GEO.de - Vancouver 2010: Tipps für den Besuch in der Olympiastadt Seite 1 von 1

Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver
Zur Übersichtsseite "Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver " »

Text von Karl Teuschl

Vancouver 2010: Tipps für den Besuch in der Olympiastadt

Neben den Wettkämpfen der Olympischen Winterspiele, sollte man sich unbedingt Vancouver anschauen. Es locken etwa Outdoor-Veranstaltungen in der Granville Street, jede Menge Shoppingadressen, spannende Museen und ein quirliges China-Town


Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Kanada-Souvenir: Trikots der Eishockeymannschaft

Wie wäre es mit einer Trainingsjacke des olympischen Hockey-Teams von Lettland. Oder doch lieber eines von der Mannschaft aus Weißrussland? Mit 130 Dollar sind Sie dabei. Die Originaljacke des kanadischen Ahornblatt-Teams kostet das dreifache. So sind hier die Prioritäten. Kein Wunder, denn die Kanadier sind verrückt nach Eishockey – es ist zwar nicht der Nationalsport (das ist ein altes indianisches Ballspiel namens Lacrosse), aber eigentlich sollte es das sein. Bei Spielen der Hockeyliga oder der Vancouver Canucks, sind die Straßen leergefegt wie in Deutschland zur Fußballweltmeisterschaft und die Sport-Bars voll. Immerhin hat Kanada schon 1924 bei den ersten Olympischen Winterspielen in Chamonix die Goldmedaille geholt – eine Tradition, die die Kanadier jetzt unbedingt im eigenen Land fortführen wollen.

Aber es ist ein schöner Zug der auf Gleichheit für alle bedachten Kanadier, dass in Vancouver nun auch die Trikots anderer Nationalmannschaften verkauft werden. Im 5. Stockwerk der Bay, einem großen Kaufhaus in der Innenstadt von Vancouver, gibt es im Vorfeld der Spiele die Sportler-Jacken und Trainingsanzüge vieler Nationen. Das passt, denn die Bay hat wohl das größte Sortiment aller Läden in Kanada. Was nicht verwundern sollte, denn die "Bay" hat auch die längste Handels-Tradition im ganzen Land. Sie entstand aus der legendären Hudson's Bay Company der Pelzhändler.


Im Vanier Park in Vancouver genießen Schlittschuhläufer das Winterwetter (Foto von: Gunter Marx Photography/ Corbis)
© Gunter Marx Photography/ Corbis
Foto vergrößern
Im Vanier Park in Vancouver genießen Schlittschuhläufer das Winterwetter

Abstecher zu den Trappern

Biberpelze waren der wichtigste Rohstoff Kanadas im 17. und 18. Jahrhundert. Zylinder, Dreispitze und Filzhüte waren Mode in der aristokratischen Welt Europas. Und für den Filz dieser Hüte waren die mit kleinen Widerhaken besetzten Unterhaare des Bibers ideal. Millionen von Biberfellen wurden zwischen 1650 und 1850 aus Kanada zu den Filzpressen und Hutfabriken Englands verschifft – und Profite bis zu 2000 Prozent üblich. Die Pelzgesellschaft, die zur größten von allen werden sollte, wurde 1670 gegründet: die Hudson’s Bay Company. Der englische König überließ ihr die Handelsrechte für alle Ländereien westlich der Hudson´s Bay. Ihr Handelsgebiet umfasste schließlich ein Zwölftel der Erdoberfläche! Aus ihren Forts wurden Städte, aus ihren Handelspfaden moderne Highways. Und bis heute ist "The Bay" als Kaufhauskette in vielen Orten Kanadas vertreten – die Filiale an der Georgia Street in Vancouver, wo die Olympia-Trikots verkauft werden, ist ihr Flagschiff im Westen Kanadas.


Kunst und Spiele

Vancouver produziert und zeigt für die Spiele aber nicht nur Videokunst, sondern auch ganz anfassbare Kunst. Schon seit einigen Jahren richtet die Stadt die Vancouver Biennale aus eine im zweijährigen Turnus wechselnde Ausstellung von Groß-Skulpturen auf mehreren Dutzend Plätzen der Stadt. Und wie es sich für die Stadt im Schnittpunkt von Asien und Amerika gehört, kommen viele der ausstellenden Künstler aus den aufstrebenden Staaten des Pacific Rim, aus China etwa oder auch aus Korea. Ein gutes Beispiel ist die Installation des Chinesen Yue Minjuns "A-Mazing Laughter", zu erleben in diesem gerafften Video-Clip. Die Videokünstlerin Linda Ganzini zeigt Vancouver in ihrem Kurzfilm von einer ganz stimmungsvollen und ungewohnten Seite.


