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Elberadweg: Von Hamburg nach Dresden

Ein Fahrrad, ein Zelt, ein Fluss - der Elberadweg zwischen Hamburg und Dresden gehört zu den beliebtesten Fernradwegen Deutschlands. GEO.de-Mitarbeiterin Jana Kühle nahm sich die Strecke vor und radelte 704 Kilometer durch sechs Bundesländer

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Mit Fahrrad, regenabweisenden Gepäcktaschen und Zelt starte ich in Hamburg und bin nach nur wenigen Kilometern von Natur umgeben (Foto von: Jana Kühle)
© Jana Kühle
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Mit Fahrrad, regenabweisenden Gepäcktaschen und Zelt starte ich in Hamburg und bin nach nur wenigen Kilometern von Natur umgeben

Wir sitzen am Hamburger Elbufer, kühlen die Füße im Wasser und blicken den Schiffen nach, die flussabwärts in Richtung Meer fahren. Sebastian erzählt mir von seinen Plänen für den diesjährigen Sommer: "Ich fahre mit dem Fahrrad von Hamburg nach Dresden." Ich bin beeindruckt. Sebastian schaut mich an. "Was ist? Kommst du mit?"

Eine Woche später sitze ich auf meinem Fahrrad und lasse Hamburg hinter mir. Der Weg ist meistens eben, der Rückenwind pustet mich voran. So fühlt es sich also an, auf dem beliebtesten Radfernweg des Landes unterwegs zu sein. Im beschaulichen Wendland geht die Fahrt vorbei an Obstbäumen, urigen Bauernhöfen und schnuckeligen Fachwerkhäuschen. Ich sehe Windmühlen, die in der Nachmittagssonne ruhen, Schafe, die unter Schäfchenwolken gemütlich vor sich hingrasen, und stelle mein Fahrrad auf saftig grünen Wiesen ab, um Mittagspause zu machen.


Unterwegs im eigenen Land

Der Elberadweg ist ausgesprochen abwechslungsreich: Von unbefestigten Feldwegen und Uferpfaden über Landstraßen mit wenig Autoverkehr bis hin zu asphaltierten Radwegen am Fuße des Deiches ist alles vertreten. Schnell stelle ich fest, dass die Wegbeschaffenheit ebenso wechselhaft ist wie das Wetter. Als die Wolken zunehmend grauer werden und sich sintflutartig über mir entladen, träume ich vom entspannten Urlaub am Meer.

Wir verlassen den asphaltierten Radweg. Das buckelige Kopfsteinpflaster macht mir zu schaffen. Vielleicht gelingt es den letzten Regentropfen, die aufkommenden Zweifel wegzuspülen. Und tatsächlich: Am nächsten Tag scheint die Sonne und die Sehnsucht nach dem Urlaub auf einer einsamen Insel wird zusammen mit der Regenjacke in der hintersten Ecke der Gepäcktaschen verstaut. Als Zweiradurlauberin fühle ich mich dem Zeitgeist plötzlich sehr verbunden: Bewegung, frische Luft, klimafreundliches Reisen. Das Unterwegssein im eigenen Land zeigt sich zunehmend von seiner charmanten Seite.


Ein Eldorado für Natur- und Vogelfreunde

Kurz vor Wittenberge geht es durch ein Gebiet deutsch-deutscher Geschichte. Mit jedem gefahrenen Kilometer nimmt die Bevölkerungsdichte ab. Zu DDR-Zeiten war die Elbe hier Grenzfluss, Ortschaften der näheren Umgebung lagen im Sperrgebiet. Dementsprechend entpuppt sich die üppige Flusslandschaft als wahres Pflanzen- und Vogelparadies. Störche, Uferschwalben, Graureiher und Greifvögel genießen die Stille des Biosphärenreservats, die jahrzehntelang ungestört blieb - ein berauschender Anblick für jeden Naturfreund.


