GEO SAISON Nr. 12/2007 - 50 unglaubliche Reisen Seite 1 von 3

Text von Titus Arnu

Skitrend: Wedeln auf vier Pfoten

Für Hunde sind Skipisten und Loipen tabu. Dann also Tiefschnee, sagte sich Autor Titus Arnu und nahm Labrador Bruno mit auf den Berg. Der entdeckte dort den Geschmack von Skibrillen, die Lust am Parallelschwung und die perfekte Hunde-Wellness


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Bruno freut sich wie ein Schneekönig. Gleich geht die Sause los. Fünf Stunden lang sind wir aufgestiegen, nun liegt ein unberührter Schneehang vor uns. Ich atme noch einmal tief durch, Bruno kratzt sich mit den Hinterpfoten an den Ohren - und dann stürzen wir uns gemeinsam in die Abfahrt. Dass Bruno zum Wedeln eine Naturbegabung hat, liegt auf der Hand, denn er ist ein Hund. Ein brauner Labradorrüde, ein Jahr alt und kräftig wie ein Bär, ausdauernd wie ein äthiopischer Marathonläufer und geländegängig wie ein Landrover. Aber bei den ersten Schwüngen auf meinen Skiern kommen mir doch Zweifel: Ist der Hund auch tiefschneetauglich? Kann ein Köter carven? Oder war es eine Schnapsidee, den Hund mit auf eine Skitour abseits der Pisten zu nehmen und ihn durch knietiefen Schnee zu hetzen?


Erste Lektion für Labrador Bruno im Trattenbachtal: Nicht in die Skispitzen beißen! (Foto von: Enno Kapitza)
© Enno Kapitza
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Erste Lektion für Labrador Bruno im Trattenbachtal: Nicht in die Skispitzen beißen!

Tiefschnee mit Tier

Liebe Tierschützer: Bitte beruhigen Sie sich! Zur Aufregung besteht kein Grund. Bei der Entstehung dieses Textes ist kein Tier zu Schaden gekommen, Bruno schon gar nicht. Die Tierärztin Beatrix Neumayer aus Neukirchen in Österreich hat unsere Expedition komplett überwacht. Vor der Tour untersuchte sie Bruno eingehend, maß seine Muskeln aus und diagnostizierte: sportlicher, überdurchschnittlich gut trainierter Hund, der solch einer Anstrengung problemlos gewachsen sein würde. Was mich nicht überraschte, denn ich gehe jeden Morgen mit ihm joggen. Nach der Tour, so vereinbaren wir, soll die Ärztin Bruno noch einmal durchchecken. Warum aber überhaupt in den Tiefschnee mit dem Tier? Es ist so: Mein bester Freund Bruno und ich haben gemeinsame Leidenschaften. Wir essen gerne gut und viel, wir laufen gern stundenlang in den Bergen herum, wir lieben Schnee. Weshalb also nicht gemeinsam Ski fahren? Das war der Grundgedanke.


Entspannung nach der Abfahrt: Streicheleinheiten bei Tierärztin Beatrix (Foto von: Enno Kapitza)
© Enno Kapitza
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Entspannung nach der Abfahrt: Streicheleinheiten bei Tierärztin Beatrix

So einfach ist die Sache aber nicht. Denn es gibt ja keine Hunde-Skiausrüstung, keine Hundelifte und schon gar keine Hundepisten. Im Gegenteil. Bruno und seine Artgenossen haben strenges Pistenverbot. Im Schnee fühlt sich der Hund zwar pudelwohl, kommt aber auch dem Menschen gern in die Quere. Einmal stand Bruno auf einer Wanderung bei Maria Alm plötzlich an einer Skipiste und entdeckte ein seltsames Wesen, das schneller als ein Reh Richtung Tal sauste - einen Skifahrer. Bruno riss sich los und nahm die Jagd auf. Das Opfer war zum Glück ein guter Skifahrer und schneller als der Hund. Mit hängender Zunge und irgendwie enttäuscht kam Bruno aus dem Tal heraufgehechelt und wollte das lustige Jag-den-Skifahrer-Spiel gleich wiederholen. Seither meiden wir Skigebiete beim Gassigehen großräumig. Langlaufen? Die meisten Loipen sind für Hunde gesperrt, weil die Tiere die Spur zertrampeln und im Weg herumstehen können; nur wenige Wintersportorte richten spezielle Hundeloipen ein. Schlittschuhlaufen? Kann man als Hund vergessen. Schlittenfahren? Der Gedanke, dass Bruno den Rodel den Berg hochzieht, ist zwar verlockend, aber wo soll das Tier bei der Talfahrt sitzen?