Vancouver: Bummel durch Downtown

Kaum zwei Kilometer Breite misst die Halbinsel der Innenstadt. Doch hier drängelt sich das pralle Leben: Shoppingstraßen, Altstadt, Chinesen¬viertel und - natürlich - Jachthäfen und Promenaden am Wasser. Das Herz der City pocht am Robson Square, der wie eine Art Wohnzimmer Vancouvers ist. Hier gibt es während der Winterspiele einen Eislaufplatz für die Öffentlichkeit. Hier trifft man sich und sitzt auf den Stufen rings um den mannshohen Bronzevogel des Inuit-Künstlers Abraham Etungat. Apropos Kunst: die Vancouver Art Gallery auf der Nordseite des Platzes zeigt Werke von Emily Carr und anderer Westcoast-Künstler – und hat ein ausgezeichnetes kleines Bistro im ersten Stockwerk. Wenn es weiter so warm bleibt, kann man während der Spiele im Bistro sogar draußen sitzen ...

Für die meisten Besucher der Spiele werden aber die Veranstaltungen entlang der Fußgängerzone Granville Street und die Läden im Shoppingbezirk westwärts entlang der Robson Street verlockender sein. Auch im Sommer ist hier an Wochenenden abends die Hölle los. Tipp: Falls es regnen sollte, gehen Sie zum Power-Shopping ins Pacific Centre auf der Ostseite des Robson Square: 150 Läden über drei Straßenzüge, verbunden mit Tunnels und Galerien. Im Mode-Kaufhaus "Holt Renfrew" finden Sie kanadische Designer wie Yumi Eto.

Das Banken- und Büroviertel zwischen Robson Square und dem Burrard Inlet weist aber noch andere Attraktionen auf: Für Architekturfans etwa die von Moshe Safie 1995 erbaute und fast wie das römische Kolosseum anmutende Public Library an der Ecke Hamilton/Robson Street. Gleich nebenan ist während der Olympischen Spiele an der Ecke Hamilton/Georgia Street der Aboriginal Pavillon, in dem sich die Indianer Kanadas präsentieren, Konzerte und Tänze abhalten.

Einige Schritte weiter nach Norden liegt am Hafen dann der Kreuzfahrerpier Canada Place: 1986 war dies Kanadas Expo-Pavillon - die dramatische, wie ein Schiff mit geblähten Segeln wirkende Dachkonstruktion machte den Bau bald zu einem Wahr¬zeichen der Stadt. Bummeln Sie einmal um den Pier, der gut 400 Meter weit in den Fjord ragt - die Ausblicke sind traumhaft. Direkt nebenan steht – für die Öffentlichkeit komplett abgesperrt – das Medienzentrum für die Olympischen Spiele. Ein Neubau, der ganz ökologisch und nachhaltig konzipiert ist – inklusive Gras auf dem Dach.



loading ...
Kartenansicht wird
geladen ...

Coal Harbour und Stanley Park

Vom Canada Place nach Westen wurde die gesamte "Waterfront" in den letzten Jahren neu gestaltet: mit Terrassenlokalen, Docks für die Jachten und mit einer Hafenpromenade entlang des Coal Harbour, die hinüberführt bis in den Stanley Park. Sehr gut: Das Fisch-Lokal Cardero's am Fuß der Cardero Street und das Mill Bistro am Fuß der Bute Street das zu den Spielen einen Biergarten unterhalten will.

Der gut 10 km lange Stanley Park Drive (Einbahnstraße, ideal per Fahrrad, Radvermietung an der Ecke Denman/Georgia St.) folgt dem Ufer des Stanley Park, führt zu Rhododendrongärten, Totempfählen, geheimnisvoll dunklen Douglasien-Hainen und immer neuen Aussichtspunkten. Unbedingt sehenswert: das Vancouver Aquarium, in dem Sie neben Belugawalen, Seeottern und 8000 anderen Meerestieren auch ganz hautnah den Lebenszyklus der Lachse erleben können - in einem speziell konstruierten künstlichen Bach, in den die im Aquarium geborenen Lachse nach Jahren aus dem Meer zurückkehren.


