GEO SAISON Nr. 3/2005 - Italiens Schöne Seen Seite 1 von 1

GEO SAISON-Preisrätsel - die Auflösung

Hier finden Sie die Auflösung und die Namen der Gewinner des GEO SAISON-Preisrätsels


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Die spektakulärsten Wolkenkratzer der letzten Jahre sowie grandiose Entwürfe waren das Thema des diesjährigen Preisrätsels von GEO SAISON. Ob Sie die Fragen richtig beantwortet haben, das können sie hier nachlesen.


Mehr zu "GEO SAISON-Preisrätsel - die Auflösung"

  • Die Gewinner (Foto von: PR-Foto)

    Die Gewinner

    Ein Volvo Cabrio, eine Reise nach Mallorca oder in den Norden Thailands ... Wer die glücklichen Gewinner sind, erfahren Sie hier
     

Der Turm Arabiens (Foto von: Jumeirah International LLC)
© Jumeirah International LLC
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Der Turm Arabiens

Burj al-Arab, Dubai

Das kleinste Zimmer in diesem Hotel, die "Deluxe Suite", misst 169 Quadratmeter, hat getrennte Wohn- und Schlafbereiche und einen eigenen Butler, der die Räume täglich mit frischen Rosen schmückt. Preis: 1500 Euro pro Nacht. Wer mehr Luxus braucht, bucht die 780 Quadratmeter große "Royal Suite" mit Privatkino und Himmelbett für 10.365 Euro. Nicht nur die Preise, auch Standort und Architektur des "Burj al-Arab" sind extravagant. Wie ein gigantisches, vom Wind geblähtes Segel steht der 321 Meter hohe »Turm Arabiens« auf einer künstlichen Insel, die mit dem Festland durch einen Damm verbunden ist. Die zur Landseite weisende Segelfassade aus gewebter Glasfaser leuchtet tagsüber strahlend weiß. Nachts wird sie zur Projektionsfläche für spektakuläre Lichtspiele. Um die Aussicht vom Turm zu genießen, muss man nicht einchecken. Eine Reservierung im höchsten Restaurant des Sieben-Sterne-Hotels genügt. Man steigt in den gläsernen Expressaufzug, lässt sich zu seinem Tisch führen und diniert 200 Meter über dem Meeresspiegel mit Panoramablick auf Dubai und den Persischen Golf. Wie heißt das Restaurant?Lösung: Al Muntaha


Bank of China Tower, Hongkong

Mit seinen Außenflächen aus reflektierendem Glas und der geometrisch gegliederten Fassade erinnert der Büroturm der Bank of China zunächst an einen Kristall. Seine Konstruktion spielt jedoch auf den Bambus an, der mit jedem Austrieb höher wird: Aus einem Kubus steigt eine Gruppe von vier dreieckigen Türmen bis auf 367 Meter empor. Diese Form, sagt Architekt Ieoh Ming Pei, solle Wachstum und Erneuerung symbolisieren. Am Fuße des Gebäudes erstreckt sich eine Promenade, die im Osten und Westen von Wassergärten flankiert wird. Geschützt vor dem Straßenlärm der Umgebung, können sich dort Spaziergänger und Mitarbeiter der Bank entspannen. Eine besondere Herausforderung für die Konstrukteure war der Standort in einer taifungefährdeten Zone. Deshalb ließen sie Modelle des Towers aufwendig im Windkanal testen. Ieoh Ming Pei, der auch die Glaspyramide am Louvre in Paris geschaffen hat, erhielt 1983 den bedeutendsten Preis, der an Architekten verliehen wird und einem "Architektur-Nobelpreis" entspricht. Wie heißt die Auszeichnung?Lösung: Pritzker-Preis


Soll zur Olympiade 2008 fertig sein (Foto von: OMA/Rem Koolhaas and Ole Scheeren)
© OMA/Rem Koolhaas and Ole Scheeren
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Soll zur Olympiade 2008 fertig sein

