Tierwelt
GEO.de - Tierschutz in Asien Seite 1 von 1

Tierschutz in Asien

Seit 1998 setzt sich die Animals Asia Foundation (AAF) für die Tiere in Asien ein. Hervorgegangen ist sie aus einem Projekt zur Rettung der so genannten Galle-Bären


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


 (Foto von: AAF)
© AAF

Die Animals Asia Foundation (AAF) wurde 1998 von der Engländerin Jill Robinson ins Leben gerufen und ist eine gemeinnützige Tierschutzorganisation mit Sitz in Hongkong. Ländervertretungen von AAF gibt es mittlerweile in Australien, China, Deutschland (seit Mai 2001), Großbritannien und den USA. Zusätzlich unterhält AAF Büros in Neuseeland und China.

Gemeinsam mit den lokalen Behörden in China leistet die AAF Grundlagenarbeit im Bereich des Tierschutzes und entwickelt Programme zum Schutz sowohl von Wild- und Haustieren als auch vom Aussterben bedrohter Tiere. Die AAF setzt sich für einen verantwortungsbewussten Umgang mit ihnen und die Beendigung der Grausamkeiten gegen sie ein.


Projekte von AAF

Seit seiner Gründung führte die AAF zahlreiche Projekte durch, zum Beispiel "Friends ... or Food?", eine Kampagne zur Beendigung des Verzehrs von Haustieren wie Hunden oder Katzen. Mit dem "Project Asia" deckte das AAF besonders grausame Fälle von Ausbeutung und Tierquälerei auf. Und im Rahmen des Projekts "China Bear Rescue" befreit sie die so genannten Mondbären aus ihrer qualvollen Gefangenschaft in Bärenfarmen.


Das Projekt "China Bear Rescue" - Die Rettung der Mondbären

Der Besuch einer Bärenfarm 1993 und die Begegnung mit den in einem kellerartigen Raum unter unvorstellbaren Bedingungen untergebrachten Tieren war das Schlüsselerlebnis, das Jill Robinson dazu bewegte, sich mit aller Kraft für das Ende der Bärenfarmen einzusetzen. Das führte 1998 zur Gründung von AAF mit Sitz in Hongkong und einer Rettungsstation in Chengdu, im Süden Chinas, rund 2,5 Flugstunden von Hongkong entfernt.


Zusammenarbeit mit den chinesischen Behörden

AAF ist die einzige Tierschutzorganisation in China, die Bären rettet und gemeinsam mit den Behörden auf das Ende aller Bärenfarmen hinarbeitet. Im Juli 2000 erreichte Jill Robinson ein bis heute einmaliges Abkommen mit den chinesischen Regierungsstellen, der China Wildlife Conservation Association und der Forstverwaltung in Sichuan. Es wurde im Juni 2002, anlässlich der Teileröffnung des AAF-Aufklärungszentrums auf dem Gelände in Chengdu erneut offiziell bekräftigt und beinhaltet folgende Ziele:

Die kurzfristige Schließung der schlimmsten Farmen in der Provinz Sichuan und die Befreiung von zunächst 500 Bären. Mittelfristig soll das Programm auf ganz China ausgedehnt werden und die Zahl der Bärenfarmen kontinuierlich reduziert werden. Langfristig ist die Schließung aller Bärenfarmen in China und Übergabe der verbleibenden Tiere in die Obhut von AAF geplant.


Die AAF leistet Aufklärungsarbeit an Schulen und Universitäten und hat spezielle Programme und Materialen dafür entwickelt, die dort zum Einsatz kommen. Der Zulauf von Studenten bei den Kampagnen von AAF nimmt stetig zu. Auch Schulen initiieren Projekte, um die Arbeit von AAF zu unterstützen.


Auf dem AAF-Gelände in Chengdu wird ein Aufklärungszentrum errichtet, das der Öffentlichkeit zu Verfügung gestellt und bereits heute rege besucht wird. Feste Besuchertage wurden eingerichtet, um den Kontakt mit den Tieren in einer möglichst natürlichen Umgebung zu ermöglichen und eine neue Zugangsmöglichkeit im Umgang mit ihnen zu schaffen.


Ausgezeichneter Tierschutz

Für ihr Engagement wurde Jill Robinson bereits mehrfach ausgezeichnet:

  • Mit dem MBA, Member of British Empire, verliehen von Queen Elisabeth II.
  • Mit dem Genesis Award, der höchsten amerikanischen Tierschutzauszeichnung
  • Mit dem Preis der Hanns-Rönn-Stiftung, Menschen für Tiere, in Deutschland


Homepage: www.animalsasia.org Spendenkonto: Animals Asia Foundation e.V., Deutsche Bank PGK AG, BLZ 500 700 24, Konto-Nr. 8004996 oder Bank Austria Creditanstalt AG, BLZ 12000, Konto-Nr. 52036217901


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Kommentare zu "Tierschutz in Asien"


jana strobl | 24.07.2009 21:53

Ganz schrecklich möchte von ganzem herzen das diese gallen bärren farmen geschlossen bleiben so was grauenhaftes hat welt nicht gesehen , die arme tiere .Wie kann mensch so brutal sein. Wie kann ich mit helfen ,das so was nicht mehr gibt , bin dabei ! Beitrag melden!

Antonietta | 18.01.2008 14:29

In so genannten "Bärenfarmen" vegetieren über 7.000 Kragenbären vor sich hin. Ihre einzige Aufgabe: Gallensaft zu liefern. "Flüssiges Gold" nennen ihn die Chinesen - ein Kilo kristallisiertes Gallepulver bringt rund 1.000 Dollar. Seit 3.000 Jahren schon wird die Bärengalle in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Medikament eingesetzt. Die Käfige sind oft kleiner als die Bären und nach den vielen Jahren regelrecht ins Fell gewachsen. Aus den Bäuchen läuft Blut, Eiter und Gallenflüssigkeit. Die Kragenbären sind inzwischen eine der am stärksten vom Aussterben bedrohten Tierarten: Höchstens noch 16.000 Petze leben in der Wildnis. Beitrag melden!

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