Mehr zum Thema

Gastown & Chinatown

Östlich des Canada Place zieht sich an der Water Street die Altstadt Vancouvers hin: Gastown. Das Viertel aus der Zeit um 1900 war vor noch wenigen Jahren komplett touristisch und bestand nur aus Souvenirläden. Mittlerweile ist es auch von den Vancouverites wieder angenommen worden und schicke Designläden und Lokale sind eingezogen. Sehen sie sich bei Francis Hill (151 Water St.) die großartigen indianischen Masken und Inuit-Skulpturen.

Weiter zur Chinatown: Dazu müssen Sie über die Hastings Street in der Eastside von Vancouver, dem Revier der Drogenabhängigen und Stadtstreicher. Das Olympische Komitee Vancouvers hatte versprochen, die Obdachlosen der Stadt von der Straße zu holen – ein schöner Traum, der aber nur schwer zu realisieren war. Vancouver ist die einzige Stadt im sonst extrem kalten Kanada, in der man als Stadtstreicher den Winter auf der Straße verbringen kann – so ist für ständigen Nachschub gesorgt. Das Viertel ist nicht unbedingt gefährlich für Touristen, aber unschön.

Jenseits der Hastings Street warten die exotischen China-Märkte und Teeläden um Keefer/Main Street. Gehen Sie zum Lunch in Hon's Wun Ton House (268 Keefer St.) - eine chinesische Schnellküche mit Dutzenden von unterschiedlichen Nudelsuppen und Reisgerichten, alles in bester Qualität und spottbillig. Danach gibt's in der Keefer Bakery (251 Georgia St.) chinesische Zuckerfladen als Nachspeise, und den Verdauungsspaziergang können Sie ganz meditativ im Dr. Sun Yat-Sen Garden einplanen, einem original nach altem chinesischem Design gebauten Garten im Stil der Ming-Dynastie.


Yaletown

Wie sehr die City in ständigem Wandel ist, zeigt sich auf der Südseite der Innenstadt: Auf dem ehemaligen Gelände der Weltausstellung von 1986 ragt nun als komplett neuer Stadtteil eine Skyline gläserner Apartmenttürme am False Creek auf. Ein urbanes Experiment in völligem Kontrast zu den Lagerhallen im historisch verbrämten Szene-Viertel Yaletown nebenan, wo in den alten Lagerhallen Lokale und Läden eingezogen sind, die abseits aller Olympischen Spiele abends die junge Szene anlocken. Sehen Sie sich hier mal ein paar Stunden um, stöbern Sie entlang der Mainland Street in Gale¬rien wie Coastal Peoples (Nr. 1024) oder dem witzigen Kochbuch-Shop Books to Cooks (Nr. 1128). Gesehen haben muss man auch Urban Fare (Pacific/Davie Streets), einen Yuppie-Supermarkt wie Sie ihn bestimmt noch nicht gesehen haben – inklusive schickem Wein-Bistro. Der Clou: Wöchentlich wird Brot frisch aus der Toskana eingeflogen - der Laib zu 100 Dollar. Verrückt.


Wetter & Klima: British Columbia

Klimadaten im

 
  • -1,9 °C max/ -13,2 °C min
  • 34 mm
  • 10 Regentage
  • 33% Sonne

» Klima British Columbia


Weitere Informationen:

  British Columbia: Reiseberichte,

  British Columbia: Bilder ,

  British Columbia: Tipps



Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 


Momentan sind zu dem Artikel "Vancouver 2010: Tipps für den Besuch in der Olympiastadt" keine Kommentare vorhanden.

Kommentar verfassen

* Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine gültige Mailadresse ein. Diese wird später nicht auf unseren Seiten zu sehen sein. Um Missbrauch zu vermeiden, senden wir Ihnen jedoch eine Mail mit einem Aktivierungslink - einfach anklicken und schon ist Ihr Beitrag online!

Mit der Abgabe eines Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.

GEO Kalender 2012


G+J Glossar
Partner-Angebote