Central Chinese Television Headquarters, Beijing

Er ist Stararchitekt, Harvard-Professor, Buchautor - und einer der umstrittensten Baumeister der Gegenwart. Von seinen Fans wird der 60-jährige Rem Koolhaas gefeiert, Kritiker hingegen erregen sich über die gewagten Ideen des Niederländers, dessen Bauten wegen ausgefallener Konstruktionen und aufwendiger Materialien extrem teuer sind. Zuletzt scheiterten mehrere seiner Projekte in New York und Los Angeles aus Kostengründen, andererseits gelang ihm eine großartige Bibliothek in Seattle. Seit Ende 2002 arbeitet Koolhaas vor allem in Ländern, in denen Bauherren bereit sind, viel Geld für Prestigegebäude auszugeben. Das Hauptquartier des chinesischen Staatsfernsehens CCTV in Peking soll zur Olympiade 2008 fertig sein. Der spektakuläre Entwurf sieht zwei Türme vor, die am Fuß und im oberen Teil um 90 Grad abknicken und sich über Eck wieder treffen. Das Muster auf der Fassade soll den "Kraftfluss" innerhalb der Konstruktion abbilden. Wie lautet die Abkürzung für das von Rem Koolhaas 1975 gegründete Architekturbüro?Lösung: OMA


Das neue Wahrzeichen von Manhatten? (Foto von: SOM/dbox)
© SOM/dbox
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Das neue Wahrzeichen von Manhatten?

Freedom Tower, New York

Wie ein riesiges Ausrufezeichen wird der Freedom Tower ab dem Jahr 2009 aus der Skyline von Manhattan in den Himmel ragen. Seine Spitze ist dem Fackelarm der Freiheitsstatue nachempfunden. Der Neubau an der Stelle des zerstörten World Trade Centers steht für die Botschaft der Amerikaner an die Welt: Wir lassen uns nicht unterkriegen. Der Grundstein, ein 20 Tonnen schwerer grauschwarzer Granit, wurde am 4. Juli 2004 gelegt, dem Nationalfeiertag. Er trägt eine Inschrift, die an die 2749 Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 erinnert. Über ihm entsteht ein Wolkenkratzer mit 70 Stockwerken nach Entwürfen von Daniel Libeskind und David Childs. Überaus symbolisch ist die Höhe des Freedom Tower: Er soll genau 1776 Fuß messen. Die Zahl bezieht sich auf das Jahr 1776. Welches Dokument der amerikanischen Geschichte wurde damals unterzeichnet?Lösung: Unabhängigkeitserklärung


Wie ein gewaltiger Bambusrohr (Foto von: C.Y. Lee & Partners)
© C.Y. Lee & Partners
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Wie ein gewaltiger Bambusrohr

Taipei 101, Taipeh

Fast täglich bebt in Taiwan die Erde. Drei-, viermal im Jahr fegen tropische Wirbelstürme mit Windgeschwindigkeiten bis zu 250 Stundenkilometer über die chinesische Pazifikinsel hinweg. Ausgerechnet hier, in der Hauptstadt Taipeh, steht das derzeit höchste Bauwerk der Welt: Taipei 101. Wie ein gewaltiges Bambusrohr ragt es 508 Meter gen Himmel. 1,5 Milliarden Euro hat der Büroturm gekostet, ein großer Teil davon steckt in der Sicherheitstechnik. Alle Pfeiler sind mit feuerfestem Spezialschaum eingesprüht, im Gebäude wird so viel Löschwasser gespeichert, dass man zweieinhalb olympische Schwimmbecken damit füllen könnte. Um den Turm bei Erdbeben und Taifunen im Lot zu halten, wurde ein Schwingungsdämpfer eingebaut: Zwischen dem 92. und 87. Stockwerk hängt an armdicken Stahlseilen eine 660 Tonnen schwere Stahlkugel, die der Neigung entgegenpendelt. Nach den Berechnungen der Ingenieure kann sie Schwankungen des oberen Turmteiles fast halbieren. Wie nennt man den Zustand, in dem ein solches Pendel stillsteht?Lösung: Ruhelage


Petronas Towers, Kuala Lumpur

Der Entwurf für die Petronas Towers entstand unter der Maßgabe, das "kulturelle Erbe Malaysias" zum Ausdruck zu bringen. Der amerikanische Architekt Cesar Pelli schuf zwei Türme, die wie eine Mischung aus Pagode und Minarett anmuten. Den Grundriss der Zwillingstürme bildet ein achtzackiger Stern, ein Motiv aus der islamischen Baukunst. Spitz zulaufende und gekurvte Erker formen mehrfach gebogene und geschwungene Fassaden - auch hier orientierte sich Pelli an islamischen Vorbildern. In 170 Meter Höhe verbindet eine Brücke die 41. und 42. Stockwerke der Türme. Die Brücke war unter anderem auch als Fluchtweg gedacht; seit 2000 dient sie täglich Hunderten von Besuchern als grandiose Aussichtsplattform. Im Jahr ihrer offiziellen Eröffnung, 1999, waren die Petronas Towers Schauplatz eines Actionfilms mit Sean Connery und Catherine Zeta-Jones. Wie lautet der deutsche Titel des Films?Lösung: Verlockene Falle


