GEO.de - Paddeln im Geirangerfjord Seite 1 von 3

Reise-Special: Norwegen neu erleben
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Text von Antje Blinda

Paddeln im Geirangerfjord

Im Geirangerfjord streben die kahlen Felswände aus dem Wasser direkt in den Himmel, die Gipfel bedeckt ewiges Eis. In den Fjord der Fjorde im Westen Norwegens fahren im Sommer täglich Kreuzfahrtschiffe aus aller Welt, die Begegnung mit einem Wal ist im Seekajak jedoch um einiges spannender - eine Paddeltour


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Ein letztes Mal katapultiert sich der dunkelgraue, stromlinienförmige Körper aus dem Wasser und verschwindet am Horizont wieder in den schwarzen Fluten des Sunnylvsfjords Richtung Meer: ein Entenwal, seltener Gast in dem südlichen Arm des Storfjords im Westen Norwegens, denn sein eigentliches Reich sind die Weiten des Nordatlantiks.


Eine gelungene Vorstellung

Es war bereits später Nachmittag, als wir unsere Seekajaks am Anleger von Stokkevika festmachten und plötzlich die Rückenfinne vor den Booten auftauchte. Gemächlich zog das rund acht Meter lange, zur Familie der Schnabelwale zählende Tier zwei, drei neugierige Runden um die Kajaks, blies ein paar Fontänen in die Luft - und sein Auftritt vor staunendem, hektisch mit Kameras hantierendem Publikum war gelungen.


Schären im Storfjord: Die Landschaft wird Richtung Meer lieblicher, einen Zeltplatz zu finden einfacher (Foto von: Antje Blinda)
© Antje Blinda
Schären im Storfjord: Die Landschaft wird Richtung Meer lieblicher, einen Zeltplatz zu finden einfacher

Felsen stürzen abrupt ins Nichts

Den fulminanten Abschiedssalto führt der Wal allerdings erst vor, als wir bereits Zelte, Schlafsäcke, Kocher und Lebensmittel für die Nacht die 250 Höhenmeter auf die kleine Wiese vor dem Einödhof Stokkevika hoch geschleppt haben und uns japsend bei der Aussicht auf den Fjord erholen: Der Wind malt Streifen auf die Wasseroberfläche. Die Felsen stürzen sich, teils nackt, teils umklammert von Birken und Vogelbeerbäumen, abrupt ins schwarze Nichts, zwischendrin blitzt die Gischt von Wasserfällen auf. Die kahlen Granitkuppen der bis zu 1600 Meter hohen Berge rundum sind weiß gefleckt von ewigem Schnee.


Geiranger: Touristenziel mit Tradition

Der Sunnylvsfjord geht über in den Fjord der Fjorde, den Geirangerfjord: nicht der längste, nicht der tiefste und vielleicht auch nicht der schönste Fjord der Welt (als der gilt vielen der weiter südlich gelegene Sognefjord), aber der meist fotografierte und von Touristen schon immer heiß geliebt. Schon 1869 tastete sich das erste Kreuzfahrtschiff in den Meeresarm hinter Ålesund hinein, heute sind es in den Sommermonaten über 150 der weißen Luxusdampfer, im letzten Jahr erstmals die "Queen Mary 2", das größte Passagierschiff der Welt. Kulminationspunkt des Sommer-Tourismus ist Geiranger, ein ehemaliges kleines Bauerndorf am Ende des Fjords.


Überfall auf die Souvenirläden

Wenn an manchem Sommertag die "Costa Atlantica" aus Italien, die deutsche "Arosa Blue" und noch drei Luxusliner gleichzeitig vor dem 300-Einwohner-Örtchen liegen, werden über 5000 Gäste mit Beibooten zur kleinen Souvenir-Ladenmeile aus grasbedeckten Holzhütten ausgeschifft. Alles, was typisch Norwegisch scheint, komplette Wikingerausrüstung, Trolle in allen Variationen, dicke Wollpullover - Japaner, Deutsche, Amerikaner kaufen es. Bereits um die Jahrhundertwende ließen sich die Kreuzfahrer zum Aussichtspunkt Flydalsjuvet und weiter nach Dalsnibba in 1495 Meter Höhe fahren. Damals warteten schwarze, offene Daimler am Hafen, die dann die im Frühjahr mühsam von Schnee befreiten Serpentinen hoch knatterten, heute sind es unzählige Busse, die auf den vollen Parkplätzen neben Wohnmobilen und Pkw stehen.


Wetter & Klima: Norwegen

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Klimadaten im

 
  • -3,7 °C max/ -9 °C min
  • 57 mm
  • 15 Regentage
  • 17% Sonne

» Klima Norwegen


Weitere Informationen:

  Norwegen: Reiseberichte,

  Norwegen: Bilder ,

  Norwegen: Tipps




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