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Mit den Kindern durch Asien

Eine Fernreise mit kleinen Kindern klingt anstrengend und riskant. Diese Familie hat es trotzdem gewagt: Fünf Monate reisten Malte Clavin (43) und seine Frau Annette (40) mit ihren Kindern Amelie (10) und Smilla (18 Monate) durch Sri Lanka. Vater Malte erzählt im Geo.de-Interview von dem Familien-Abenteuer


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Unterwegs mit Kindern gibt es viel zu entdecken, aber auch viel vorzubereiten (Foto von: Malte Clavin)
© Malte Clavin
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Unterwegs mit Kindern gibt es viel zu entdecken, aber auch viel vorzubereiten

GEO.de: Sie sind bereits zum zweiten Mal mit der Familie auf großer Reise. Würde es nicht reichen, einfach Urlaub an der Ostsee zu machen?
Malte Clavin: Urlaub an der Ostsee ist eine hervorragende Sache. Als wir selbst Kinder waren, haben wir dort Wochen mit unseren Eltern verbracht. Allerdings haben ferne Länder einfach eine größere Anziehungskraft auf uns. Die Neugier nach „Andersland“ wie wir es nennen, ist nach fast drei Jahren in Deutschland stark angewachsen.

Musste das Ziel möglichst weit weg sein?
Ferne Länder sind oft viel kontrastreicher als die Heimat. An diesen Kontrasten wollen wir uns reiben und experimentieren, wie weit wir gehen wollen. Schaffen wir mit der Kindertrage diesen Berg? Fasse ich jetzt dieses Tier an? Wollen wir das wirklich essen? Dabei geht es um Mut und um das Abenteuer. Außerdem verströmen ferne Länder einfach dieses magische Flair, und dann ist unsere Entdeckerlust nicht mehr zu halten.

Wenn man mit Kindern reist, muss man viel planen. Wie viel gibt es auf so einer durchorganisierten Reise denn noch zu entdecken?
Wir lassen uns gern überraschen. Jeder Reisende hat ja eine bestimmte Vorstellung vom Zielland. Wenn diese Bilder dann mit dem tatsächlichen Erlebnis übereinstimmen, wird es langweilig. Deshalb ist es für uns wichtig, nicht zu viel zu planen. Je mehr wir uns treiben lassen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für Überraschungen.


Die Clavins auf großer Fahrt: Papa Malte, Mama Annette und die beiden Töchter Amelie (10) und Smilla (18 Monate)  (Foto von: Malte Clavin)
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Die Clavins auf großer Fahrt: Papa Malte, Mama Annette und die beiden Töchter Amelie (10) und Smilla (18 Monate)

Welche zum Beispiel?
Neulich bin ich einfach mal mit Smilla aus dem Hotel spaziert. Direkt neben dem Hotel führte ein schmaler Pfad zu einer kleinen Siedlung. Wir wurden auf Kokosnussmilch eingeladen, haben den Bewohnern bei der Ernte zugeschaut, und Smilla ließ sich geduldig von Hütte zu Hütte tragen und bestaunen. Es war ergreifend zu sehen, wie sich die Srilanker über Smilla freuen konnten.

Was ist der große Unterschied zu einer Backpackerreise allein und der Weltreise mit Kindern?
Die Vorbereitung einer Reise mit Kindern ist sehr zeitintensiv. Man muss sich zum Beispiel fragen: Sind das Reiseland, das Klima und die Unterkunft für die Kinder in Ordnung? Wollen wir unseren Kindern die Impfungen zumuten? Welchen Kindersitz nehmen wir mit? Wie bekomme ich unterwegs die Schnuller desinfiziert? Man muss an alles denken.


Was war bei der Planung die größte Herausforderung?
Wir haben lange überlegt, wie wir die Kinder vor möglichen Krankheiten schützen können. Deswegen haben wir mehrere Beratungs- und Impftermine bei einer Tropenärztin in Anspruch genommen. Die fünfmonatige Schulbefreiung Amelies vor unserer Sri Lanka Reise stellte übrigens kein Problem dar. Die Lehrer sahen den längeren Auslandaufenthalt als große Chance und außergewöhnliche Lerngelegenheit.

