Hauptinhalt
GEO.de Seite 1 von 1
Artikel vom


Goldene Palme 2012: Die besten Reisen

Rund 250 Reisen konkurrierten um die Goldene Palme 2012. Eine Jury aus erfahrenen Touristikern bewertet die Angebote aus den Kategorien "Entdecker- und Rundreisen", "Reisen mit Kindern", "Kurz- und Städtereisen" und (in diesem Jahr neu) "Aktiv- und Genießerreisen". Die Grüne Palme als Auszeichnung für soziales oder ökologisches Engagement geht an Dietrich Brockhagen, Gründer von "Atmosfair", der nachhaltig an das Umweltgewissen von Fluggästen appelliert und Klimaschutzprojekte fördert

1/17 |
Kategorie: Entdecker- und Rundreisen
© PR-Foto
Kategorie: Entdecker- und Rundreisen
1. Platz (Entdecker- und Rundreisen): Robinsonade in der Südsee, veranstaltet von Meier's Weltreisen (84 Punkte). Auf Luahoko, einer unbewohnten Insel am anderen Ende der Welt, trifft der Reisende höchstwahrscheinlich einen alten Bekannten: sich selbst. Nur zwei Gäste teilen sich die Insel, die Hütte aus Palmblättern, die Harpune und den Luxus der Einsamkeit. Auf der insgesamt dreiwöchigen Reise ins Königreich Tonga können sich die Gäste zehn Tage lang mitten im Südpazifik als Robinson versuchen: Bestückt mit Lebensmitteln, Moskitonetz, Hängematte und Petroleumlampe, werden sie auf der einsamen Insel ausgesetzt. Die Jury lobte den Ausstieg auf Zeit als Angebot für alle, die sich nach Ruhe und einem Neuanfang sehnen. Zur Sicherheit bekommen die Robinsons ein Satellitentelefon. Sollten sie es nicht aushalten, können sie im Hotelresort der Nachbarinsel anrufen: "Holt uns hier raus!" 21-tägige Aussteiger-Reise ab 2700 Euro, zzgl. Flug nach Nuku'alofa; Meier's Weltreisen, Tel. 01805-33 74 00, www.meiers-weltreisen.de
© PR-Foto
2. Platz (Entdecker- und Rundreisen): Tunesien - nach dem Arabischen Frühling, veranstaltet von Studiosus (77 Punkte). Alte Steine, davor steht jemand und hält einen Vortrag - so ging früher oft Studienreise. Modern interpretiert, wird diese Urlaubsform zur Exkursion ins Jetzt. Mit "Tunesien - nach dem Arabischen Frühling" bringt der Veranstalter die Reisenden zu Orten, an denen sie die Dimension des Wandels in der arabischen Welt besser verstehen können. In Tunis treffen sie Politologen, Vertreter von Parteien und engagierte Frauen, in Karthago eine Künstlerin und im Badeort Hammamet die Schüler und Dozenten einer Hotelfachschule. Die Spurensuche soll helfen zu begreifen, was die arabische Revolution ausgelöst hat. Die Reise versucht aber auch Antworten zu geben auf die Fragen: Wie geht es in Tunesien weiter? Wohin zieht es die jungen Menschen? Dass eine Studienreise so viel Gegenwart bieten kann, überzeugte die Jury. 6-tägige Studienreise ab 1195 Euro; Studiosus, Tel. 00800-24 02 24 02, www.studiosus.com

© PR-Foto
3. Platz (Entdecker- und Rundreisen): Marokkos Frauenwelten, veranstaltet von Weltweitwandern (75 Punkte). Frauen aus Europa finden es bei Reisen in islamische Länder oft irritierend, dass nur die Männerwelt sichtbar ist. Wie aber leben die Frauen? Dieser Frage widmet sich auf einfühlsame Art diese Reise nach Marokko. Sie führt die Teilnehmerinnen in die Frauenwelten des Landes, etwa in das Haus von Latifa in Marrakesch und in ein Berber-Dorf im Atlas. Die Jury pries die Intensität, mit der gereist wird, und den Ansatz, der stellvertretend für andere Frauen-Reisen diese Auszeichnung erhielt. 10-tägige Wanderreise ab 1590 Euro; Weltweitwandern, Tel. 0043-316-583 50 40, www.weltweitwandern.at

