | 09.12.2010 20:06

Hallo, wir haben schon mehrfach Gutscheine von Animod über eBay ersteigert, allerdings bisher nur bei bekannten Hotels oder größeren Ketten. Wir haben uns VORHER immer erkundigt was das für Hotels sind, die zur Auktion ausgeschrieben sind und ich muß sagen, dass ich einige Hotels perse niemals gebucht hätte, da sie a) in den diversen Bewertungscommunities ohnehin schlecht bewertet wurden oder b) über Google gar nicht zu finden waren. Da wird das vermeintliche Schnäppchen schnell zum Albtraum. Wir haben nun bisher ca. 8 verschiedene Reisen bei Animod gebucht und unsere Familie hat das Angebot auch rege genutzt. Wir alle haben bisher kein Hotel angetroffen wo wir nicht hätten buchen können. Ganz im Gegenteil - wir hatten z. B. das 4* Hotel Nells Park Hotel in Trier für uns und Freunde ersteigert - 3 Tage, 2 Pers., incl. Frühstück, Bademantel, Besuch des Wellnessbereichs, Anreise Sonntag, pro Paar 107 Euro. Wir durften sogar Ostersonntag anreisen. WIR sind sehr zufrieden mit Animod. Beitrag melden!

Werner | 23.11.2010 16:14

Wir haben eine Interessengemeinsch. gegründet, um u.a. einen besseren Schutz der Käufer von Hotelgutscheinen zu erreichen. Vermittler wie ANIMOD tun zu wenig, um den Verlust durch insolvente Hotels für ihre Käufer zu vermeiden. Reisesicherungsscheine wären eine Möglichkeit. Oder noch besser: das Geld wandert auf ein Treuhandkonto (wie beim Hauskauf) und wird erst nach Erbringung der Leistung durch das Hotel ausbezahlt. Es ist noch nicht raus, ob das Geschäftsmodell der Hotelvermittler genügend rechtssicher ist (vgl. Banken, Makler), das wäre in einem Prozess zu klären! Bisher haben sich nur Hotel und ANIMOD abgesichert.In der Anwerbung von Hotelkunden wird sogar offen damit geworben, dass das Geld sofort fließt (egal was dann kommt). Klar dass so auch klamme Hoteliers angelockt werden. Animod Werbung: "ca. 15% der Gutscheine werden nicht eingelöst..". Warum wohl? Kaum, weil ebayer so schusselig sind! Wenn Sie einen Erfahrungsbericht zum Thema "ANIMOD, Hotel pleite" haben: gewere@gmx.de Beitrag melden!

Mary | 19.11.2010 17:07

Ich habe auch einen Hotelgutschein bei ebay von Animod gekauft, den ich nicht einlösen konnte, da sich das Hotel so gastunfreundlich zeigte. Animod erklärte sich nicht mehr zuständig und so bleiben wir auf dem Verlust sitzen. Es gibt hier wohl auch keine rechtliche Möglichkeit, sein Geld zurückzubekommen. Wir würden so etwas nie mehr machen- letztendlich sind die Verluste größer als der mögliche Gewinn. Freundliche Grüße M.H. Beitrag melden!

Andrea Wiesmann | 24.09.2010 11:27

Hallo Redaktion! Bei Frag einen Anwalt gibt es 13979 Klicks zu der Gültigkeitsdauer von Animod Hotelgutscheine.Ca 30 % der Gutscheine werden gar nicht eingelöst,da mehr Gutscheine bei Ebay versteigert werden,als die jeweiligen Hotels Zmmer in dem Zeitraum 1 - 3 Jahre anbieten können. Die Bewertungen sind immer positiv, da nur der direkte Versand des Gutscheines bewertet werden kann.Ob der Gutschein dann auch wirklich eingelöst werden kann, ist bei Ebay als Bewertung nicht möglich .Anscheinend sitzen an verschiedenen Servern bezahlte Leute ,die vorwiegend nachts positive Kommentare zu Animod Hotelgutscheine abgeben.Da mehr junge Leute diese Gutscheine erwerben,ist das clever. In den sozialen Netzwerken wird gegoogelt, hört sich alles prima an. Also 1,2,3 ersteigern.Es gab auch schon Ebayversteigerungen von Hotelgutscheine ,wo das Hotel schon Insolvent war.Solche Unternehmen sollten von Ihnen nicht empfohlen werden. Mit freundlichen Grüßen Andrea Wiesmann Beitrag melden!

Kommentar verfassen

* Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine gültige Mailadresse ein. Diese wird später nicht auf unseren Seiten zu sehen sein. Um Missbrauch zu vermeiden, senden wir Ihnen jedoch eine Mail mit einem Aktivierungslink - einfach anklicken und schon ist Ihr Beitrag online!

Mit der Abgabe eines Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.

GEO Kalender 2012


G+J Glossar
Partner-Angebote