Tierwelt
GEO.de - Filmtipp: Unsere Ozeane Seite 1 von 2

Filmtipp: Unsere Ozeane

Vier Jahre lang drehten die Regisseure Jaques Perrin und Jaques Cluzaud an ihrem neuen Film. Das Ergebnis der Mühen: nie zuvor gesehene Unterwasseraufnahmen von zeitloser Ästhetik.
Mit Trailer und Fotogalerie!


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


"Blau macht glücklich!" - So warb 1997 ein Automobilhersteller für die neue Armaturenbrettbeleuchtung eines seiner Modelle. Wer sich "Unsere Ozeane" anschaut, wird diesen Ausspruch gerne unterstützen wollen. In der spektakulären Eröffnungsszene wird ein Sturm vor einer Küste gezeigt. Der Lärm des Windes und der Wellen, die sich an schroffen Felsen brechen, ist ohrenbetäubend. Dann sinkt die Kamera unter die Wasseroberfläche und alles wird still. Strahlendes Azurblau leuchtet von der Leinwand.


Auge in Auge mit dem Jäger: Die Dreharbeiten forderten von den Tauchern großen Mut - hier bei der Begegnung mit einem weißen Hai (Foto von: Pascal Kobeh
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© Pascal Kobeh
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Auge in Auge mit dem Jäger: Die Dreharbeiten forderten von den Tauchern großen Mut - hier bei der Begegnung mit einem weißen Hai

Der Nachfolger der umjubelten BBC-Dokumentation "Unsere Erde" nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise in das am wenigsten erforschte Ökosystem der Erde, wo sich schillernde Quallen in der Strömung treiben lassen, Rochenfamilien lautlos durch die Fluten schweben und sich ein Schwarm aus tausenden Makrelen zu einer perfekten Kugel zusammenballt. Die Filmemacher gehen auf Tuchfühlung mit den gefährlichsten Jägern der Meere und begleiten Wale bei deren eigenwilligem Unterwasserballett.
Zwischen den ruhigen und anmutigen Szenen zeigen die Regisseure Jaques Perrin und Jaques Cluzaud nicht nur die teils spektakulären Jagden einiger Meeresbewohner, sondern auch die Gefahr, in der die Tiere sind, seit die Menschen immer rücksichtsloser in das Ökosystem eingreifen. Delfine verenden qualvoll in den Schleppnetzen der Fischer, der Meeresgrund ist übersät mit Müll.


Visuelles Highlight

"Unsere Ozeane" besticht durch die gleichzeitige Wucht und Anmut der Bilder. Das Spiel von Farben, Bewegungen und Musik bezaubert und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Die kritischen Elemente wirken nicht zu belehrend, wenngleich die Auftritte Jaques Perrins als Großvater, der seinen Enkel durch eine Halle mit den Überresten ausgestorbener Tierarten führt, etwas überzogen wirken. Die Ermahnung, die dahinter steht - das Ökosystem Ozean pfleglicher zu behandeln - erhält Gewicht durch die Bilder der Verschmutzung und dem Raubbau am Meer und dessen Arten.
Die spektakulären Szenen einzufangen war für die Filmcrew ein aufwändiges Unterfangen: Die Arbeit am Manuskript für "Unsere Ozeane" dauerte fast drei Jahre, die Dreharbeiten selbst vier Jahre. Taucher, Wissenschaftler und Techniker bereisten insgesamt 54 Drehorte auf der ganzen Welt. Die stimmungsvolle Musik zu den Bildern schrieb der Franzose Bruno Coulais, der auch schon die Soundtracks zu "Die Kinder des Monsieur Mathieu" und "Die purpurnen Flüsse" komponierte. Die beiden Regisseure Perrin und Cluzaud hatten schon 2001 bei der Dokumentation "Nomaden der Lüfte - Das Geheimnis der Zugvögel" zusammengearbeitet.


Fazit

"Unsere Ozeane" beeindruckt mit fantastischen Bildern einer fremden Welt tief unter der Wasseroberfläche. Gleichzeitig wirkt der Film beruhigend und regt zum Nachdenken an. Trotzdem hat der Zuschauer am Ende das Gefühl, dass es noch Orte gibt, wo die Welt noch in Ordnung ist und der blaue Schimmer im Meerwasser wenigstens seine Bewohner glücklich macht.







 
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