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Gesundheit auf Reisen
Gesund reisen
Wenn es um Reisekrankheiten geht, kennt sich kaum jemand besser aus als die Ärzte vom Hamburger Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin. Auf dieser Seite finden Sie das ständig aktualisierte Wissen der Experten: über Gesundheitsrisiken, deren Behandlung und Vorbeugung

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Reisemedizinisches Zentrum am Bernhard-Nocht-Institut
MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH
Bernhard-Nocht-Str. 74
20359 Hamburg
www.gesundes-reisen.de
Hotline:
Mo. - Fr. 08:00 - 19:00 Uhr
Sa. 10:00 - 18:00 Uhr
Tel.: 0900 - 1234 999*
*EUR 1,98 pro Minute

Reiseziele ohne Malariarisiko

Reiseziele ohne Malariarisiko

Die Buchung einer Reise ist heute so einfach wie nie zuvor. Per Mausklick kann man Flüge und allinclusive Urlaubsangebote für die entlegensten Gebiete der Welt einkaufen.
Viele Menschen träumen von einem Urlaub unter Palmen, scheuen aber das Risiko einer Tropenkrankheit. Reisen in Länder mit Gelbfieber- und/oder Malaria-Risiko sind zudem meist recht vorbereitungsintensiv. Hierüber erfährt man bei der schnellen Online-Buchung meist nur wenig. Die Vorbereitung umfasst u.a. eine reisemedizinische Beratung, Durchführung von Impfungen, Zusammenstellen einer Reiseapotheke, Kauf von Malariamedikamenten, Imprägnieren von Kleidungsstücken zwecks Mückenabwehr, etc. Hinzu kommen bei Empfehlung zur medikamentösen Malariaprophylaxe die regelmäßige Einnahme der Tabletten vor, während und nach der Reise, inklusive eines geringen, aber vorhandenen Risikos unerwünschter Nebenwirkungen.

Ein Urlaub unter Palmen* ist aber auch ohne nennenswertes Malariarisiko möglich.

Hier einige Anregungen:

  • Balearen (Mallorca und Menorca östlich vor Spanien, im Mittelmeer)
  • Kanarische Inseln (100 - 500 km westlich von Süd-Marokko, im Atlantischen Ozean)
  • Madeira (700 km westlich von Marokko, im Atlantischen Ozean)
  • Kapverdische Inseln (460 km von der Westküste Afrikas, im Atlantischen Ozean)
  • Hawaii (Inselkette im Pazifischen Ozean)
  • Seychellen (Inselstaat im Indischen Ozean, nördlich von Madagaskar)

* Vorsicht: Jedes Jahr kommen weltweit schätzungsweise 150 Menschen durch herabfallende Kokosnüsse ums Leben. Eine bis zu 4 kg schwere Nuss trifft bei einem Fall aus 25 Meter Höhe mit mehr als einer Tonne Druck auf. Quelle: Günther Ermlich, DIE ZEIT 13.11.2003 Nr. 47. www.zeit.de/2003/47/Urlaubsgefahren?page=all

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RMZ, 03.08.2012