GEO SAISON Nr. 08/2009 - Spanien Seite 1 von 1

Text von Marc Hasse

Mallorca: Rennradkurs mit Profi

Auf Mallorca bietet der ehemalige Radprofi Marcel Wüst Rennradkurse an. Auch für blutige Anfänger? Ja, hieß es. Autor Marc Hasse hat es ausprobiert


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Cala Murada: Nichts für Bade-Touristen, aber ideal für Radler

Bevor die Wahrheit auf den Tisch kommt, essen wir Nutellabrote und Bananen. In Wüsts Küche blubbert die Kaffeemaschine, aus dem Radio tönt "Roxanne" von Police. Der Mann mit dem graumelierten Schopf kneift jedem von uns in die Hüfte, ermittelt mit den Fingern die überflüssigen Pfunde, sagt mal "drei Kilo", wobei er anerkennend die Lippen schürzt, mal "fünf Kilo". Dann bleibt er bei mir stehen, zwickt mich und sagt: "Sieben Kilo". Er könnte jetzt streng gucken. Doch Marcel Wüst reicht mir einen Milchkaffee und schenkt mir ein mildes Lächeln: "Wir sind ja im Urlaub." So beginnt meine Woche in der "Casa Ciclista", dem Haus der Radfahrer, wie der Kölner Radprofi seine Finca auf Mallorca genannt hat. Sie steht zwischen Pinien und Palmen am Hang von Cala Murada, einem Nest an der Ostküste der Insel. Hier gibt es zwei Mittelklasse-Hotels, einige Restaurants, einen Beton-Tennisplatz und einen Sandstreifen, kaum 100 Meter breit, den manche Strand nennen. Kein Ort für Bade-Touristen – aber ideal für Radler: Kurvenreiche Straßen durchziehen das Hinterland, führen über bewaldete Hügel, vorbei an Zitronenhainen und Mandelplantagen. Mal schweift der Blick über das tintenblaue Mittelmeer, mal bleibt er hängen an den zerklüfteten Bergen der bis zu 1445 Meter hohen Serra de Tramuntana. In Mallorcas abwechslungsreicher Insellandschaft findet jeder sein Revier – vom entspannt dahingleitenden Genussradler bis zum Hobbyfahrer in Profimontur, der sich mit Freude abstrampelt.

Seit mehr als zehn Jahren gilt Mallorca als Top-Ziel für Radsportler. Wenn im milden Insel-Februar die Mandelbäume mit ihren weißen Blüten prassen, bereiten sich dort mehrere Profi-Teams auf die Saison vor. Im April und Mai folgen tausende von Hobby-Rennradlern, die in bunten Schwärmen über die schmalen Straßen schwirren. Eine Vielzahl von Veranstaltern hat sich auf die Radsportler spezialisiert, auch große Anbieter spielen mit. Ex-Profi Wüst hat in Eigenregie eine ockerfarbene Finca mit Dachterrasse umgebaut. Bis zu zehn Gäste können hier wohnen (auf Wunsch mit All-inclusive-Verpflegung) und vor allem trainieren. Doch jetzt stehen die Räder im Schuppen. Dunkelgraue Regenwolken hängen über der Insel.


Fiese Rampen: sportliche Herausforderung oder körperliche Bankrotterklärung? (Foto von: Motofish Images/Corbis)
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Fiese Rampen: sportliche Herausforderung oder körperliche Bankrotterklärung?

Mit der geringsten Anstrengung die größte Kraft auf die Pedale bringen

"Wir warten auf die Sonne", verkündet Wüst. Früher wäre ihm das Wetter egal gewesen, er hätte sich auch bei Schnee in den Sattel gesetzt. Schon als 14-Jähriger – seine Freunde gingen in die Tanzschule – trainierte Wüst bis zur Erschöpfung. Er träumte davon, die Tour de France zu gewinnen. Früh begann er mit dem Radsport, sprintete von Sieg zu Sieg, wurde zu einem der erfolgreichsten deutschen Rennradprofis.

Wahrscheinlich war er auf dem Höhepunkt seines Könnens, als seine Karriere jäh endete: Im Massensprint eines Rennens stieß Wüst mit einem anderen Fahrer zusammen und zog sich beim Sturz schwere Kopfverletzungen zu. Er erblindete auf dem rechten Auge und brauchte Monate, bis er sich wieder bewegen konnte. Verschiedene Profiteams heuerten Wüst in der Folge als Pressesprecher an. Schließlich berichtete er als Experte im Fernsehen über die Tour de France. Mit der "Casa Ciclista" startet Marcel Wüst eine dritte Karriere unter neuen Vorzeichen. Für seine Gäste will er kein Drill Instructor sein: "Ich wende mich nicht an tunnelblickende, kilometerfressende, kalorienzählende Monster. Mit mir hast du vor allem Spaß." Dann fügt er hinzu: "Spaß produziert Leistung." Er scheint viel Spaß zu haben. Der 42-jährige Sportler nimmt an Triathlon-Wettbewerben teil, er ist noch immer durchtrainiert, und man kann nur ahnen, was er wohl zu leisten im Stande war, wenn er in seiner flapsigen Art sagt: "Ich bin eine Wurst, ich kann höchstens noch 20 Prozent von dem, was ich mal konnte."

Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Wolken, wir justieren die Räder, stellen Sattel und Lenker ein. Wüst doziert mit dem Zollstock in der Hand: "Es kommt darauf an, mit der geringsten Anstrengung die größte Kraft auf das Pedal zu bringen." Und das ist eine Einstellungsfrage, so machen schon zwei Zentimeter zu viel in der Entfernung zwischen Sattelspitze und Vorbau den Unterschied zwischen Kraft und Schwäche. Wer seine Einstellungen kennt, kann jedes Leihrad optimal fahren.

