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Farbeffekte
Die Beeinflussung emotionaler Zustände durch leuchtende Farben wird seit Jahrtausenden genutzt. Wir sehen nicht nur eine bestimmte Farbfrequenz „Rot“ (so genannte Perzeption), sondern die „Qualität Rot“ löst in uns eine Sensation aus, die je nach frühkindlicher Prägung positiv („Rose“) oder negativ sein kann („Blutlache“).
Angestrebte Wirkung
Das Wohlbefinden soll verbessert werden, Energieblockaden sollen sich lösen, Farben können willkürlich bestimmte Eigenschaften zugeordnet werden, beispielsweise wirkt die Farbe Rot bei einigen Menschen dynamisierend und belebend, wogegen Grün oder Blau für viele in unserer Kultur ausgleichend und beruhigend wirken. Bestimmte Religionen in Indien wählen eine Farbe wie Orange, weil sie die Verbundenheit mit einem größeren Zusammenhang (Erde, Universum) ausdrücken soll. In der Farbenlehre berufen sich so genannte „Farbtherapeuten“ auf solche Traditionen aus verschiedenen Kulturen. Es wird mit Körperbestrahlung, Farblicht (u.a. in Saunaanlagen), farbiger Kleidung und/oder Raumfarben, Farblichtstiften oder mit besonderen Malfarben gearbeitet.
Beispiele für Anwendungen mit Farbeffekten sind
Wissenschaftliche Hinweise
Es existieren keine Studien, die die Wirksamkeit von Farbeffekten untersuchen oder belegen.
Risiken und Gegenanzeigen