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Fotostrecke: Tokio aus Kinderaugen

Neil Craven (12 Jahre) war mit seiner Mutter in Tokio und fotografierte die Stadt mit Kinderaugen. Wir zeigen einige seiner Lieblingsbilder. Dazu erklärt er, was er sich bei den Motiven gedacht hat

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© Neil Craven
"Das war alles so schön bunt, sah sehr, sehr cool aus. Im ersten Moment hat mich das an Las Vegas erinnert."
© Neil Craven
"Ich fand den Automaten total lustig, weil die Flaschen nicht so normal wie bei uns aussehen, sondern so schön bunt. Ich habe eine Cola probiert und grünen Tee, der allerdings kalt und nicht wie bei uns warm war. Hat aber ganz gut geschmeckt."
© Neil Craven
"Der sah so aus wie eine Figur aus Anime (Animationsfilm), wie aus einem Comic. Auf der Straße hat man oft Leute gesehen, die total verkleidet waren. Einmal habe ich Mädchen gesehen, die wie Prinzessinnen aussahen. Ich fand das irgendwie gut, würde das aber nicht selbst machen."
© Neil Craven
"Die sahen so alt und verrostet aus, deshalb wollte ich sie fotografieren."
© Neil Craven
"Die Rolltreppen habe ich in einem Kaufhaus fotografiert. Das war ein Elektronik-Laden, riesig groß. Da fuhren total viele Rolltreppen nach unten und nach oben, das sah lustig aus. Wir haben eine Playstation gekauft, die kostete viel weniger als in Deutschland."
© Neil Craven
"Der S-Bahn-Plan von Tokio ist etwa zehn Mal größer als der von München. Allein würde ich mich hier niemals zurecht finden."
© Neil Craven
"In dieses Hochhaus sind wir mit einem Aufzug gefahren, der war richtig schnell. Die ganzen Hochhäuser fand ich toll. Aber ich könnte mir nicht vorstellen, in Tokio zu leben. Da gibt es einfach zu viele Menschen."
© Neil Craven
"Ich bin ganz dicht ran gegangen, weil ich sehen wollte, wie eine japanische Hochzeit aussieht. Die Frau hatte einen roten Schirm und alles sah gar nicht wie eine normale Hochzeit aus."
© Neil Craven
"Das war ein richtiges Hightech-Boot mit dem wir eine Stadtrundfahrt gemacht haben. Sehr cool."
© Neil Craven
"Ich fand die Fische irgendwie lustig - aber auch eklig. Gegessen haben wir auf der Reise zum Glück nie eklige Dinge. Und Sushi kannte ich von zu Hause, ich bin oft mit meinem Vater Sushi-Essen gegangen."
© Neil Craven
"Die Frauen sahen sehr nett aus, aber ob die mit dem Kissen auf dem Rücken im Auto sitzen können, weiß ich nicht."
© Neil Craven
"Da waren so viele Menschen unterwegs, manchmal habe ich Platzangst bekommen."
© Neil Craven
"Die Kinder waren gerade auf einem Ausflug und ich fand, die sahen süß aus mit ihren Cappies."
© Neil Craven
"Ein echter Sumoringer! So einen werde ich vermutlich nie wieder im Leben sehen, im Fernsehen vielleicht, aber nicht live. Wir waren bei einem Kampf dabei, das war toll."
© Dorothea Craven
Der junge Fotograf Neil Craven aus München.
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