Tierwelt
GEO.de - Verhaltensforschung: Was Tiere denken Seite 1 von 6

Text von Uta Henschel

Was Tiere denken

Es mehren sich Beweise, daß Tiere ein ebenso bewegtes Innenleben haben wie wir Menschen. Die neue Disziplin "Verhaltensforschung des Denkens" geht davon aus, daß Tiere genau wissen, was sie wollen und was nicht


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Bis heute geizen Wissenschaftler mit Anerkennung, wenn es um tierisches Denken geht - und beugen sich damit unter eine Deutung der Welt, die weit zurückreicht: auf die Überzeugung, daß einzig der Mensch, Krone der Schöpfung und Herr über die Tiere, mit geistigen Gaben ausgestattet ist.


Nur Menschen, so der Philosoph René Descartes 1637, können überhaupt der eigenen Existenz gewiß sein, weil sie sich selbst wahrnehmen, über sich selbst nachdenken und "ich" zu sagen imstande sind. Tiere hielt der Gelehrte für Automaten, für Schlafwandler des Lebens, ohne Bewußtsein ihrer selbst. Erst Charles Darwins These, daß gemeinsame Vorfahren uns Menschen mit den Tieren verbinden, erschütterte das cartesianische Weltbild.


Schmusepause auf dem Weg ins Jagdrevier: Die Bärin und ihr Kleines 
wandern zum Eismeer, wo sich die Mutter - nach achtmonatigem Fasten - 
wieder nach Beute umsehen muss (Foto von: Norbert Rosing / Premium)
© Norbert Rosing / Premium
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Schmusepause auf dem Weg ins Jagdrevier: Die Bärin und ihr Kleines wandern zum Eismeer, wo sich die Mutter - nach achtmonatigem Fasten - wieder nach Beute umsehen muss

Dennoch löst sich die Wissenschaft nur schwer von der alten Zweiteilung in bewußtes und nicht-bewußtes Leben. Sie behandelt das Tier nach wie vor als Sache und verhindert so, daß artgemäße Haltungsbedingungen durchgesetzt werden können.


Wir blenden beharrlich einen wichtigen Teil der Darwinschen Evolutionstheorie aus, konstatiert der Wissenschaftstheoretiker Daniel C. Dennett in seinem Buch "Darwins gefährliches Erbe". Der Gedanke, daß auch der menschliche Verstand ein Ergebnis der natürlichen Selektion sei, wirke auf viele Menschen zu revolutionär - bis heute.


Für Darwin war der Unterschied zwischen unserem geistigen Potential und dem der animalischen Sippschaft "nicht grundsätzlicher, sondern nur gradueller Natur. Sensibilität und Intuition, Gefühle und Gaben wie Liebe, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Neugier, Nachahmung, Vernunft, deren der Mensch sich rühmt, finden sich auch in niederen Tieren".



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Kommentare zu "Was Tiere denken"


Nicci | 12.09.2010 01:05

Ich finde es anmassend, zu sagen der Mensch wäre des Schöfungsaktes Krone, denn eben das ist er ganz und gar nicht und wenn er sooo gut denken könnte, dann würde er seine eigene Umwelt "SEINEN LEBENSRAUM" den er zum überleben braucht, nicht zerstören, in meine Augen sind Menschen die dümmsten Individuen, die existieren!!! Mich schließe ich da bestimmt nicht aus... Beitrag melden!

Ingo-Wolf Kittel, Augsburg | 13.12.2009 13:59

Anderes wie hier das Verhalten von Tieren so zu beschreiben, wie wir über unser eigenes reden, ist uralt, um nicht zu sagen "primitiv" (von lat. primus, der Erste - wie 'primär' zuerst). Es beruht auf simplem Vergleichen. Urtümlich ist es, sogar Vorgänge in der Natur so beschreiben wie wenn sie von menschengleichen Riesen oder auffallend menschenähnlichen Göttern, Geistern und Dämonen, NIxen, Feen, Faunen und dgl. bewirkt würden. Heute sind das für uns Sagen "aus uralten Zeiten", Märchen oder Mythen. Übr. stammt auch unser heute noch üblicher Materie- und Naturbegriff aus ds. Quelle: Materie von lat. mater für Mutter, Natur von lat. natus für geboren. Anthropomorphes Reden ist eingängig, aber in seinem Wahrheitsgehalt fraglich - nicht die Tatsache, dass Tiere sich "intelligent" verhalten. Das kann nur den überraschen, der nie gefragt hat, wie Tiere es anstellen erfolgreich zurecht zu kommen. Ob sie dabei "denken" müssen und noch dazu wie wir heute, ist nur eine völlig andere Frage. Beitrag melden!

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