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GEO Magazin Nr. 03/11 Seite 1 von 1


Technik: Durchbruch für das Solarbenzin?

Forscher der ETH Zürich haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Sonnenenergie in Treibstoff umwandeln lässt


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Licht + CO<sub>2</sub> + H<sub>2</sub>O = Benzin (Foto von: age fotostock/LOOK-foto)
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Licht + CO2 + H2O = Benzin

Um mit Elektro-Antrieb so weit zu fahren wie mit 50 Liter Diesel, muss ein Auto eine tonnenschwere Batterie mitschleppen. Das liegt daran, dass die Energiedichte in Batterien wesentlich geringer ist als jene von flüssigem Treibstoff.

Forscher der ETH Zürich und des California Institute of Technology haben nun eine mögliche Lösung für dieses Dilemma präsentiert: einen Solarreaktor, der Wasser und Kohlendioxid in Wasserstoff und Kohlenmonoxid umwandelt. Dieses Gemisch wird als Synthesegas bezeichnet und kann über ein chemisches Verfahren - die Fischer-Tropsch- Synthese - in flüssige Treibstoffe wie Benzin oder Kerosin überführt werden.

Für die Atmosphäre wäre der breite Einsatz von Solarbenzin gut: Die Produktion von Synthesegas benötigt mit diesem Verfahren nämlich keine fossilen Ressourcen mehr und ist daher klimaneutral. Nach Forscheraussage könnte es in rund zehn Jahren eine erste große Solartreibstoffanlage geben, mit einer Produktion von etwa 16 000 Liter Benzin bei acht Stunden Betrieb am Tag.




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Kommentare zu "Durchbruch für das Solarbenzin?"

Tom Schülke | 17.03.2011 14:13

Sicher wäre das Genial. Unser Problem ist aber schlicht die gewaltige Größe des Problems. Das weltweite Öl-fördermaximum wird mit hoher Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre erwartet. Ökonomen die meinen der hohe Ölpreis würde schon mehr Förderleistungen bewirken liegen falsch. der hohe Preis würgt die Wirtschaft ab, der Öl- Preis fällt und die Investitionen der Öl förderer werden aus Unsicherheit gestoppt. nach dem Peak wird aber ein Rückgang der Förderraten von Erdöl zwischen 2 und 4 % erwartet. Jedes Jahr Zusätzich, für immer. Die wirtschaftlichen folgen werden dramatisch sein. Und in solch einem Wirtschaftsumfeld wird der Umbau unserer gesamten Infrstruktur rein wirtschaftlich kaum zu leisten sein. Dieser Zusammenhang wird im Hirschreport der US Regierung Thematisiert und auch in der Peak-Oil Studie der Bundeswehr als dramatische Gefahr behandelt. Das einzige was sicher helfen wird ist energiesparen. in dem Sinne, es leben die Transitiontown Bewegung. Beitrag melden!

inmitten | 03.03.2011 15:58

Die Energiedichte ist wirklich ein großes Problem für die Autos der Zukunft. Benzin (Ottokraftstoff) hat eine Energiedichte von ca. 12 kWh/kg, ein Li-Ionen-Akku hingegen nur ca. 0,1 - 0,2 kWh/kg. Für die gleiche Energiemenge muss also das 60-120-fache an Masse transportiert werden. Auch unter Berücksichtigung der verschiedenen Wirkungsgrade wird das Verhältnis nicht grundlegend besser. Flüssige Kohlenwasserstoffe, wie sie z.B. mit der Fischer-Tropsch-Synthese hergestellt werden können, sind in dieser Hinsicht fast unschlagbar. Beitrag melden!

dragonsage | 03.03.2011 10:22

Wenn das klappt: genial... Beitrag melden!

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