GEO SAISON Nr. 06/2010 - Sylt und Rügen Seite 1 von 1

Text von Maik Brandenburg

Rügen: Klassiker und Geheimtipps

Seeadler, Surfer und Piraten. Rügen ist für Überraschungen gut. Wir nennen sechs Klassiker und sechs Geheimtipps für einen Besuch auf der Insel


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Kunstscheune Karow: Früher Rauchhaus heute Atelier (Foto von: Dagmar Schwelle)
© Dagmar Schwelle
Kunstscheune Karow: Früher Rauchhaus heute Atelier

6 Geheimtipps



1 Gästehaus Daheim: Labskaus können nicht nur die Hamburger. Auch Jörg Burwitz weiß den Rote-Bete-Kartoffel-Rindfleisch-Schmaus zu bereiten. Er stammt aus einer der ältesten Fischerfamilien Rügens. Lohme, An der Steilküste 1 + 5, Tel. 038302-93 52, www.daheim-lohme.de

2 Steinmüller: Peter Müller verarbeitet steiniges Strandgut zu Halsketten, Vasen und Teelichtern. Ein Hit sind seine Handschmeichler aus fossilen Seeigeln. Er verkauft auch Rügenbücher und alte Postkarten. Lohme, Zum Hafen 6, Tel. 038302-9 01 09, www.ruegensteine.de

3 Bücherbahnhof Lietzow: Schmökern, bis der Zug kommt: Gegenüber dem Lietzower Bahnhof findet man echte Schätze, Bücher, aber auch viel Vinyl, z. B. der DDR-Labels Amiga, Eterna und Litera, dazu Schellackplatten, alte Postkarten, Diaserien. Und natürlich Gegenwartsliteratur. Lietzow, Am Bahnhof, Tel. 038302-5 64 33, www.buecherbahnhof.de

4 Kunstkate und Kunstscheune Karow: Frank Otto Sperlich und Matthias Gerlach zeigen es allen. Man kann den beiden Malern oft bei der Arbeit zusehen. Die Kate mit ihren Ausstellungen und offenen Ateliers ist ein 200 Jahre altes Rauchhaus, in dem früher die Bauern ihr Fleisch haltbar machten. Karow, Tel. 03838-82 82 57, www.kunstscheune-karow.de

5 Sail Rügen: Auf der wettkampferprobten Hochseeyacht "Steinlager" kann jeder anheuern - am Coffee Grinder oder am Steuerrad. Sassnitz, www.sail-ruegen.de, Tel. 04343-42 18 10; 99 €/Erw., 59 €/Kind (ab 10 J.)

6 Kutterfahrt: Mit der "MI Kalinin" im Originaldekor von 1951 die Kreidefelsen vom Wasser aus bestaunen. Garniert wird die Seefahrt mit dem Rügener Kümmelschnaps Köm, Räucherfisch und den Geschichten von Kapitän Wünscher. Sassnitz, Hafen, Tel. 038392-3 21 80, www.kalinin-sassnitz.de


Störtebecker-Festspiele: Der berühmteste Pirat der Insel (Foto von: imago/Jens Koehler)
© imago/Jens Koehler
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Störtebecker-Festspiele: Der berühmteste Pirat der Insel

6 Klassiker



1 Naturbühne Ralswiek: Ende Juni Bis Anfang September Schauplatz der Störtebekerfestspiele - mit traumhaftem Blick auf den Jasmunder Bodden. Im nahen Ralswiek soll sich der berühmte Pirat tatsächlich einmal versteckt haben. Und Rügener soll er angeblich auch sein: Sein Geburtsort, so sagt man, ist Ruschvitz. Tel. 03838-3 11 00, www.stoertebeker.de

2 Angeln: Die Bodden sind ideale Reviere. Ein Touristen-Fischereischein für 20 Euro gilt 28 Tage. Relativ unbekannt ist, dass man vor Rügen auch Hochseeangeln kann. Infos z. B. über www.ruegenmagic.de

3 Sportstrand Binz: Beach-Volleyball, Frisbee, Boule, Strandgymnastik und mehr: Trainer beraten Profis und Amateure kostenlos. Programm unter www.sportstrand.biz

4 Robben beobachten: Unter dem Motto "Discover Rügen" haben Biologen zusammen mit den erfahrenen Umweltschützern des Biosphärenreservats Südost-Rügen die Naturexkursionen erarbeitet. www.urlaubsranger.de 19,50 €/Erw., 10 €/Kind

5 Steinernes Meer: Am Nordrand der Schmalen Heide, zwischen Mukran und Prora, haben Sturmfluten und Meer ganze Arbeit geleistet und riesige Feuersteinfelder aus der Kreide gewaschen. Am Parkplatz bei Mukran beginnt ein Fußweg

6 Putbus: Fürst Malte zu Putbus höchstpersönlich hat die Stadt gegründet. Sein Schloss sprengten die Feudalhasser der DDR in die Luft, aber der „Circus“, ein im Rondell angeordnetes Ensemble klassizistischer Villen, ist noch immer sehr ansehnlich. www.putbus.de


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