Huldigung für Antoni Gaudí (Foto von: Artefactory)
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Huldigung für Antoni Gaudí

Torre Agbar, Barcelona

Aus der Nähe betrachtet schillert die Fassade des Torre Agbar wie die Haut eines Reptils. Aus der Ferne wirkt sie wie eine flüssige Masse, die je nach Helligkeit ihre Farbe wechselt. Der Architekt Jean Nouvel erreichte diesen faszinierenden Effekt durch eine raffinierte Konstruktion. Die Fassade ist in 40 Farben lackiert. Sie enthält 4400 Fensteröffnungen, die unregelmäßig platziert sind. Darüber gestülpt ist eine Glashaut aus tausenden Lamellen, die das Bauwerk je nach Lichteinfall mit Reflexen und Farbverläufen überziehen. Dies verleiht dem 144 Meter hohen Torre Agbar eine "organische Optik". Zum einen kann man dies als Reverenz an den Bauherrn des Hochhauses verstehen: die Wasserwerke von Barcelona. Zum anderen huldigen die Planer damit auch dem berühmtesten spanischen Architekten: dem Katalanen Antoni Gaudí.Welches berühmte Gebäude Gaudís in Barcelona ist 79 Jahre nach seinem Tod immer noch nicht fertig gestellt?Lösung: Sagrada Familia


Jin Mao Tower, Shanghai

Die 8 gilt in China als Glückszahl. Deshalb spielte sie beim Entwurf des Jin Mao Tower eine herausragende Rolle. 88 Jahre alt war Staatschef Deng Xiaoping bei der Auswahl des Entwurfs, 88 Stockwerke hat das Gebäude, am 28. 8. 1998 wurde es eingeweiht. Mit einer Höhe von 421 Metern ist der Jin Mao Tower der höchste Wolkenkratzer in China, Symbol für den neuen Kapitalismus des Landes. In seiner Form mischen sich fernöstliche Tradition und moderne westliche Architektur. Die treppenförmig aufsteigende Stahl- Glas-Fassade erinnert an eine Pagode und zugleich an die Wolkenkratzer von New York. Der Blick von der Aussichtsplattform im obersten Stock lässt einen auf Wolke sieben schweben. Die Chinesen nummerieren diese Leichtigkeit des Seins mit einer anderen Zahl - und so haben sie auch eine der exklusiven Bars in dem Gebäude benannt.Wie heißt die Luxusbar im 87. Stock des Jin Mao Tower?Lösung: Cloud 9


 (Foto von: Sumark Arkitektur & Design AB)
© Sumark Arkitektur & Design AB
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Turning Torso, Malmö

Kopenhagen ist Metropole, Malmö Provinzstadt - daran hat auch die Öresundbrücke, die beide Städte seit fast fünf Jahren verbindet, kaum etwas geändert. Doch Malmö will attraktiver werden: Im Westhafen, wo vor 40 Jahren noch Schiffe vom Stapel liefen, reihen sich heute moderne Bauten aneinander. Wie ein Symbol für die großen Erwartungen und Pläne ragt am Hafen der "Turning Torso" in die Höhe, ein futuristischer, 190 Meter hoher Wohnturm. Neun Kuben mit jeweils fünf Geschossen sind so versetzt übereinander gestapelt, dass sich das Haus 90 Grad um die eigene Achse dreht. Die untersten zwei Kuben sind für Büros bestimmt, die oberen für Apartments. Der Konstruktion liegt eine Skulptur des spanischen Architekten Santiago Calatrava zugrunde, die einem sich drehenden menschlichen Körper nachempfunden ist. Von der Skulptur war der schwedische Bauherr so fasziniert, dass er Calatrava bat, ein Wohnhaus in dieser Form zu entwerfen.Wie lautete der Name von Calatravas Skulptur, die dem Turning Torso als Vorbild diente?Lösung: Twisting Torso


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