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Straßenpläne: Serengeti bleibt unberührt

Die Serengeti wird nun doch nicht von einer Trasse für LKWs und PKWs durchquert. Das teilte der tansanische Umweltminister Ezekiel Maige vor wenigen Tagen dem UNESCO Welterbe-Komitee mit

Text von Katrin Collmar

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Ziehende Tierherden - hier Wasserbüffel - sind das "Markenzeichen" der Serengeti (Foto von: Markus Kirchgessner/laif)
© Markus Kirchgessner/laif
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Ziehende Tierherden - hier Wasserbüffel - sind das "Markenzeichen" der Serengeti

"Das ist ein großer Erfolg", sagt Dagmar Andres-Brümmer von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF). Es sei gelungen, mit guter Sach- und Fachinformation so zu überzeugen, dass eine vernünftige Entscheidung getroffen wurde. Die ZGF hat sich in den letzten Monaten für eine alternative Trassenführung eingesetzt.

Ursprünglich war geplant, die Städte Mugumu im Westen und Loliondo im Osten Tansanias durch eine zweispurige Schnellstraße zu verbinden - quer durch den Serengeti-Nationalpark. Für die Tierpopulationen in dem Nationalpark hätte das schwerwiegende Folgen gehabt. Deswegen haben sich Naturschützer und Wissenschaftler weltweit gewehrt und auf die Problematik aufmerksam gemacht.

Doch die tansanische Regierung wollte lange Zeit nicht hinhören. Sie versprach sich durch die Verbindung der beiden Städte einen Aufschwung für die Region. Viele Menschen sind dort noch immer nicht an das öffentliche Straßennetz angeschlossen.


Die Lösung ist der indirekte Weg

Jetzt können Umweltaktivisten und Tierschützer aufatmen, denn die tansanische Regierung hat endlich ein Einsehen. Erstmals ziehen sie die vorgeschlagenen Pläne in Betracht. Zu der westlich des Parks gelegenen Stadt Mugumu soll eine Straße gebaut werden. Somit wäre Mugumu an das Straßennetz rund um den Viktoriasee angeschlossen.

Außerdem soll eine neue Straße von Mugumu aus südlich um die Serengeti nach Arusha führen. Zu dem im Osten des Tierparadieses liegenden Loliondo ist eine Straße geplant, womit dieser Ort an das Straßennetz von Arusha angeschlossen wäre. Letztendlich ist die Straße dadurch zwar länger, aber es sind mehr Orte vernetzt als bisher. Der Plan ist jedoch noch nicht in trockenen Tüchern.


Dranbleiben ist wichtig

"Entscheidend ist jetzt, so schnell wie möglich in die Gänge zu kommen", sagt Dagmar Andres-Brümmer. Internationale Geldgeber, die sich für diese Alternative ausgesprochen haben, seien an der Reihe, Farbe zu bekennen. "Sie müssen jetzt zu ihrem Wort stehen und zusammen mit dem Ministerium vor Ort an der Umsetzung arbeiten."

Um die Serengeti herum wird sich wahrscheinlich viel verändern. Doch die berühmte Savanne bleibt von asphaltierten Straßen verschont. Weiterhin führen lediglich unbefestigte Wege durch die unberührte Natur. Ihre Bewohner, Gnu, Zebra und Antilope können ungestört ihre Wanderungen fortsetzen - und Löwen, Geparde und Windhunde in Ruhe jagen. Auch weil sich so viele Wissenschaftler und Naturschutzorganisationen für das Weltnaturerbe eingesetzt haben.


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Kommentare zu "Serengeti bleibt unberührt"

Jonathan | 01.07.2011 23:15

Es ist leider noch gar nichts entschieden. Die tansanische Regierung verfolgt eine allgemeine Desinformationsstrategie und behauptet täglich etwas anderes: http://www.dailynews.co.tz/home/?n=21307&cat=home Beitrag melden!

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