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Fotogalerie: Mit dem Fahrrad durch Afrika

Zwei junge Deutsche legten 12.000 Kilometer von Kapstadt nach Kairo per Rad zurück. GEO.de sprach mit einem von ihnen, Fabian Nawrath, über die außergewöhnliche Afrika-Tour

Interview:

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Mit dem Fahrrad quer durch den afrikanischen Kontinent radeln: Fabian Nawrath und Tim Starck haben es gewagt (Foto von: Fabian Nawrath/africabybike.de)
© Fabian Nawrath/africabybike.de
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Mit dem Fahrrad quer durch den afrikanischen Kontinent radeln: Fabian Nawrath und Tim Starck haben es gewagt
Fabian Nawrath (22) auf seiner Reise durch die Sahara (Foto von: africabybike.de)
© africabybike.de
Fabian Nawrath (22) auf seiner Reise durch die Sahara

Ihr Reisepass hat schon 38 Länder gesehen. Woher stammt diese unbändige Reiselust?
Ich bin neugierig auf die Welt, die Menschen und auf ihr Wohnen. Da ich in Aachen im Zentrum von Europa wohne, habe ich schon sehr früh viele verschiedene Länder gesehen. Man kann fast an einem Tag von Deutschland in die Niederlande, Belgien und Frankreich reisen. Luxemburg ist dann auch nicht mehr weit weg. Das macht neugierig darauf, was sich dann wohl weiter weg befindet.

Sie verreisen nie gewöhnlich: Island und Istanbul per Fahrrad, die Alpen zu Fuß und zuletzt der afrikanische Kontinent, wieder per Rad.
Diese Formen des Reisens sind so wunderbar langsam. Und man ist nicht von einer „Hülle“ umgeben, wie beim Autofahren. Man spürt die Umgebung und Natur intensiver. Für mich sind es meist die unerwarteten und vor allem ungeplanten Begegnungen, die ich an dieser langsamen Form des Reisens liebe.

Sie haben im Alter von 22 Jahren schon so viel von der Welt gesehen - was war das Besondere an dieser Afrikareise?
Die Reise war von der Dauer und Distanz länger als alles Vorherige. Sie ging durch einen Kontinent, über dessen Bild von Bürgerkrieg, Hunger und wilden Tieren beherrscht ist. Wir wollten ein anderes Bild von Afrika mitnehmen.

Was nimmt man auf eine Radreise von 12.000 Kilometern mit? Konnten Sie so viel Equipment überhaupt transportieren?
Beim Packen ist es immer wieder verwunderlich, dass sich die Ausrüstung für eine Wochenendtour von der für eine Reise von einem halben Jahr gar nicht so sehr unterscheidet. Ein bisschen Kleidung, Zelt und Kocher, Kameraausrüstung nimmt das größte Volumen ein. Auf so einer langen Reise kommen dann aber insbesondere mehr Medikamente und Ersatzteile mit.

Wie lange waren Sie insgesamt unterwegs? Und wo haben Sie übernachtet?
Wir waren sieben Monate unterwegs. Die Übernachtungen waren wohl so vielfältig wie der Kontinent. Oft haben wir unser Zelt aufgeschlagen. Von Campingplätzen im europäischen Sinne in Südafrika, über Bushcamping in den Weiten Sambias. Im Sudan sind wir in Moscheen für die Nacht aufgenommen worden und in der Sahara in Ägypten haben wir unsere Schlafsäcke unter der unendlichen, funkelnden Milchstraße ausgerollt.

Es lief aber nicht ganz nach Plan, oder? 35 platte Reifen, drei gerissene Ketten, zwei gebrochene Rahmen, 14 Speichenbrüche und drei Verhaftungen ...
Bei den Pannen konnten wir uns auf die afrikanische Improvisationskunst verlassen. Ich könnte mir fast vorstellen, dass es in Deutschland schwieriger ist, seinen Fahrradrahmen geschweißt zu bekommen. Verhaftet wurden wir von korrupten Polizisten, die ein paar US-Dollar abpressen wollten und dafür ein Vergehen erfunden haben. Wir haben uns von einem überladenen LKW einen Berg hochziehen lassen. Zahlen wollten wir nicht. Noch weniger aber den kompletten Berg runter zur Polizeistation mitkommen.

Haben Sie zwischenzeitlich ans Aufgeben gedacht?
Wir waren im Sudan während der Teilung in Nord- und Südsudan. In der Grenzregion stand ein Bürgerkrieg bevor. Aufgeben wollten wir nicht. Hatten aber überlegt, ob es möglich ist, am Äquator an die Westküste Afrikas zu fliegen, um den Konflikt zu umgehen. Letztendlich haben wir eine Route durch den (Nord-)Sudan gefunden, weit weg von der Konfliktregion.

Sie haben auf Ihrer Reise Spenden gesammelt. Ursprünglich waren 12.000 Euro angedacht, einen Euro für jeden zurückgelegten Kilometer. Haben Sie Ihr Ziel erreicht?
Noch nicht. Bisher haben wir gut 9000 Euro für Ärzte ohne Grenzen gesammelt. Aber das Spendenprojekt läuft auch noch. Auf unserer Website gibt es die Hinweise.

Ihr Compagnon, Tim Starck, ist noch in der Ausbildung, Sie selbst im Studium. Wie lässt sich das mit solchen Reisen vereinbaren?
Tim ist zwischen Abitur und Ausbildungsbeginn gereist. Ich habe ein Urlaubssemester eingelegt.

Sie waren mittlerweile auch schon wieder unterwegs ...
Die letzten zwei Monate bin ich mit dem Fahrrad durch Zentralasien gefahren: Von der Seidenstraße in Usbekistan durch Tadschikistan, entlang des Hindukusch, über das "Dach der Welt" nach Kirgistan und in die Weiten der kasachischen Steppe Richtung Pol der Unzugänglichkeit. Den auch ich dann nicht erreicht habe.

Der Afrikablog der beiden Radler: africabybike.de


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Kommentare zu "Fotogalerie: Mit dem Fahrrad durch Afrika"

eco collection | 28.09.2012 15:55

Toller Bericht, noch bessere Fotos! Man musss Afrika einfach lieben! Liebe Grüsse vom eco collection Team!!! :) Beitrag melden!

Sina | 28.09.2012 13:55

Eure Fotos sind wirklich sehr eindrucksvoll geworden. Das beweist mal wieder wieder einseitig die Medien sein können. Es ist meiner Meinung nach wichtig, dass es den ein oder anderen unverzerrten Bericht gibt, wie der von euch. Dankeschön. Beitrag melden!

Swantje Küttner | 22.09.2012 12:13

Tolle Fotos, toller Bericht, erinnert uns an unsere eigene Reise von Kapstadt nach Kairo - allerding mit dem Allrad-Wohnmobil, siehe auch www.geu-on-tour.de bzw. "Die volle Packung Afrika". Beitrag melden!

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