© TRAVELBEYOND/Andre Zacher
3. Platz (Entdecker- und Rundreisen): Tansania - auf den Spuren von Jane Goodall, veranstaltet von Travel Beyond (75 Punkte). Zu Besuch bei den Verwandten: Wer durch den uralten Bergwald des kleinsten Nationalparks von Tansania wandert, des Gombe Stream, der hört und sieht mit etwas Geduld jene Schimpansen, die dank Jane Goodalls Forschung berühmt - und geschützt wurden. Sie studierte ihr Verhalten und zeigte, wie nah sie uns sind. Die größte Bedrohung für die "chimps" geht vom Menschen aus: Wälder werden abgeholzt, der Lebensraum der Tiere schrumpft. Doch auch die Einheimischen kämpfen ums Überleben. Diese Themen berührt die Reise, die zudem in die Serengeti, den Ngorongoro-Krater und an den Tanganyika-See führt. Der Jury gefiel auch, dass ein Teil des Reisepreises als Spende ans Jane Goodall Institute geht. 14-tägige Projektreise ab 3880 Euro; Travel Beyond, Tel. 040-85 37 35 19, www.travelbeyond.de

Kategorie: Kurz- und Städtereisen
© PR-Foto
Kategorie: Kurz- und Städtereisen
1. Platz (Kurz- und Städtereisen): Kunst und Kapital, veranstaltet von DRP Kulturtours (69 Punkte). Mit der Lichtinstallation von Thomas Emde wurde der Commerzbank-Tower in Frankfurt zu einem der höchsten Kunstwerke der Welt - so wird weithin sichtbar, wofür die großen Geldinstitute auch stehen: umfangreiche, elaborierte Kunstsammlungen. Diese Reise führt in Bereiche der Banken, die eigentlich so verborgen sind wie deren Tresorräume. Die Teilnehmer sehen zeitgenössische Fotokunst in der DZ Bank, besuchen die Zwillingstürme der Deutschen Bank, in denen jede Etage einem anderen Künstler gewidmet ist. Und es gibt eine exklusive Führung durch den Commerzbank-Tower des Architekten Norman Foster. Eine verblüffend gute, wie die Jury befand. 3-tägiger Stadttrip ab 645 Euro; DRP Kulturtours, Tel. 040-43 26 34 66, www.drp-kulturtours.de
© PR-Foto
2. Platz (Kurz- und Städtereisen): Böhmische Bierwanderreise, veranstaltet von Kunath Reisen (68 Punkte). In Böhmen wurde es berühmt, das goldene Bier nach Pilsener Brauart, untergärig und mit hohem Hopfengehalt. Das Pils diente dem Marketing, es wurde gebraut, um die Biere der Region in aller Welt bekannt zu machen. Tschechien hat eine große Vielfalt an Brauereien, und bei dieser Reise besuchen die Gäste einige legendäre Orte, etwa Svijany, wo besonders süffige, bernsteinfarbene Starkbiere entstehen. Ihr Charakter entspricht der Landschaft, aus der sie stammen. Die erwandert man während dieser Kurzreise - sie ist eigenwillig, schroff und grün. Einzelne Schlösser setzen Glanzpunkte. Eine anregende Kurzreise, urteilte die Jury. 3-tägige Wander- und Genussreise ab Zittau, ab 245 Euro; Kunath Reisen, Tel. 03583-70 84 27, www.kunathreisen.de