Ich sitze auf einem sieben Kilo leichten, 6000 Euro teuren Carbonrad, das wie von selbst fährt. Bis bei Kilometer 12 die erste Steigung kommt. Wüst beobachtet, wie ich den Oberkörper einsetze, um Kraft auf die Pedale zu bringen. Wie ich aus dem Sattel gehe – und mich wieder hinsetze. "Du fährst einen zu hohen Gang", sagt er, "schalte vorne auf das kleinere Kettenblatt." Und: "Viele Fahrer geben sofort 100 Prozent, das rächt sich. Teile dir deine Kraft ein!"



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Erst Rennrad-Rausch, dann feistes Abendessen

Kilometer 20: Vor uns liegt eine Senke. Die Straße führt erst 150 Meter bergab und dann etwa 100 Meter steil bergauf. Ich rase begeistert hinunter, der Wind rauscht in meinen Ohren – und bleibe auf der Hälfte des Anstiegs fast liegen, weil ich nicht rechtzeitig geschaltet habe.

Kilometer 35: In einer scharf gezogenen Rechtskurve trägt es mich beinahe auf die Gegenfahrbahn. Marcel Wüst demonstriert die richtige Technik: Kurve von außen nach innen anfahren, hochschalten, abbremsen und sofort wieder beschleunigen. Wir sind so konzentriert auf die Koordination von Rad, Körper und Straße, dass die Landschaft einfach an uns vorbeirauscht.

Kilometer 49: Starker Gegenwind. Wir üben das Fahren in Formation, wechseln uns in der Führung ab, um den Windschatten auszunutzen. Dabei fahren wir so dicht hintereinander, dass nur eine Handbreit zwischen Hinterund Vorderrädern liegt. Der Tacho zeigt jetzt 46 km/h. Ich konzentriere mich. Gleichzeitig steigt Euphorie in mir auf, weil wir uns antreiben, schneller werden.

Kilometer 57, ein fantastisches Gefühl: Meine Oberschenkel krampfen, die Lunge brennt, das Trikot klebt auf der Haut. Neben mir, in einem blau-schwarzen Profi-Dress, fährt tief über seinen Lenker gebeugt Marcel Wüst. Er sieht aus wie ein Topstar – und der bloße Anblick hat eine erstaunliche Wirkung: Meine schmerzenden Beine sind mir egal, ich bin im Rennrad-Rausch. Was dieses Trainingslager von anderen unterscheidet? Nach 65 Kilometern ist das ganz klar: der Wüst-Faktor. Zurück in der "Casa Ciclista", freue ich mich auf die Dusche.

Lange bin ich nicht mehr so entspannt und gut gelaunt gewesen. Aus der Küche weht der Duft von gedünsteten Zwiebeln und Tomaten ins Esszimmer. Marcel Wüst serviert Spaghetti all’ arrabbiata und dazu einen vorzüglichen Wein, außerdem Tortillachips mit Guacamole, Schinken, Oliven und eingelegte rote Paprika. Ich kneife in meine Hüfte. Von meinen sieben überflüssigen Kilos habe ich vielleicht eins verloren. Jetzt das Abendessen. Aber: Ich bin ja im Urlaub.


Info: Radsportseminare von Marcel Wüst

Die Radsportseminare von Marcel Wüst finden ab vier Personen statt. Die Inhalte (Fahrtechnik, Leistungsdiagnostik, Vorträge etc.) und die Intensität der Trainingseinheiten richten sich nach den Wünschen der Teilnehmer – vom Anfänger-Workshop bis zur Rennvorbereitung für ambitionierte Fahrer soll alles möglich sein. Eine Woche mit Übernachtung im DZ in Marcel Wüsts Haus "Casa Ciclista" in Cala Murada inklusive Vollverpflegung, zwei bis sechs Stunden Training pro Tag und Leihrad ab 1000 € p. Pers. (exklusive Anreise); andere Arrangements auf Anfrage. Buchung direkt bei Marcel Wüst: Tel. 0178-777 78 80, www.marcelwuest.com


Info: Mit Stars in die Gänge kommen

Einige Reiseveranstalter (z. B. Aldiana, Robinson) bieten ganzjährig und europaweit "Events" mit Stars aus dem Radsport oder anderen Profi­sportlern an. Beispiel: 6-Tage-Rennradkurs auf Mallorca mit Olympiasieger Mario Kummer, Zeitfahrweltmeisterin Hanka Kupfernagel und Tour-de-France-Etappensieger Marcus Burghardt; tägliches Renntraining in Leistungsgruppen, Bergzeitfahren, radspezifisches Kraft- und Konditionstraining, Verpflegungsfahrzeug. Veranstalter: Robinson-Club Cala Serena, 17. bis 24. Oktober 2009; 210 € p. Pers. (zzgl. des Preises für den Clubaufenthalt); Buchung: Tel. 01803-76 24 67 (spezielle Gebühren), www.robinson.com/events

Sie fühlen sich auf einem Mountainbike wohler? Auf Zypern können Sie mit der Olympiasiegerin und Weltmeisterin Sabine Spitz trainieren. Zum Kurs gehören ein Techniktraining mit Videoanalyse, Fitness- und Ernährungstipps sowie mehrere Touren durch das Hinterland. Veranstalter: Aldiana Zypern, 28. bis 31. Oktober 2009, 149 € p. Pers. (inkl. Leihrad und Verpflegung, zzgl. des Preises für den Clubaufenthalt); Buchung: Tel. 01803-90 10 48 (spezielle Gebühren), www.aldiana.de/events.html


Wetter & Klima: Mallorca

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Kommentare zu "Mallorca: Rennradkurs mit Profi "


Comunitat Valenciana | 19.01.2011 13:09

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