GEO SAISON Nr. 06/02 - Island Seite 1 von 1

Text von Axel Pinck

Murals: Wandgemälde in den USA

Murals - so nennen die Amerikaner sehenswerte Kunst am Bau. Die Stadt Toppenish im State Washington gilt als eine Hochburg irritierend realistischer Wandgemälde


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Die amerikanischen Pionierzeiten sind endgültig vorbei. Selbst in Toppenish. Schade eigentlich, sagten sich die Einwohner des kleinen Orts im Nordweststaat Washington und ließen die Vergangenheit wiederauferstehen. In über 60 Riesengemälden - murals - auf den Häuserwänden der Main Street haben Künstler Szenen aus abenteuerlichen Tagen festgehalten. Seither ist das Präriedorf eine Touristenattraktion.


 (Foto von: Peter Frischmuth)
© Peter Frischmuth

Peter Frischmuth ist Gesellschafter der Fotoagentur argus (www.argus-foto.de) und hat sich bei seinen Reisereportagen auf Nordamerika spezialisiert.


So malerisch ist der Wilde Westen

Ein richtiger Cowboy durchsprengt jede Mauer. Glück für den Maler auf der Leiter, dass Ross, Reiter und Kalb nur gemalt sind. Und er selbst auch. Auf der Wand hat der Künstler Newman Myrah sich und seinen Schatten bei der Arbeit am Rodeoplakat verewigt. »Echt« ist auf dem Foto nur der Indianerjunge. Rodeo hat Tradition in Toppenish, seit hier vor mehr als hundert Jahren die Cowboys nach dem »Round-up« der Rinderherden ihre Meisterschaften im Wildpferd- und Bullenreiten und Lassowerfen austrugen. Längst ist daraus ein harter Profisport mit hohen Preisgeldern geworden. Im Beiprogramm dürfen Frauen auf wackeligen Fässern balancieren.


Rodeo, von Newman Myrah, 1991 (Foto von: Peter Frischmuth)
© Peter Frischmuth
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Rodeo, von Newman Myrah, 1991

Als aus starken Pferden Pferdestärken wurden

Falls der Hund die Schimmel ins Bein beißt, werden sie durchgehen. Sie sind aus Fleisch und Blut. Doch der Hund ist auf seinen Platz gebannt. Wie das braune Gespann vor Jonny's Garage. Ken Carter stellte Zugtiere vor Zapfsäule und Lkw, um die Motorisierung des Westens ab Anfang des 20. Jahrhunderts im Bild festzuhalten. Schnurgerade Highways durchschnitten die Prärie, verbanden Toppenish mit der Pazifikküste und den Städten im Osten. Der Lonesome Cowboy ritt bald nur noch im Film, die neuen Helden wurden die Trucker. In Toppenish machen die Schimmel mit Touristen die Rundtour zu den Wandbildern.


From horse to horseless carriage, von Ken Carter, 1999 (Foto von: Peter Frischmuth)
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From horse to horseless carriage, von Ken Carter, 1999

Kriegsbemalung für Häuptling Eulenkind

Winnetou und Old Shatterhand haben hier nicht gelebt. Aber die vielstämmige Nation der Yakama hat in der Prärie um Toppenish gesammelt und gejagt. Einer ihrer großen Häuptlinge war Owl Child, den die Bleichgesichter respektlos Alex McCoy nannten. Sein Leben umspannte 104 Jahre. Er war dabei, als Sitting Bull und Crazy Horse 1876 am Little Big Horn den Indianerschlächter George A. Custer besiegten, entkam den Strafexpeditionen der Regierung, wurde Schamane, Sheriff im Reservat, hoch angesehener Pferdezüchter. Und was immer er tat: Auf den Squaws ruhte sein Auge stets mit Wohlgefallen.


Alex McCoy, von Beryl Thomas und Jack Fordyce, 1996 (Foto von: Peter Frischmuth)
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Alex McCoy, von Beryl Thomas und Jack Fordyce, 1996

Rind frei auf der Main Street

Der Geruch von Vieh liegt in Toppenish immer in der Luft. Nach wie vor werden die Herden durch die Stadt zur Verladestation getrieben. Aber besser beaufsichtigt als früher. Wildes Gerenne und Kuhfladen sind unerwünscht. Die Cowboys, freundlich fürs Foto posierend, kommen im Pick-up-Truck in die Stadt und tragen gebügelte Hemden. Für ihre Vorgänger gab es auf dem Viehtrieb wochenlang weder Dusche noch Deo. Nach der Ankunft in Toppenish führte der erste Weg in den Saloon, dann ging es in den Drugstore für Seife und Duftwasser, anschließend ins Wannenbad, zur Krönung zu den Damen ins Freudenhaus.


When a permit wasn't required, von Gary Kerby, 1994 (Foto von: Peter Frischmuth)
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When a permit wasn't required, von Gary Kerby, 1994

Railroad Blues

Spiel mir das Lied von der Eisenbahn: Nur die Liebe hat mehr amerikanische Songs inspiriert. Die Eroberung des Westens ist ohne die Railroad kaum vorstellbar. Sie brachte die Siedler und Abenteurer aus dem Osten, transportierte die Rinder aus Texas und Oklahoma zu den Schlachthöfen von Chicago. Die Eisenbahn förderte die Demokratie: 1903 kam Präsident Theodore Roosevelt mit dem Wahlkampfzug nach Toppenish und hielt vom Waggon aus eine flammende Rede. Heute lässt sich nur noch gelegentlich eine Diesellok mit Güterwagen auf der Nebenstrecke der Western Railroad bei Toppenish blicken. Und die Helden der Schienen, Casey Jones, Jimmie Rodgers, sind fast vergessene Namen in längst verklungenen Balladen.


All aboard, von Bill Ross, 1998 (Foto von: Peter Frischmuth)
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All aboard, von Bill Ross, 1998

Wetter & Klima: US Westküste

Aktuelles Wetter



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Klimadaten im

 
  • 28,4 °C max/ 11 °C min
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