© PR-Foto
3. Platz (Kurz- und Städtereisen): Kulinarische Schätze der Emilia-Romagna, veranstaltet von Sapio (67 Punkte). Giuseppe Verdi, Lamborghini und der Parmaschinken - wer und was aus der Emilia-Romagna stammt, hat das Zeug zur Legende. Der Landstrich zählt zu den reichsten Regionen Italiens und ist berühmt für seine Delikatessen (ja, auch für Ferrari, Männer) - für Balsamico, Parmesan und die Bolognese. Diese Schätze kommen den Gästen unter die Nase, etwa bei Massimo Spigaroli. Der Koch, Metzger und Präsident des "Consorzio del Culatello di Zibello" (es wacht über die traditionelle Herstellung des Schinkens) führt ein in die Küche der Emilia. Das stimmige Konzept der Kurzreise kam bei allen Jury-Mitgliedern gut an. 5-tägige Genießerreise ab 998 Euro zzgl. Anreise; Sapio Kulinarische Entdeckungsreisen, Tel. 030-25 56 29 37, www.sapio.de
Kategorie: Aktiv- und Genießerreisen
© PR-Foto
Kategorie: Aktiv- und Genießerreisen
1. Platz (Aktiv- und Genießerreisen): Radreise von Hamburg nach St. Petersburg, veranstaltet von Die Landpartie (73 Punkte). 2000 Kilometer misst die Tour entlang der Ostsee durch Deutschland, Polen und das Baltikum bis nach Russland. Eine solche Distanz per Rad zurückzulegen, schreckt viele Urlauber, deshalb hat der Veranstalter die Strecke in drei Zwei-Wochen-Etappen - etwa von Hamburg nach Danzig - unterteilt, die in drei aufeinanderfolgenden Jahren gefahren werden können. Ein tolles Konzept, wie die Jury-Mitglieder einhellig befanden. 13-tägige Radreise, ab 1335 Euro; Die Landpartie, Tel. 0441-570 68 30, www.dielandpartie.de
© PR-Foto
1. Platz (Aktiv- und Genießerreisen): Sibirische Küchengeschichten, veranstaltet von Baikal Express (73 Punkte). Ein Picknick am Baikalsee ist nicht unbedingt das Erste, was einem zu Sibirien einfällt. Wie gastlich aber der Landstrich mit dem unwirtlichen Ruf ist, lässt sich auf dieser Reise entdecken: In einer Filzjurte servieren die Gastgeber Abendbrot und Küchenweisheiten, in einem Dorf der Altgläubigen eine Pastete namens "Bulotschki". Bei der Sibirien-Expedition lernt man, Pelmeni zu machen, die russischen Tortellini, was man zu Blinis reicht, und dass man den Omul, eine im Baikalsee endemische Lachsart, "Goldfisch" nennt und am besten räuchert. Die Jury war begeistert vom einfachen, schlüssigen Konzept, die reizvolle Region Burjatien im Süden Sibiriens über ihre Küche zu präsentieren. 12-tägige Genießerreise ab 2920 Euro; Baikal Express, Tel. 07662-94 92 94, www.baikal-express.de
© PR-Foto
3. Platz (Aktiv- und Genießerreisen): Zu Fuß durch den Wilden Westen der Alpen, veranstaltet von DAV Summit Club (69 Punkte). Einen großen Namen hat dieser Weitwanderweg: "Grande Traversata delle Alpi". Der GTA führt aus dem Schweizer Wallis über den gesamten piemontesischen Westalpenbogen bis nach Ventimiglia am Mittelmeer. Rund 900 Kilometer sind zurückzulegen, 59 Tage dauert dieses Trekking durch Walliser, Grajische, Cottische und Ligurische Alpen. Die Strecke zählt zu den mythischen Alpenquerungen und ist als Weg besonders geeignet für normale Wanderer, denn diese Tour birgt keine technischen Schwierigkeiten, kommt ohne einschüchternde Kletter- oder Seilpassagen aus. Die Jury lobte die Idee, eine klassische Fernwanderung, die man sich mühevoll selbst erarbeiten müsste, als Reisepaket anzubieten - sodass man nichts tun muss als loszulaufen. 59-tägige Wanderreise ab 6100 Euro, eigene Anreise; DAV Summit Club, Tel. 089-64 24 01 19, www.dav-summit-club.de
Kategorie: Reisen mit Kindern
© PR-Foto
Kategorie: Reisen mit Kindern
1. Platz (Reisen mit Kindern): Teens on Tour in Costa Rica, veranstaltet von Travel to Nature (85 Punkte). Bei der Nachtwanderung im Regenwald des Ecocentro Danaus lässt sich mit Glück ein Opossum blicken, beim Ausflug zum Vulkan Arenal grollt vielleicht der Berg. Den Río Balsa bezwingen die jungen Abenteurer im Schlauchboot, unterm Wasserfall wird geduscht - die Kicks dieser Costa-Rica-Reise begeistern vor allem Jugendliche. Doch sollen die nicht nur bespaßt werden. Auch die großen Fragen des Reisens werden besprochen: Wie nehme ich ein Land wahr? Was macht den Alltag der Menschen dort aus? Dafür wohnen die Teilnehmer einige Tage bei Privatfamilien und besuchen Öko-Projekte. Es ist diese Kombination aus Abenteuer und Authentizität, die die Jury überzeugt hat. 17-tägige Rundreise ab 1939 Euro zzgl. Anreise; Travel to Nature, Tel. 07634-505 50, www.travel-to-nature.de
