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Fotogalerie: Fotogalerie: Erstbesteigung am Ende der Welt

Unbekannt und unerforscht war der Monte Giordano an der Südspitze Feuerlands bis zum Frühling 2012. Wir zeigen die packenden Bilder der Erstbesteigung


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


“Anseilen!” Robert Jasper beim sortieren des Seils, bevor es in den Gletscherbruch am Fuß des Monte Giordano geht. Die Reise bis hierhin und die der Erstbesteigung zeigen die folgenden Bilder. (Foto von: Ralf Gantzhorn)
© Ralf Gantzhorn
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“Anseilen!” Robert Jasper beim sortieren des Seils, bevor es in den Gletscherbruch am Fuß des Monte Giordano geht. Die Reise bis hierhin und die der Erstbesteigung zeigen die folgenden Bilder.

Unbekannt und unerforscht war der Monte Giordano an der Südspitze Feuerlands, bis Extrembergsteiger Robert Jasper, Bergführer Jörn Heller und Fotograf Ralf Gantzhorn im Frühling 2012 die Erstbesteigung wagten. Vor diesem Abenteuer wartete ein weiteres: die Fahrt mit der Segelyacht „Polarwind“ ab Puerto Williams. Extreme Stürme und sintflutartige Regenfälle erschwerten die Reise, so dass das Team für 350 Seemeilen volle drei Wochen brauchte. Eine davon mussten die Abenteurer auf einer unbewohnten Insel im Orkan ausharren. Und Jörn Heller brach sich auch noch eine Rippe, als er an Bord ausrutschte.

Als sie endlich am Absetzplatz angekommen waren, folgte der mühsame Weg zum Berg: Sie wateten durch hüfttiefe Flüsse, sanken bis zu den Knien im Morast ein und Rutschten immer wieder mit ihren schweren Rucksäcken auf aalglatten Baumstämmen aus. Aber dann sahen sie endlich ihren Berg, der wie eine Haifischflosse emporragte und deshalb von den dreien den Spitznamen „Shark’s Finn“ bekam. Kurz nach Mitternacht erreichten die drei nach einem zwölfstündigen Aufstieg den jungfräulichen Gipfel.


Die wichtigsten Fakten zur Erstbesteigung des Monte Giordano

Berg: Monte Giordano, 1517 m Nach der Karte des Feuerlandpioniers Alberto M. de Agostini von 1959, Monte Giordano 2042 m. Nach der Chilenische Seekarte, Monte Buckland, 2040m. Gipfel laut unserer GPS Vermessung: 1517 m. Die Gipfelkoordinaten: S 54°27`11s ,W 070°12`11s.

Route: „Shark`s Fin Ridge“ (Westgrat), bis M7, Höhenmeter im Aufstieg, ca. 2200 hm.

Erstbesteigung: Robert Jasper, Jörn Heller und Ralf Gantzhorn vom 6.-7.04.2012 in 12 Stunden Aufstieg, Gesamtzeit vom Boot und zurück inklusive 4 stündigem Biwak in 27 Stunden.

Gebiet: Cordillere Darwin, Feuerland / Chile.

Charakter: Es handelt sich um eine äußerst anspruchsvolle kombinierte Gratkletterei am Ende der Welt. Ganz besonderes Augenmerk muss auf die extremen Wetterverhältnisse gelegt werden und insbesondere darauf, dass die Schlüsselstelle („Fin“, M7) erst während des Rückweges überwunden werden muss. Bei schlechtem Wetter schwere Orientierung und hohe Spaltensturzgefahr, Rückzug kann sehr problematisch werden, „man sitzt in der Mausefalle“.

Routenbeschreibung:

1.) Landung mit Dingi in der Bucht, Höhe 0 Meter NN.

2.) Durch wildes wegloses Gelände, Urwald, Sumpf und Flüsse einem Bachverlauf folgend, in nördlicher Richtung auf einen Höhenrücken, und weiter zum Gletscher (Höhe ca. 500 m).

3.) Zuerst flach, dem Gletscher folgend zur Südflanke des Westgrates.

4.) Durch den Gletscherbruch, sich möglichst hoch an der Flanke des Westgrates haltend um die großen Spalten zu umgehen (30° – 65°), in eine kleine markante Scharte rechts zum großen Schneecol (ca. 1000 hm).

5.) Nun immer dem Westgrat folgend, die erste Graterhebung nordseitig umgehend (Achtung Spalten) erreicht man die Gratschneide, der man folgt.

6.) Über sehr exponierte Gratkletterei erreicht man die Schlüsselstelle (2.te Graterhebung, „Flosse“), welche man abseilend bewältigt (30m, Abseilstelle an Felskopf). Achtung, diese Passage muss auf dem Rückweg wieder überklettert werden (M7, heikel, schlechte Absicherung). Tipp: Eventuell Fixseil zurücklassen und unbedingt auch unten (Wind ) fixieren.

7.) Über leichtes, teils sehr ausgesetztes Gelände dem Gratverlauf bis zur Gipfelpyramide folgen.

8.) Die Gipfelpyramide erklettert man über den nordwestlichen Schneehang (ca. 60 hm, 30° - 40°, Lawinengefahr beachten) und im Weiteren dem steil aufschwingenden Gratverlauf folgend auf den exponierten Gipfel (ca. 300 hm, Schwierigkeiten bis ca. M5, Stände an Felsköpfen).

Abstieg: 5 x 50 m an Felsköpfen abseilen (Schlingen wurden belassen), im Weiteren Abstieg der Aufstiegsroute folgen.


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