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Zukunftsenergie: Gespaltenes Wasser

Deutsche Forscher demonstrierten, wie sich mit Sonnenlicht Wasserstoff erzeugen lässt - regenerativ und CO2-frei. Die Lösung aller Energieprobleme?

Text von Jürgen Bischoff

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es jetzt erstmals gelungen, mit Hilfe von Sonnenwärme Wassermoleküle zu spalten und dadurch Wasserstoff zu erzeugen. Wasserstoff ist als Energieträger unter anderem die Basis für die CO2-freie Brennstoffzellentechnik. Bisher erfordert seine Gewinnung jedoch den Einsatz von weit mehr Energie, als er hinterher zur Verfügung stellt. Da diese Energie zudem konventionell erzeugt werden muss, gilt bei derzeitigem Stand der Technik die Wasserstoffproduktion als unwirtschaftlich und klimaschädlich.


Riesige Sonnenkollektoren in der Wüste könnten bald einen Großteil des Energiebedarfs der Menschheit decken (Foto von: DLR/Markus Steur)
© DLR/Markus Steur
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Riesige Sonnenkollektoren in der Wüste könnten bald einen Großteil des Energiebedarfs der Menschheit decken

Das könnte sich sehr bald ändern. Denn in der 100-Kilowatt-Pilotanlage des DLR auf der spanischen Plataforma Solar de Almería wird der Wasserstoff bereits ohne den Umweg über die Stromerzeugung gewonnen, mithin regenerativ und CO2-frei.
Der neuartige Solarreaktor, entwickelt vom DLR-Institut für Technische Thermodynamik im Rahmen der EU-Projekte HYDROSOL I und II, spaltet das Wasser auf thermo-chemischem Wege, wozu es auf 800 bis 1200 Grad Celsius aufgeheizt werden muss. "Ein Sonnenkollektor bündelt die Strahlung und erhitzt damit eine dunkle keramische Struktur", erläutert, Martin Roeb, einer der beteiligten DLR-Wissenschaftler. Die Struktur ist mit einer Metalloxid beschichtet, das den Sauerstoff binden kann.
Ein Wassermolekül besteht aus je zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom. "Wird nun Wasserdampf durch die Struktur geleitet, fängt die erhitzte Oxidschicht die Sauerstoffatome ein - und der Wasserstoff bleibt übrig", so Roeb zu GEO.de.


Zukunftsweisende Technik? Die DLR-Versuchsanlage im spanischen Almería (Foto von: DLR)
© DLR
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Zukunftsweisende Technik? Die DLR-Versuchsanlage im spanischen Almería

Wasserstoffgewinnung ohne Umweg

Bei früheren Versuchen, die Energie der Sonne zur Wasserstoffgewinung zu nutzen, wurde mit Hilfe von Fotovoltaik Strom erzeugt und das Wasser auf elektrolytischem Wege gespalten. "Beim thermo-chemischen Verfahren wird dagegen gar nicht erst Strom erzeugt", sagt Roeb, "sondern gleich die zur Wasserspaltung nötige chemische Energie". Ist nach einiger Zeit die Kapazitätsgrenze des Metalloxids für die Aufnahme von Sauerstoff erreicht, genüge eine starke Trocken-Erhitzung, um die Beschichtung wieder zu regenerieren.



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Die Wasserstoffausbeute des DLR-Verfahrens ist mit dreißig Prozent schon in der Pilotanlage beachtlich; laut Roeb werden in künftigen Anlagen "bis zu 80 Prozent" Ausbeute möglich sein.

Ein Ausbau dieser thermo-chemischen Solarrekatoren bis in den Bereich von mehreren Megawatt ist nach Angaben des DLR "ohne weiteres möglich." Darüber werde derzeit verstärkt nachgedacht. Damit, so Roeb, ließen sich auch "industriell relevante Größenordnungen" erreichen.
Der Durchbruch für die Wasserstofftechnologie scheint in greifbare Nähe gerückt.



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Kommentare zu "Zukunftsenergie: Gespaltenes Wasser"

Tom Schülke | 17.03.2011 14:03

All diese technischen Wege sind hilfreich und sollten intensivst unterstützung finden. Doch das Problem der schwindenden Ölvorräte ist derartig umfangreich, dass es zunächst kaum helfen wird. Wir verbrauchen jährlich ca 4,5 Kubikkilometer Öl. Davon wird sicherlich mehr als die Hälfte in Flüssige Treibstoffe verwandelt. Ich habe gelesen dass man zum erhalt nur der deutschen Autoflotte ca. die 1,5 fache Fläche des Saarlandes mit aktuellen Solarzellen belegen müsste. Die gesamte Weltproduktionskapazität an Solarzellen bräuchte dafür zur Zeit ca 108 Jahre. Die erfahrensten Erdölgeologen erwarten das weltweite Fördermaximum an Öl zwischen 2004 und 2015. Wir haben keine Chance in diesem Zeitrahmen unsere Strukturen anzupassen. Danach wird es äußerst schwere wirtschaftliche Verwerfungen geben. Zusammenbrüche der Luftfahrt , des Tourismus und massive Teuerungen sämtlicher Produktionsketten. Sparmassnahmen sind deshalb das Gebot der Stunde Beitrag melden!

Daruwalla | 13.02.2009 09:44

Wenn das klappt, kann es uns den Arsch retten, und da meine ich nicht unser Klima, sondern unseren Hunger nach Energie Beitrag melden!

Marianne Meyer | 29.11.2008 14:24

Diesen Weg finde ich besonders wichtig, um die rundum negativen Zukunftsaussichten, die von allen Seiten auf uns einprasseln die und schon den Kindern Angst machen, zu entschärfen. Leichtfertig in den Tag hineinzuleben ist sicher falsch, richtiger ist es sicher, verantwortungsvoll und aufgeschlossen nach Wegen aus Problemen zu suchen. Jeder auf seinem Platz und nach seinen Fähigkeiten. Aktiv vertrauensvoll weitermachen! Angst lähmt! Beitrag melden!

Wilhelm H. Walter | 27.11.2008 22:08

Dieser Bericht hat auf mich in höchstem Maße befreiend gewirkt. Befreiend, wie das erste Licht im stockdunklen Tunnel! Ich hoffe und wünsche, dass diese Entwicklung von besonnenen Köpfen in Europa und weltweit anerkannt und intensiv unterstützt wird, zum Wohle unserer Nachkommen und zur Erhaltung unserer geliebten Erde. Vielleicht könnten auf diesem Wege die großen Wüsten dieser Erde sinnvoll genutzt werden und die Ärmsten der Armen nun endlich auch an einem menschenwürdigen Leben beteiligt werden. Möge die Schöpfung den maßgebenden Menschen Erleuchtung gewähren. Beitrag melden!

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