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GEO SAISON Nr. 10/04 Seite 1 von 2

Interview: Höhenwanderung in Peru

Auf extreme Höhen muss man sich gut vorbereiten. Was nicht immer hilft. Angelika Albert machte diese bittere Erfahrung auf einer Wanderung durch die Cordillera Vilcanota in Peru

Text von Petra Meyer-Schefe

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


GEO-SAISON: In den peruanischen Anden unter einer Sauerstoffmaske zu liegen ist sicherlich beängstigend. Angelika Albert: Man will nur noch nach Hause, ver- flucht den Ehemann, der einen zu dieser Reise überredet hat, und ist zugleich unendlich dankbar, dass er da ist und Händchen hält.


Hoch oben in den Anden: Angelika Albert vor der Inkastadt Machu Picchu (Foto von: Angelika Albert)
© Angelika Albert
Hoch oben in den Anden: Angelika Albert vor der Inkastadt Machu Picchu

GEO-SAISON: Woran lag es, dass Ihnen die Luft wegblieb? Angelika Albert: Unsere Trekkingtour hieß: "Auf den Spuren der Inkas durch die Anden". Dafür mussten wir hoch hinaus. Ich wusste also, dass es anstrengend werden würde. Insgesamt dauerte die Reise drei Wochen. Nach einer gründlichen Akklimatisationszeit von sechs Tagen sind wir zwölf Tage lang auf etwa 4000 Metern über dem Meeresspiegel durch die Cordillera Vilcanota gewandert.


GEO-SAISON: Wie haben Sie sich auf die Tour vorbereitet? Angelika Albert: Ein halbes Jahr Fitnessprogramm: Joggen, Konditionstraining, gesunde Ernährung. Ich hatte etliche Pfunde abgenommen. Aber egal, was man tut, niemand weiß vorher, ob er mit der dünnen Luft klarkommt.


GEO-SAISON: Wann ging es Ihrem Mann besser? Angelika Albert: Nach drei Tagen. Dann aber bekam ich Fieber. Und Durchfall. Unsere Führer, die ganze Crew waren rührend besorgt. Man setzte mich aufs Packpferd. Keine gute Idee. Ich wurde seekrank von dem Geschaukel. Dann wurde ich auf den Boden gelegt. Beine hoch. Ich trank, aß etwas Süßes. Einer der Guides, ein Peruaner, nutzte die Gelegenheit, eine Sauerstoffmaske auszuprobieren. Ich war in besten Händen.


GEO-SAISON: Warum haben Sie die Wanderung überhaupt fortgesetzt? Angelika Albert: Wenn ich gewollt hätte, wäre einer der Führer mit mir zurück in den nächsten Ort geritten, um von dort aus den Rücktransport zu organisieren. Zum Glück ging es mir aber bald besser. Ich hatte mich einigermaßen akklimatisiert, sah allerdings noch furchtbar aus. Während des gesamten Trekkings war ich aufgedunsen, hatte ein Mondgesicht und Finger wie pralle Würstchen. Mein Lymphsystem arbeitete in der Höhe wohl nur eingeschränkt.



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Kommentare zu "Interview: Höhenwanderung in Peru"

Paititi | 31.12.2012 07:33

Dem Resümee ist nichts beizufügen. Vor der Höhenkrankheit ist allerdings niemand gefeit. Glücklicherweise tritt diese sehr selten auf. Häufig hingegen sind leichte Kopfschmerzen in den ersten Tagen. Daher empfehlen wir nicht nur den Teilnehmern von http://paititi.jimdo.com Lutschbonbons gegen die Luftknappheit zu besorgen. Diese sind in jeder Apotheke erhältlich, und sollten bereits beim Anstieg in höhere Gefillde genommen werden. Teilnehmer die eine "normale" Perureise unternehmen sind natürlich weniger gefährdet, wie jene die einen mehrtägigen Trek auf Höhen über 4000 m bewältigen. Beitrag melden!

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