GEO.de - Wandern in Tasmanien: eine Woche Wildnis Seite 1 von 4

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Text von Nina Freydag

Wandern in Tasmanien: eine Woche Wildnis

Overland Track, das bedeutet sieben Tage Rucksack schleppen, heftige Anstiege, schmerzende Muskeln und Ausblick auf sanft fließende Hügel, tintenblaue Bergseen, Regenwälder mit Eukalyptusbäumen und mannshohen Farnen. Was Tasmanien an Naturschönheiten zu bieten hat, konzentriert sich entlang dieser Route


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Die junge Frau ging allein. Sie trug keinen Rucksack, denn sie wollte noch am selben Tag wieder hinab ins Tal. Es war Hochsommer, der zweite Weihnachtstag, die Bergzinnen sahen freundlich aus. Der Pfad wurde schmaler, verwunschen wie in einem Märchen. Er führte auf eine Hochebene mit kleinen Teichen und bizarr geformten Felsen. Irgendwann müssen dann Wolken aufgezogen sein, wie aus dem Nichts. Plötzlich fing es an zu schneien. Spätestens da mag die junge Frau umgekehrt sein. Doch bald war alles weiß, kein Weg mehr zu erkennen. Wie lange die Frau den Rückweg suchte, weiß niemand. An jenem Tag im Jahr 2000 verschwand sie für immer.


Tausende Wanderer meistern den Track jedes Jahr, aber nur die ausdauerndsten schaffen auch den steilen Abstecher zum Mount Ossa (Foto von: Gerd Ludwig)
© Gerd Ludwig
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Tausende Wanderer meistern den Track jedes Jahr, aber nur die ausdauerndsten schaffen auch den steilen Abstecher zum Mount Ossa

Hätten wir diese Geschichte doch nie gehört!

Dann würden wir jetzt nicht genügend Nahrung für zwei Wochen in einem plötzlichen Schneesturm mit uns schleppen. Die Rucksäcke ziehen uns nach unten, die Sonne sengt. Wir verdammen die vier Salami auf unseren Rücken, hassen das Kilo Milchpulver, verfluchen den Liter Kochspiritus. Wir wollen die Würste wegwerfen, das Pulver in den Wind streuen, den Spiritus auskippen. Aber das dürfen wir nicht. Wir sind auf dem steilen Weg in den Cradle Mountain-Lake St. Clair National Park im Nordwesten der Insel Tasmanien. "Alles, was Sie rein tragen, müssen Sie auch raus tragen", hatte die Rangerin am Eingang des Parks gesagt. Natürlich den Müll, Salami erst recht. Die wilden Tiere sollen sich nicht an die Abfälle der Menschen gewöhnen.


Mitten durch den Cradle Mountain-Lake St. Clair National Park verläuft der <em>Overland Track</em> (Foto von: GEO-Grafik)
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Mitten durch den Cradle Mountain-Lake St. Clair National Park verläuft der Overland Track

Der Overland Track - Die berühmteste Wanderstrecke Australiens

Tausende wandern diese Route jedes Jahr. Schon 1930 hat ein Trapper den Pfad für Naturliebhaber markiert, seither ist der Overland Track die berühmteste Wanderstrecke ganz Australiens. 80 Kilometer durch wildeste Wildnis; die meisten Wanderer schaffen das in sieben Tagen. Wenn wir so weitermachen wie bisher, brauchen wir doppelt so lange.

Die zwei Männer, mit denen wir gestartet sind, haben uns längst abgehängt. Sie gehen die Strecke schon zum zweiten Mal: vom Dove Lake im Norden über Berge und Hochmoore, durch Täler und Regenwälder hinauf zum Mount Ossa, dem höchsten Gipfel Tasmaniens; von dort wieder stetig hinab nach Süden bis zum Lake St. Clair. Nun dämmert es schon, wir aber sind noch weit von der ersten Wanderhütte entfernt. Haben wir an der letzten Kreuzung überhaupt den richtigen Weg gewählt?



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