© PR-Foto
2. Platz (Reisen mit Kindern): Kinderschauspiel in den Bergen, veranstaltet von Vamos Reisen in Kooperation mit Theater im Urlaub e. V. (80 Punkte). Es gibt die geborenen Kleindarsteller, Kinder, die es lieben, im Mittelpunkt zu stehen. Andere bekommen auf der Bühne keinen Ton heraus, dafür kann ihre Fantasie fliegen. Bei dieser Reise in die Berge sind beide Charaktere gefragt: Eine Woche lang erarbeiten die 7- bis 15-Jährigen unter Anleitung von Schauspielern und Theaterpädagogen ihre eigene Aufführung. Mit den Alpen als Kulisse erfinden die Kinder Figuren und Geschichten, improvisieren und stärken ganz nebenbei auf und vor der Bühne ihr Selbstbewusstsein. Die Eltern finden derweil Zeit für sich. Dann kommen die Familien wieder zusammen und fiebern der Premiere entgegen. Das kreative Spiel mit den Ferien war es denn auch, was der Jury an dieser Reise ins Kleinwalsertal oder nach Südtirol gefiel. 7-tägige Familienreise ab 567 Euro pro Erwachsenem, zzgl. Anreise; Vamos Reisen, Tel. 0511-400 79 90, www.vamos-reisen.de ; Kooperationspartner: www.theater-im-urlaub.de
© PR-Foto
3. Platz (Reisen mit Kindern): Wölfe, Bären und Draculas Schloss, veranstaltet von Weltweitwandern (74 Punkte). Am Anfang dieser Familienreise in Rumänien stehen Bauarbeiten: Ausgerüstet mit geeignetem Material und unter Anleitung müssen die Teilnehmer ihr Floß für die Fahrt auf dem Olt zusammenbasteln. Zwei Tage treibt die Familie über den sanften Nebenfluss der Donau, übernachtet wird im Zelt am Ufer. Später geht es per Bus weiter in die Karpaten und dann mit der Pferdekutsche nach Siebenbürgen. Die Teilnehmer durchstreifen das größte Bärenreservat Europas, in dem mehr als 50 Braunbären leben. Und weil Transsilvanien als Heimat von Graf Dracula gilt, wird Schloss Bran besucht. Der Legende nach soll es dem berühmtesten Vampir der Literaturgeschichte gehört haben, der echte Dracula aber hat hier nie gewohnt. Rumänien - seine Mythen, seine Wildnis, seine Abenteuer, dieser gelungene Mix aus klug gemachter Reise und kaum bekanntem Reiseziel imponierte der Jury. 12-tägige Abenteuer-Reise ab Wien, ab 1290 Euro pro Erwachsenem; Weltweitwandern, Tel. 0043-316-583 50 40, www.weltweitwandern.at
Grüne Palme
© Tim Bruns
Grüne Palme
Grüne Palme 2012: Dietrich Brockhagen, Atmosfair. Für Airlines ist er unbequem, schließlich rechnet Dietrich Brockhagen ihnen exakt vor, wie sehr jeder Flug das Klima belastet. Doch er bietet auch eine Lösung an: Über seine Organisation Atmosfair können Passagiere zum Ausgleich für den Klimaschutz in der Dritten Welt spenden. Als Pionier eines umweltgerechten Wandels der Reisebranche erhält er die Grüne Palme 2012.
© Hauke Dressler
Die Regeln: Jedes Jurymitglied vergibt pro Reise zwischen 0 und 10 Punkte, bewertet werden dabei: die Originalität eines Konzepts und das Preis-Leistungs-Verhältnis, der Reiseverlauf und die Ausflüge, die Durchführbarkeit und die Frage, wie sicher die gewählte Destination ist. Bei Reisen aus dem eigenen Haus muss sich der Juror enthalten. Um in diesen Fällen dennoch auf dieselbe Anzahl abgegebener Stimmen zu kommen, wird zum Ergebnis der übrigen Juroren die durchschnittliche Punktzahl der Bewertungen addiert.
© Hauke Dressler
Die Jury: Dietlind von Laßberg; Studienkreis für Tourismus und Entwicklung; Volker Häring, Vorsitzender Forum Anders Reisen; Ingo Nicolay, Geschäftsführer DAV Summit Club; Peter-Mario Kubsch, Geschäftsführer Studiosus; Meike Winnemuth, Journalistin; Mario Köpers, Leiter Unternehmenskommunikation TUI; Hanna Kleber, Geschäftsführerin Kleber PR; Dirk Lehmann, Redakteur GEO SAISON; Hubert Frach, Leiter Marketing Lufthansa; Lars Nielsen, Chefredakteur GEO SAISON; Christoph Engl, Direktor Südtirol Marketing Gesellschaft
Dieses Bild teilen auf:

« zurück zu "Goldene Palme 2012: Die besten Reisen"

Foto 1 von 16

Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Kategorie: Entdecker- und Rundreisen


<strong>1. Platz (Entdecker- und Rundreisen): Robinsonade in der Südsee, veranstaltet von Meier's Weltreisen </strong> (84 Punkte).
Auf Luahoko, einer unbewohnten Insel am anderen Ende der Welt,
trifft der Reisende höchstwahrscheinlich einen alten Bekannten: sich
selbst. Nur zwei Gäste teilen sich die Insel, die Hütte aus Palmblättern, die Harpune und den Luxus der Einsamkeit. Auf der insgesamt dreiwöchigen Reise ins Königreich Tonga können sich die Gäste zehn Tage lang mitten im Südpazifik als Robinson versuchen: Bestückt mit Lebensmitteln, Moskitonetz, Hängematte und Petroleumlampe, werden sie auf der einsamen Insel ausgesetzt. Die Jury lobte den Ausstieg auf Zeit als Angebot für alle, die sich nach Ruhe und einem Neuanfang sehnen. Zur Sicherheit bekommen die Robinsons ein Satellitentelefon. Sollten sie es nicht aushalten, können sie im Hotelresort der Nachbarinsel anrufen: "Holt uns hier raus!" 21-tägige Aussteiger-Reise ab 2700 Euro, zzgl. Flug nach Nuku'alofa; Meier's Weltreisen, Tel. 01805-33 74 00,
 <a href="http://www.meiers-weltreisen.de/" target="_blank" rel="nofollow">www.meiers-weltreisen.de </a> (Foto von: PR-Foto)
© PR-Foto

1. Platz (Entdecker- und Rundreisen): Robinsonade in der Südsee, veranstaltet von Meier's Weltreisen (84 Punkte). Auf Luahoko, einer unbewohnten Insel am anderen Ende der Welt, trifft der Reisende höchstwahrscheinlich einen alten Bekannten: sich selbst. Nur zwei Gäste teilen sich die Insel, die Hütte aus Palmblättern, die Harpune und den Luxus der Einsamkeit. Auf der insgesamt dreiwöchigen Reise ins Königreich Tonga können sich die Gäste zehn Tage lang mitten im Südpazifik als Robinson versuchen: Bestückt mit Lebensmitteln, Moskitonetz, Hängematte und Petroleumlampe, werden sie auf der einsamen Insel ausgesetzt. Die Jury lobte den Ausstieg auf Zeit als Angebot für alle, die sich nach Ruhe und einem Neuanfang sehnen. Zur Sicherheit bekommen die Robinsons ein Satellitentelefon. Sollten sie es nicht aushalten, können sie im Hotelresort der Nachbarinsel anrufen: "Holt uns hier raus!" 21-tägige Aussteiger-Reise ab 2700 Euro, zzgl. Flug nach Nuku'alofa; Meier's Weltreisen, Tel. 01805-33 74 00, www.meiers-weltreisen.de