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Aussteiger auf Zeit: Leben auf der Alm

Raus aus dem Alltag - das wünscht sich mancher. Doch wie gestaltet man die Auszeit vom Job? Den Stadtmenschen Tobias Micke etwa zog es auf die Alm – zum Rinderhüten. Wir haben weitere Ideen von Klostertrip bis Kiwiernte


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Er hatte sich das Leben auf dem Berg so romantisch vorgestellt, "wie einen verlängerten, schlecht bezahlten und doch sehr originellen Urlaub" erinnert sich Tobias Micke (38). Er, der "reinrassige Städter" und Journalist aus Wien, wollte einfach einmal der Alltagshektik entfliehen und hütete – etliche Bewerbungen und einen Einführungskurs in die Landwirtschaft später – auf einer Alm im Kärntner Gailtal Kühe. Es wurde kein Urlaub, sondern ein Fulltime-Job.

Alm-Alltag statt Bürojob
"Ich hatte mir keine Vorstellung gemacht, wie viel Arbeit das eigentlich ist", gibt Micke zu. Morgens früh um sechs Uhr aufstehen, die eigene Kuh melken, Feuer machen um heißes Wasser kochen zu können, vier Stunden lang über die Hochalm marschieren, um die Kühe zu zählen, Holz hacken, Stall ausmisten, die Schweine versorgen. So sah drei Monate lang sein Tag abseits der Zivilisation aus. Ohne Wasser aus der Leitung, ohne Strom, ohne Fernseher. Allein mit 80 Kühen, 20 Schweinen und der Stille der Berge.


 (Foto von: Tobias Micke)
© Tobias Micke
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Das war ein "Tapetenwechsel erster Güte", sagt Micke. Für ihn war sein Alltag als Rinderhirte der perfekte Ausgleich zum Bürojob. So perfekt, dass er inzwischen drei Sommer auf der Alm verbracht hat, den ersten allein, die zwei weiteren zusammen mit seiner Freundin. In diesem Sommer allerdings wird er pausieren. Nicht wegen eines Berg-Kollers, sondern weil er vor wenigen Wochen Vater geworden ist - mit einem Neugeborenen auf der Alm? Das stellt sich selbst Tobias Micke nicht sehr romantisch vor.

Stellenangebote für Rinderhirten finden Sie auf www.almwirtschaft.com



Über das Buch
Der Wiener Journalist Tobias Micke hat seine Abenteuer als Rinderhirte in Kärnten in "Kuhl! – Das Almhandbuch für Stadtmenschen" zusammengefasst.
Knaur, 9,95 Euro, ISBN 978-3-426-79059-6


Stundenlang über Bergwiesen marschieren, um Kühe zu zählen – für die einen ist das der Himmel auf Erden. Für die anderen jedoch ist das vielleicht nicht gerade das ideale Kontrastprogramm zum hektischen Berufsalltag. Doch Kurzzeit-Aussteiger können ihren verlängerten Urlaub auch anders nutzen: Vielleicht als freiwilliger Helfer auf einem Bio-Bauernhof? Als Gast in einem Kloster? Oder wie wäre es mit einer Weltreise? Zum Beispiel per Rad, Heißluftballon, Traktor oder Solartaxi. Fünf Ideen fürs Aussteigen auf Zeit:


  • Arbeit auf Biohöfen
    Das britische Netzwerk "WWOOF" vermittelt freiwillige Helfer an Bio-Bauernhöfen oder -Gärtnereien weltweit. Die Interessenten müssen mindestens zwei Tage dort arbeiten, als Lohn gibt es freie Kost und Logis, in der Regel als Gast der Familie. Die Organisation will auf diese Weise das Verständnis für nachhaltigen Lebensstil verbessern. Mehr Informationen unter www.wwoof.org, es gibt auch eine deutsche Website www.wwoof.de
  • Auszeit im Kloster
    Einkehr auf Zeit: Viele Klöster öffnen ihre Türen nicht nur für Geistliche, sondern auch für Gäste. Die Dauer des Aufenthalts variiert je nach Haus und Vereinbarung. Es können einzelne Tage, ein Wochenende, eine Woche oder unter Umständen auch mehrere sein. Genaue Details, ob Sie zum Beispiel eine geistliche Begleitung bekommen können, müssen mit dem jeweiligen Kloster abgesprochen werden; Adressen von katholischen finden sie unter www.orden.de , von evangelischen unter www.ekd.de
  • Hilfe für ein Öko-Dorf
    Das internationale Netzwerk "Global Ecovillage" hat das Ziel, nachhaltige Stadtplanung zu etablieren und hat weltweit so genannte Öko-Dörfer entwickelt. Freiwillige können an der Entwicklung solcher Kommunen mitwirken, Gärten pflegen, Ernten einfahren oder alternative Energiesysteme einrichten. Ecovillages , die freiwillige Helfer aufnehmen, gibt es zum Beispiel in Russland, Bolivien, Brasilien, Australien, Senegal oder Südafrika.
  • Mitarbeit auf Farmen in Island
    Ob Reiseleitung, Küchenhilfe, Gartenarbeit, Kinderbetreuung, oder Zureiten von Pferden, die Möglichkeiten auf Island zu arbeiten, sind vielfältig. Die Voraussetzungen: Interessenten müssen zwischen 18 und 30 Jahre alt sein, mindestens sechs Monate bleiben und sollten möglichst keine Vegetarier sein: Da auf isländischen Bauernhöfen viel Fleisch auf den Tisch kommt, hätten vegetarische Bewerber kaum eine Chance. Mehr Informationen gibt es bei der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung der Bundesagentur für Arbeit.
  • Kost und Logis für fünf Stunden Arbeit
    Reisen für kleines Geld: Auf der Website workaway.info suchen Gastgeber aus aller Welt nach arbeitswilligen Gästen. Das Prinzip: Der Reisende bekommt für fünf Stunden Arbeit pro Tag Essen und einen Schlafplatz. Die Jobangebote in der Datenbank reichen von Babysitting und Hausarbeit über Gartenarbeit und Kochen bis hin zu Sprachunterricht und Tierpflege.


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Kommentare zu "Aussteiger auf Zeit: Leben auf der Alm "


Christa | 31.12.2010 18:23

Hallo!Wer kann mir von seiner Auszei berichtent,und wer hat schon einmal 5 Std pro Tag für schlafen und essen in seiner Urlaubszeit gearbeitet? Beitrag melden!

Gottfried | 16.09.2010 16:12

www.bergbauernhilfe.it Der Verein mit Sitz in Bozen vermittelt Helfer für Bergbauernhöfe in Südtirol. Hat aber nichts mit 'Aussteigen auf Zeit' zu tun, sondern mehr für Leute, die Lust an tätiger Hilfe haben. Beitrag melden!

peter | 23.08.2010 04:21

ich suche auch einen job als rinderhirte auf einer alm-auf zeit-wie lomme ich an adressen Beitrag melden!

Judith | 17.05.2009 07:58

eine umfangreiche Alpstellenbörse gibts auch unter www.zalp.ch Beitrag melden!

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