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Fotogalerie: Die wilde Nordsee

Wandelbare Grenzregion, Hochburg der Artenvielfalt, populäres Urlaubsziel: Die Nordsee hat erstaunlich viele Facetten. Von denen wir Ihnen hier einige präsentieren - mit den besten Fotos, die Sie im Heft nicht finden

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© Ingo Arndt
Stacheliges Breitmaul: Der Seebull versteckt sich gern zwischen Felsen und Tang. Zur Abwehr von Feinden trägt er ein halbes Dutzend Stacheln am Leib
© Ingo Arndt
Gut behütet: Der Essbare Seeigel frisst Tangblätter nicht nur – er deckt sich zur Tarnung auch mit ihnen zu. Damit das Grün nicht forttreibt, hält er es mit winzigen, pinzettenartigen Ausstülpungen fest, den so genannten Pedicellarien
© Ingo Arndt
Arm dran: Die Schlangensterne sind enge Verwandte der Seesterne. Bei Gefahr können sie einen oder mehrere ihrer fünf Arme abwerfen – der fehlende Körperteil wächst wieder nach
© Ingo Arndt
Haus mit Tür: Bei Trockenheit verschließt die Essbare Strandschnecke ihr Gehäuse mit einem hornartigen Deckel. So kann sie drei bis vier Wochen ohne Wasser überleben
© Heike Ollertz
Untrennbar: Auf einem Tandem fuhr GEO-Special-Redakteurin Kirsten Bertrand den Nordseeküstenradweg entlang, immer hinter ihrem Lebensgefährten her. Besonders stürmisch war die Anfahrt auf die Hamburger Hallig, mitten durch saftige Salzwiesen
© Heike Ollertz
Wir drehn mal 'ne Runde: Zwischen Bauernhöfen und reetgedeckten Häusern strampeln die Radfahrer über die Insel Föhr
© Heike Ollertz
Kein Trinkwasser: Wer am Borkumer Strand seine sandigen Füße abspülen will, kann dies an eigens dafür vorgesehenen Pumpen tun. Es sei denn, eine Zehe verstopft das Ausflussrohr
© Thomas Ernsting
Schwerstarbeit: In der Papenburger Meyer Werft wächst das Kreuzfahrtschiff "Celebrity Solstice" Stück für Stück heran. Der Gigant soll im Oktober 2008 fertiggestellt werden und 2850 Passagiere befördern
© Thomas Ernsting
Noch halb verhüllt steht der Signalmast der "Norwegian Gem" in der Montagehalle der Meyer Werft. Er wird später ganz oben auf dem Kreuzfahrtschiff mit seinen 15 Decks thronen
© Thomas Ernsting
Die erste Fahrt: Im Herbst 2007 wurde die "Norwegian Gem" in die Nordsee überführt. Damit der Riese auf seiner Reise überhaupt genug Wasser unter dem Kiel hatte, wurde zuvor ein rund 30 Kilometer langer Abschnitt der Ems eigens aufgestaut
© Tamas Deszo
Zur blauen Stunde: Der Schienendamm ist für die Bewohner der Hallig Oland eine der wichtigsten Verbindungen zur Außenwelt. Mit motorisierten Loren fahren sie ans Festland – oder, wie hier, zur Nachbarhallig Langeneß
© Tamas Deszo
Charakterkopf: Seit fast 30 Jahren bringt Hans Friedrich Nissen, den alle nur Fiete nennen, mit seiner Lore die Post auf die Hallig
© Tamas Deszo
Früher verdienten viele Halligbewohner auf Oland ihr Geld im Fischfang – ein Segelschiff erinnert an die längst vergangenen Zeiten. Heute arbeiten die meisten im Küstenschutz oder vermieten Zimmer an Touristen
© Andreas Reeg
Nordisch-Walking: Nach Amrum kommen junge Patienten, die zum Beispiel unter Neurodermitis oder Lungenproblemen leiden. Bewegung gehört zum täglichen Programm – das Seeklima ist automatisch Teil der Therapie
© Sophie Henkelmann
Was tun bei Schietwetter? Ins Museum gehen! Jakob begibt sich im Auswandererhaus Bremerhaven auf Zeitreise: In den vielen Schubladen finden sich Dokumente, die das Schicksal deutscher Amerika-Fahrern aus dem 18. und 19. Jahrhundert zeigen
© Sophie Henkelmann
Alle Mann an Deck! Im Spielzimmer des Auswandererhauses herrscht alles andere als museale Beschaulichkeit – hier können sich junge Besucher lautstark austoben
© Sophie Henkelmann
Einmal übers Wasser gehen oder gar auf ihm sitzen: Jakob hat auf einer digitalen Projektionsfläche im Wilhelmsburger "Oceanis" Platz genommen. Das digitale Wasser reagiert auf jede Bewegung. Und sogar die virtuellen Fische spritzen davon, wenn sich ein Fuß nähert
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