Als es dann endlich losging, wie haben Sie als Eltern die Reise erlebt?
Wir sind nicht mehr so flexibel wie damals, als wir nur für uns selbst verantwortlich waren, auch die Risikobereitschaft ist deutlich geringer. Es geht nicht mehr darum, in kürzester Zeit möglichst viel zu sehen. Unsere Kinder bestimmen das Tempo, sie stehen bei jeder Entscheidung im Vordergrund. Dafür erleben wir die Reisen viel intensiver, haben viel mehr Zeit ins alltägliche Geschehen des Landes einzublicken.


"Egal, wo wir hingehen, mit Smilla waren wir fast immer im Mittelpunkt" (Foto von: Malte Clavin)
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"Egal, wo wir hingehen, mit Smilla waren wir fast immer im Mittelpunkt"

Und wie empfanden Ihre Kinder die Reise - als großes Abenteuer oder als anstrengende Tour?
Definitiv als großes Abenteuer. Jeder Tag bringt für unsere Kleinen neue Eindrücke. Da wir uns an das Tempo unserer Kinder halten, gab es bisher keine Probleme. Wir reisen nie länger als drei bis vier Stunden, möglichst im klimatisierten Fahrzeug. Nach einem Reisetag legen wir zwei bis sieben Tage Pause ein. Vor Ort dann gibt es immer etwas Interessantes für die Kinder zu sehen oder zu tun: Wandern, Baden, Muscheln sammeln, Ruinen bestaunen, Tiere beobachten, Hotelzimmer erkunden oder junge Kokosnüsse schälen.

Ist Ihnen unterwegs schon mal etwas passiert, was ohne Ihre Kinder nicht so geschehen wäre?
Gerade Smilla ist ein Tür- und Herzensöffner. So serviert man uns auch mal außerhalb der Restaurantzeiten etwas oder die Kinder bekommen Sachen geschenkt ohne dass eine Gegenleistung erwartet wird. Mehrmals wurden wir schon zu Einheimischen nach Hause eingeladen, und am Flughafen lässt man uns an der Warteschlange vorbeiziehen. Es ist wirklich erstaunlich – und das haben so noch in keinem anderen Land erlebt – egal, wo wir hingehen, mit Smilla waren wir fast immer im Mittelpunkt.

Mehr Bilder, Informationen und Tipps zum Thema Fernreisen mit Kindern hat die Familie Clavin auf ihrer Homepage zusammengestellt.


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Kommentare zu "Mit den Kindern durch Asien"


Alex | 20.01.2012 21:24

Ah ja Carsten wird es wohl wissen, er war sicher mit seinen Kindern schon Reisen! Schon mal darüber nachgedacht, dass es vielleicht trotzdem für ein Kind toll sein kann, so viele neue Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln, mit positiven Gefühlen überschüttet zu werden, und dazu noch beide Eltern ganz intensiv bei sich zu haben über eine längere Zeit, und diese glücklich und entspannt sind weil sie etwas machen, das ihnen sehr viel Spass macht? Und wer sagt, dass es sich an nichts erinnert, nur weil es vielleicht keine Worte dafür hat? Nur weil man es selbst vielleicht nicht machen würde muss es noch lange nicht schlecht sein. Beitrag melden!

Carsten | 15.07.2011 17:42

Viele Dinge möglich, aber sind sie nötig? An wie viele Erlebnisse auf dieser Reise wird sich das 18 Monate alte Kind später erinnern? Richtig: an gar keine. Für ein Kind in diesem Alter stehen doch die Strapazen (Zeitumstellung, lange Flüge, Ernährung, Klima etc.) und das Infektionsrisiko in keinem Verhältnis zum Gewinn (Tiere angucken, im Sand spielen, ein Hotelzimmer angucken kann es auch in der Nähe). Aber im Artikel selbst steht ja schon drin, worum es den Eltern eigentlich ging, um ihre Sehnsucht nach dem "Andersland", um ihr intensiveres Erleben mit Kindern, und zur Krönung: "mit Smilla waren wir fast immer im Mittelpunkt"! Dafür kann die kleine Smilla doch mal so ein paar Impfungen zusätzlich verputzen, gell! Gibt nichts schöneres, wenn die Kinder so für die Eltern da sind. Beitrag melden!

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