GEO SAISON Nr. 08/2011 - Abenteuer in Europa Seite 1 von 2
Artikel vom

Text von Thomas Sell

Familienurlaub im Harz

Mit der Grubenbahn ins Bergwerk sausen, im Kettenhemd durchs Museum rasseln, den Wurmberg hinabrollern und beim Wasserregal wandern: Tipps für einen familienfreundlichen Urlaub in dem kleinen Gebirge mitten in Deutschland


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Goslar
Goslar eignet sich als Einsteiger-Kurs in Sachen Harz, mit allem, was das Mittelgebirge ausmacht: unter Tage der Bergbau, über Tag das Fachwerk, drum herum Wälder und Wasser. Zu Romantik und Barock gesellt sich die Moderne: Skulpturen von Künstlern wie Henry Moore stehen in der Bilderbuch-Stadt am Wegesrand. Jeden Oktober wächst die Sammlung, wenn Goslar einen Künstler mit dem "Kaiserring" ehrt und der dafür oft ein Werk hinterlässt ( www.kaiserring.net ). Die Preisträger steigen im Hotel Niedersächsischer Hof ab, wo ihre Skizzen und Fotos die Bar schmücken (Klubgartenstr. 1–2, Tel. 05321-31 60, www.niedersaechsischerhof-goslar.de ; DZ/F ab 110 Euro). Mehr als 1000 Jahre wurden im Rammelsberg Erz und Silber abgebaut und machten Goslar reich. Heute ist das Bergwerk Unesco-Welterbe. Entdeckertouren, etwa mit der Grubenbahn, führen tief in den Berg hinein, wo man ohrenbetäubend laute Fördermaschinen in Aktion erleben kann. Oder man besichtigt die Felsenhalle im Roeder-stollen, wo sich ein riesiges Kehrrad dreht, das einst Wasser aus der Tiefe heraufzog. Wer noch mehr über den Bergbau erfahren möchte, besucht die Ausstellungen in den Museumshäusern (Tel. 05321-75 01 22, www.rammelsberg.de ; Eintritt inkl. Touren ab 12 Euro). Nicht zuletzt des Silbers wegen mochten mittelalterliche Kaiser Goslar. Heinrich III. ließ dort um 1050 seine Kaiserpfalz bauen, das größte säkulare Gebäude seiner Zeit. Geführte Touren durch den Kaisersaal frischen historisches Wissen auf: Canossa, Luther, Barbarossa und so weiter (Kaiserbleek 6, www.goslar.de ; Eintritt 4,50 Euro, Kinder 2,50 Euro). Anschaulicher für junge Besucher ist das Mittelalter- Museum im Zwing er. Eine komplette Rüstung dürfen sie zwar nicht anlegen, dafür aber ein Kettenhemd nebst Schwert (Thomasstr. 2, www.zwinger.de ; Eintritt 2,50 Euro, Kinder 2 Euro; montags geschlossen). Im Wehrturm sind außerdem drei begehrte Ferienwohnungen untergebracht (Tel. 05322-55 49 44, www.zwinger.de ; Apt. ab 53 Euro/Nacht).


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Clausthal-Zellerfeld
Wer ein Ferienhäuschen am See sucht, Strandbad und Bootsverleih inklusive, steuert das Bergstädtchen mit dem Doppelnamen an. Rund 60 Gewässer liegen rundherum in Wäldern und Wiesen, in vielen ist das Baden erlaubt, darunter der Hausherzberger Teich mit dem Ferienpark am Waldsee (Tel. 05323-8 16 61, www.ferienpark.harz.de ; Apt. ab 45 Euro/Nacht). Wie der Bergbau und das viele Wasser zusammenhängen, erklärt das Bergwerksmuseum (Bornhardtstr. 16, www.bergwerksmuseum.de ; Eintritt 6 Euro, Kinder 3 Euro). Oder man findet das per Taschencomputer mit "e.guide Emil" selbst heraus. Die pfiffige interaktive Software erklärt während der Wanderung durchs Oberharzer Wasserregal, dass die Teiche für die Bergbau-Maschinen aufgestaut wurden und durch Kanäle und unterirdische Stollen miteinander verbunden sind. War ein See leer, kam Nachschub aus einem höher gelegenen. Das System funktioniert bis heute so gut, dass es für Trinkwasser-Gewinnung und Stromerzeugung genutzt wird. Ein paar Schritte vom Museum entfernt, im Kunsthandwerkerhof, gibt es in einem gemütlichen Sammelsurium alter Möbel namens Café Sti(e)lbruch hausgemachten Kuchen (Bornhardtstr. 11).

Walkenried
Als "Väter" des Wasserregals gelten die Zisterzienser-Mönche des Klosters Walkenried, die den Rammelsberg einst betrieben und sich auch deshalb eine Klosterkirche leisten konnten. Von der ist zwar nur noch eine malerische Ruine übrig, dafür sind die Klausurgebäude erhalten, in denen ein Museum über den Alltag im Kloster informiert (Steinweg 4a, www.kloster-walkenried.de ; Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro; montags geschlossen). Eine Einkehr lohnt sich in der Kleinen Kommode in Zorge mit französisch inspirierter Küche, Möbeln wie vom Flohmarkt und einem Spielzimmer für Kinder (Taubentalstr. 16, www.kleinekommode.de ).


Sankt Andreasberg
Wer den Rammelsberg und das Zellerfelder Museum gesehen hat, für den hält die Grube Samson nur noch eine Erkenntnis bereit: An der Legende, dass Kanarienvögel im Bergbau nur als Frühwarnsystem für Sauerstoffmangel genutzt wurden, ist nichts dran. Die begehrten "Harzer Roller", die wie der strenge Käse heißen, züchteten die Bergleute vor allem als Nebenerwerb (Kanarienvogelmuseum, Am Samson 2, Eintritt 2,75 Euro, Kinder 2 Euro; www.harzerroller.de ).

Braunlage
Braunlage gilt als eine Wiege des Wintersports im Harz und ist auch Austragungsort sonderbarer Sportarten wie Nacktrodeln oder Setzbügeleisen-Eisschießen, einer Curling-Variante. Gar nicht verschroben, sondern ein riesiger Spaß sind die Monsterroller, Tretroller mit großen Reifen und starker Bremse. Mutige ab acht Jahren lassen sich von der Seilbahn auf den Wurmberg bringen und überwinden bergab 411 Höhenmeter
(1,5 Stunden 14 Euro; www.monsterroller.de ).
Eingebettet in den Oberen Kurpark liegt eine SwinGolf-Anlage. Der Trendsport aus Frankreich wird auf kurzen Bahnen mit nur einem Schläger gespielt (Tageskarte 6 Euro; www.swingolf-harz.de ).


Wetter & Klima: Niedersachsen

Aktuelles Wetter



» Wetter Niedersachsen

Klimadaten im

 
  • 17,5 °C max/ 7,2 °C min
  • 66 mm
  • 14 Regentage
  • 44% Sonne

» Klima Niedersachsen


Weitere Informationen:

  Niedersachsen: Reiseberichte,

  Niedersachsen: Bilder ,

  Niedersachsen: Tipps




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