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Kommentare zu "Skitrend: Wedeln auf vier Pfoten"


Krümel | 05.12.2007 11:18

Prima Idee, danke für den Artikel! Mensch und Hund sind glücklich, was will man mehr? Mit Hund lebt sich's einfach besser (und erwiesenermaßen gesünder). Dafür lasse ich mich gern als "bekloppt" erklären :-) Beitrag melden!

Corvin | 04.12.2007 14:46

Vielen Dank für den tollen Artikel. Als schnee- und wanderbegeisterter, mittlerweile schon (?) dreijähriger Labradorrüde kann ich solche Ambitionen nur unterstützen. Dass man Skifahrer nicht jagen darf, muss leider stimmen, mein Frauchen reagiert auf diese meine Versuche auch nicht mit der Begeisterung, die ich mir für so viel Engagement immerhin doch erwarten würde. Wir würden uns wünschen, dass Urlaub mit Hund selbstverständlich wird und beißen ignorante Zeitgenossen wie "Temmu" ins virtuelle Wadel - wuff! Beitrag melden!

Christoph Grein | 02.12.2007 17:20

Ich bin mit meinen zwei Huskies sehr oft auf Skitour gewesen, zum größten Vergnügen aller Beteiligten. Auf einem Gipfel waren sie wohl allein, da wir keine Steigeisen dabei hatten und die beiden die steile Rinne hochsausten und verschwunden waren, bevor wir gucken konnten. Nach einigen Minuten kamen sie fröhlich wieder die Rinne herunter gerast. An einem steilen und eisigen Hang setzte sich der Rüde, machte die Vorderpfoten steif und rutschte so den Hang hinunter. Ein andermal stand die Sonne noch recht tief, der Aufstieg ging über einen steilen Hang, so dass unsere Schatten tief unter uns sich bewegten. Die Hunde waren ob dieser Geister recht aufgeregt und verbellten sie heftigst. Beitrag melden!

Blume | 30.11.2007 14:42

Meine Hündin Daily und ich,also wir sind von diesem humorvollen und interessanten Artikel begeistert und ehrlich zuviel "Gute-Menschen-Moral Kommentare"finde ich diesbezüglich übertrieben.Einfach versuchen tolerant zu bleiben. Herzliche Grüße von mir&und ein Wuff für Bruno von Daily Beitrag melden!

Dandy | 29.11.2007 21:14

Hallo,ich bin ein sehr zufriedener Hund,weil ich zuhause viel unternehmen darf,nette Hundekumpels habe und auch noch kostenlose Streicheleinheiten bekomme.Ich finde diesen Aufwand übertrieben. Zweibeiner mit so viel Geld sollten lieber anderen Tieren zu einem besseren Leben verhelfen! Beitrag melden!

Sina | 29.11.2007 10:19

Der Artikel ist witzig und auch mit einer gewissen Distanz geschrieben, jedenfalls hatte Bruno offenbar auch mächtig Spass. Die Hotels dürften allerdings nur für wirklich gut betuchte Herrchen und Frauchen erschwinglich sein. Ein Betrag in Ihrer Zeitschrift mit Adressen von Hotels oder Pensionen zu moderaten Preisen und ohne das durchaus aus meiner Sicht verzichtbare "Wellness-Angebot" (dies nährt leider das Klischee falsch verstandener Tierliebe) wäre sicher sinnvoll. Beitrag melden!

Temmu | 28.11.2007 23:49

Skifahren, Wellness-Programm für Köter und Hundekekse gebacken mit Zutaten, die nach den Gesichtspunkten traditioneller chinesischer Medizin zusammengestellt sind?! Tut mir Leid, aber bekloppter geht's wohl kaum. Beitrag melden!

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