Meister Adebar thront über den Dächern

Zwischen Wittenberge und Havelberg streift der Elberadweg die älteste Region der Mark Brandenburg: Die Prignitz ist geprägt von Heide, Kiefernwald und Landwirtschaft. Hier geht alles etwas langsamer zu. Seit dem Mauerfall ist die Region dünn besiedelt. Bisweilen erklingen plattdeutsche Wortfetzen aus den Vorgärten der nahezu verlassenen Ortschaften. Entvölkerung und Entschleunigung reichen sich die Hand. Ich schalte einen Gang zurück.

"Wenn die Pflaumen reif sind, starten die Störche in den Süden." Der Bauer aus dem Nachbardorf steigt lachend von seinem Traktor und hängt mir eine Plastiktüte mit frisch gepflücktem Obst über den Lenker. "Storchpausen", so nenne ich die kurzen Zwischenstopps zur Fütterung der Mägen und der Sinne. Im europäischen Storchendorf Rühstädt sind es etwa 70 Störche, die im Frühjahr Einzug in die kleine Gemeinde halten - auf jeden dritten Einwohner kommt in den Sommermonaten ein Storch.


Der Radweg der Superlative

Auf dem Weg von der früheren Kaiserresidenzstadt Tangermünde nach Magdeburg geht die Fahrt vorbei am europäischen Wasserstraßenkreuz Hohenwarthe und unter der imposanten Trogbrücke hindurch. Die längste Kanalbrücke Europas leitet den Mittellandkanal über die Elbe in Richtung Elbe-Havel-Kanal - ein gigantisches Bauwerk der modernen Architektur. Auch in Magdeburg, nur wenige Fahrradkilometer von Hohenwarthe entfernt, bleibt es architektonisch interessant. Die Superlative scheinen links und rechts des Elberadweges nicht ausgehen zu wollen: Nach dem größten Storchendorf und dem größten Wasserbauwerk Europas folgt mit der "Grünen Zitadelle" in Magedeburgs Altstadt das letzte Baukunstwerk, an dem der Künstler Friedensreich Hundertwasser vor seinem Tod gearbeitet hat.

Wir radeln vorbei an zahlreichen "Bett & Bike"-Herbergen und schlagen unser Zelt auf dem nächsten Campingplatz auf. Zum dritten Mal auf unserer Tour begegnen wir einem jungen Pärchen mit Kind. Beim gemeinsamen Abendessen werden Erfahrungen ausgetauscht. "Wir sind Wiederholungstäter", berichtet Sonja. Bereits zum vierten Mal fahren sie den Elberadweg. In diesem Jahr zum ersten Mal mit Kinderanhänger und flussaufwärts. "Der Rückenwind ist einfach angenehmer."

Durch das Biosphärenreservat "Mittlere Elbe" mit dem größten zusammenhängenden Auenwaldkomplex Mitteleuropas geht es weiter in die Bauhausstadt Dessau, in der die berühmten Meisterhäuser stehen, die zusammen mit dem Bauhausgebäude zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.



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Die letzten Kilometer

Unzählige Male stehen wir vor der Entscheidung: Fahren wir ost- oder westelbisch? Nehmen wir zur Elbüberquerung die nächste Brücke oder eine der antiquierten Gierseilfähren, die zur Fortbewegung die Strömung des Flusses nutzen und ohne Motorkraft auskommen? Wir entscheiden uns für die kleine Fähre und erfahren vom Fährmann, dass die Landesregierung Sachsen-Anhalts nicht daran denkt, die Transportmittel von der Elbe ins Museum zu verfrachten. "Unsere Fähren ziehen Touristen an. Außerdem ist es eine kostengünstige und umweltfreundliche Art, über den Fluss zu kommen."

