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Fotogalerie: Sprachpannen aus aller Welt, Teil 3

Wissen Sie, wie Pennyroyal mint Flokrauterwähnungen schmeckt? Und haben Sie schon mal Fleisch eingeschüchtert? Gesammelte Sprachpannen aus aller Welt in einer Fotogalerie

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© Langenscheidt
Die Artischockenpreisen können einen leicht schocken. Für den schmalen Geldbeutel wude nun eigens eine neue Gemüseart gezüchtet. Die "Artischotten" sind zwar recht preisgünstig, dafür aber auch incht ganz so zart wie herkömmliche Artischocken. (Quelle: Langenscheidt)
© Langenscheidt
In den meisten Religionen ist es relativ aufwändig, die Erleuchtung zu erlangen. MAn muss als Ameise wiedergeboren werden, jahrelang meditieren oder seien Körperteile verbiegen, bis es irgendwann klick macht - und man dann ins strahlende Licht eingeht. In der Kirche Iglesia de San Nicolás in Spanien ist das viel einfacher: einen Euro einwerfen, klick, Erleuchtung. Auch leute die keine sprachlichen Leuchten sind, ahnen: Es handelt sich nur um die Beleuchtung. (Quelle: Langenscheidt)
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Paris, diese wunderbare Stadt, ist keine problemfreie Zone. Es gibt aber Ecken, an denen man sich schon ziemlich anstrengen müsste, um ein Haar in der Suppe zu finden. Speziell für deutsche Nörgler wurde am Eiffelturm deshalb eine Problemzone eingerichtet, in der Probleme geschaffen werdenn nach dem Motto l'art pour l'art. Kunst? Kein Problem in Paris. (Quelle: Langenscheidt)
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Dei Deutschen sind verrückt nach Bären. Wenn im Zoo ein kleiner Eisbär geboren wird, drehen sie durch. Selbst der faulste Pandabär löst allgemeine Verzückung aus. Und dann erst die "Erdbären"! Den entsprechenden Beerenhunger vorausgesetzt, verspeist sie der Deutsche gerne kiloweise. Süß. (Quelle: Langenscheidt)
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Bei dieser Speisekarte ist aus feministischer Sicht alles glattgegangen. Warum eigentlich heißt es immer "der Hamburger"? Eine Cafeterria auf Teneriffa, die möglicherweise von Alice Schwarzer beraten wurde, hat auch Hamburgerinnen auf der Speisekarte stehen. Das Frikadellen-Brötchen ist in der spanischen Gastronomie tatsächlich weiblich - und heißt genauso wie eine Frau aus Hamburg. (Quelle: Langenscheidt)
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Der Inhaber einer kulturell ambitionierten Bar auf Mallorca ist Nebenberufslyriker. Er mixt Säfte, Eis und Alkohol zusammen und garniert das Ganze mit avantgardistischer Poesie, dazu kommt noch ein Schuss Wahnsinn mit Zitrone. Meisterhaft ausbalanciert ist der "Organ Cocktail", "ein Gemälde an alle durch den Wind betraften Köper". Zum Wohlsein. (Quelle: Langenscheidt)
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Auf der Ile de Oléron vor der Atlantikküste hat der Tourist Frankreich und den ganzen Kontinent im Rücken, wenn er nach Westen schaut. Leider hat er auch ein Menü im Rücken, was schmerzhaft enden könnte, denn auf der Speisekarte stehen scharfkantige Crevetten und knusprige Tintenfische. Um es nicht im Rücken zu kriegen, sollte man auf die Rückseite der Tafel schauen - dort befindet sich die deutschsprachige Karte. (Quelle: Langenscheidt)
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In der Schehr schpätziellen Küche eines deutschschprechenden Familienbetriebsch in der Türkei scherviert der Scheff schöne Schpätzle, schaftige Schweinestäks und schum schüschen Abschlusch ein Schtück Schahnetote. Möglicherweise gibt es in dem Restaurant ein S-Problem, aber garantiert kein Essproblem. (Quelle: Langenscheidt)
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Am Strand von Sanibel Island muss der Tourist nicht nur mit Sonnenbrand rechnen, sondern auch mit Stachelrochenbrand. Es sei denn, er richtet sich nach dem nett gereimten Warnhinweis und vollführt den Schlurftanz. Dies ist wörtlich zu nehmen: Schmerzhafte Begegnungen mit Stachelrochen lassen sich vermeiden, in dem man durch den Sand schlurft und so den Rochen rechtzeitig in die Flucht schlägt. (Quelle: Langenscheidt)
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Kann man von Damen, die meistens in der Nachtschicht arbeiten, auf ihre Figur und ihre Frisur achten müssen, auch noch eine perfekte Beherrschung der deutschen Grammatik erwarten? Nein, das ist sicherlich zu viel verlangt fürs Geld. Aber vom Betreiber dieses schicken Etablissements in Wien würde man sich schon wünschen, dass er Ja sagt zur deutschen Sprache. Das wäre echteien geile Sache für ich und sich. (Quelle: Langenscheidt)
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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

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Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

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Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

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http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

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http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.



Die Artischockenpreisen können einen leicht schocken. Für den schmalen Geldbeutel wude nun eigens eine neue Gemüseart gezüchtet. Die "Artischotten" sind zwar recht preisgünstig, dafür aber auch incht ganz so zart wie herkömmliche Artischocken. (Quelle: Langenscheidt) (Foto von: Langenscheidt)
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Die Artischockenpreisen können einen leicht schocken. Für den schmalen Geldbeutel wude nun eigens eine neue Gemüseart gezüchtet. Die "Artischotten" sind zwar recht preisgünstig, dafür aber auch incht ganz so zart wie herkömmliche Artischocken. (Quelle: Langenscheidt)