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Pannen, Pech und Paradies

Nicht ohne meinen Bulli - das könnte die Überschrift für jenes Neuseeland-Abenteuer sein, das Julia Zimmermann und Catrin Barnsteiner für GEO Special unternahmen. Im Interview erzählt Zimmermann von Autopannen in Herr-der-Ringe-Landschaften - und von ihrem unerklärlichen Faible für Schafe


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Am Ufer des Lake Rotoroa erhält das Wort Park-Bucht eine ganz neue Bedeutung (Foto von: Julia Zimmermann)
© Julia Zimmermann
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Am Ufer des Lake Rotoroa erhält das Wort Park-Bucht eine ganz neue Bedeutung

GEO Special: Warum musste es für Ihre Reise eigentlich ausgerechnet ein museumsreifer VW Bulli sein?

Julia Zimmermann: Ganz einfach: Meine erste Fahrt in die große weite Welt habe ich in der Ente meiner Mutter gemacht, damals nach Straßburg. Noch heute fährt meine Mutter Ente, und das hat mich geprägt. Wenn ich einen schnatternden Motor höre, geht mir das Herz auf. Bei meinen Recherchen bin ich so auf ein kleines Familienunternehmen gestoßen, das die alten Campingbusse vermietet. Und, was soll ich sagen? Ich habe mich sofort in den weiß-roten Bulli verliebt, die eigentliche Hauptfigur unserer späteren Reise. Eine ziemlich eigenwillige, zugegeben.


Frau am Steuer, ungeheuer entspannt: Autorin Catrin Barnsteiner folgt Neuseelands Straßenverlauf wie jemandem, dem sie vertraut  (Foto von: Julia Zimmermann)
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Frau am Steuer, ungeheuer entspannt: Autorin Catrin Barnsteiner folgt Neuseelands Straßenverlauf wie jemandem, dem sie vertraut

GEO Special: Warum eigenwillig?

Julia Zimmermann: Wir hatten einige Pannen. Ein angerissenes Kupplungskabel. Ein ständig herausrutschender Zündschlüssel. Eine kaputte Tankanzeige, die uns glauben ließ, wir hätten noch genug Benzin im Tank - was nicht der Fall war. Im Nachhinein würde ich sagen, der Bulli war die Würze in der Suppe. Auch wenn die Pannen nervig waren, wir unseren Zeitplan nicht halten konnten. Aber er war unser Gefährte, und wir hatten durch ihn mehr Kontakt zur Außenwelt. Sind einfacher ins Gespräch gekommen und haben Leute und Land besser kennen gelernt.

GEO Special: Und was hat Sie sonst noch aufgehalten? Schließlich ist Ihr Zeitplan doch recht beträchtlich durcheinander geraten.

Julia Zimmermann: Nun, natürlich hätte ich als Fotografin am allerliebsten alle 200 Meter angehalten. Die "Herr-der-Ringe-Landschaften", die an uns vorbeizogen, sind unvergleichlich. Und dann habe ich auch noch ein Faible für Schafe.


"New Zealand green" sei das Kleid, behauptet sein Etikett. Hier der Fotobeweis: Es stimmt. (Foto von: Julia Zimmermann)
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"New Zealand green" sei das Kleid, behauptet sein Etikett. Hier der Fotobeweis: Es stimmt.

GEO Special: Schafe? Warum?

Julia Zimmermann: Ich kann es kaum in Worte fassen. Schafe haben so etwas Flauschiges, und sie können so herrlich erstaunt posieren. Für den Zeitplan unserer Reise war es gut, dass die neuseeländische Schafzucht auf dem absteigenden Ast ist. Sonst hätten wir außer dem eigentlichen Höhepunkt Milford Sound (den wir wegen einer Panne nicht zu Gesicht bekamen) auch noch den Strand von Hokitika, den Lake Rotoroa und das Hafenstädtchen Akaroa verpasst.

GEO Special: Und haben die Pannen Ihnen die Laune verdorben?

Julia Zimmermann: Kurzzeitig, aber nicht nachhaltig. Schließlich gibt es ohne Tiefs auch kein Hoch. Ein solches war beispielsweise der Tag, an dem Catrin ihr grünes Kleid trug. Sie hatte es gekauft, lange bevor sie wusste, dass sie nach Neuseeland reisen würde. Nun hatte sie es extra eingepackt, um zu überprüfen, ob das, was auf dem Etikett angepriesen wurde, auch wirklich stimmt: "New Zealand green". Diesen Test hat das Kleid bestanden, wie man auf dem Foto sieht.


GEO Special: Wo entstand das Foto?

Julia Zimmermann: Im Ort Fox Glacier, auf einem Parkplatz, der einer Regenwald-Oase glich. Wie so oft in Neuseeland, gehörte dieses kleine Paradies nur uns. Kein Mensch weit und breit. Wir machten eine Pause und genossen die Sonnenstrahlen. Kurz darauf allerdings war Winterkleidung angesagt - für eine Wanderung am Fuß des Gletschers.

GEO Special: Planen Sie denn schon eine nächste Neuseeland-Reise?

Julia Zimmermann: Oh ja, ich würde gern noch einmal hin. Denn auch unser letzter Tag in Neuseeland verlief nicht ganz wie geplant. In der Bucht von Akaora, eine Stunde östlich von Christchurch, wollten wir mit Delfinen tauchen. Wir fuhren in voller Tauchmontur hinaus aufs Meer und warteten. Leider hatten wir Pech. Delfine stünden bei einer nächsten Reise also definitiv wieder auf dem Plan. So wie der Milford Sound.


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