Nachdem wir in der geschichtsträchtigen Stadt Wittenberg auf den Spuren Martin Luthers gewandelt sind und in Riesa die "Elbquelle" des Künstlers Jörg Immendorff als weiteren Superlativ (Europas größte Eisenskulptur) besichtigt haben, verändert sich die Flusslandschaft. Kurz vor Dresden wird es mediterran. Weinhänge, hübsche Winzerdörfer und die Porzellanstadt Meißen säumen die letzten Wegkilometer.

Nach 10 Tagen, 704 Kilometern, 17 Elbüberquerungen und unzähligen Storchpausen sind wir am zehnten Tag unserer Reise am Ziel angekommen. Mit ihrem einzigartigen Flair und der imposanten Frauenkirche liegt die sächsische Landeshauptstadt vor uns. Bis zur Rückfahrt mit dem Zug bleiben uns zwei Tage, um die Sehenswürdigkeiten der Stadt mit den Rädern abzuklappern.

Der letzte Abend bricht an. Wir sitzen am Dresdner Elbufer, kühlen die Füße im Wasser und blicken den Schiffen nach, die flussabwärts in Richtung Heimat fahren. Als Sebastian vorschlägt, den nächsten Urlaub ganz entspannt am Meer zu verbringen, zucke ich mit den Schultern. In Gedanken fahre ich schon längst mit dem Fahrrad auf der Euroroute R1.


5 persönliche Tipps von der Autorin


  • Der Wind kommt hauptsächlich aus nord-westlicher Richtung. Fahren Sie möglichst stromaufwärts, um in den Genuss des Rückenwindes zu kommen
  • Benutzen Sie festes Schuhwerk. Je fester die Sohle der Schuhe ist, desto besser funktioniert die Kraftübertragung
  • Schuhe trocknen in der Regel nur langsam. Dagegen helfen spezielle Überschuhe fürs Radfahren. Mein Tipp: Einfache Plastiktüten tun es auch
  • Vergessen Sie die Sonnenbrille nicht. Sie schützt nicht nur vor Sonneneinstrahlung, sondern bietet auch Schutz vor Fahrtwind, Staub und Insekten
  • Der Elberadweg ist zwar gut ausgeschildert, Freunde des Details sind dennoch mit einer zusätzlichen Radwanderkarte (Maßstab: zwischen 1:50.000 und 1:100.000) gut bedient



Wetter & Klima: Sachsen

Aktuelles Wetter



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Klimadaten im

 
  • 19,7 °C max/ 9 °C min
  • 72 mm
  • 15 Regentage
  • 45% Sonne

» Klima Sachsen



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Kommentare zu "Elberadweg: Von Hamburg nach Dresden"

Outdoor News Blog | 15.11.2009 18:48

Toller Bericht. Eine super Idee der Marketingverantwortlichen für den Elberadweg: Wer sich zur Tourenvorbereitung ein (bewegtes) Bild vom Elberadweg machen möchte, kann das jetzt mit verschiedenen interessanten und informativen Videos zu den einzelnen Teilabschnitten des Radwegs machen. Der Elberadwegfilm macht es möglich. Mehr Informationen dazu unter http://outdoor-news.blog.de/tags/elberadweg/ Beitrag melden!

Holger Guhl | 01.09.2009 18:18

Mit großem Interesse habe ich diesen Artikel gelesen, da ich im Mai 09 auch genau diese Strecke mit dem Rad gefahren bin. Auch ich habe einen Reisebericht geschrieben, den man unter www. Guhl-coaching.de lesen kann. Die geschilderten Eindrücke der Autoren kann ich nur bestätigen. Der Elberadweg ist ein sehr schönes Erlebnis und eine herausforderung für eien naturberbundenen Radfahrer. Ich bin die Strecke übrigens allein gefahren und habe alle Eindrücke dieser Reise ganz bewusst aufgesogen. Für den nächsten Mai habe ich mir nun die Weser als Radreise vorgenommen, danach dann den Main uns dann schauen wir mal. mit freundlichen Grüßen Holger Guhl Beitrag melden!

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