GEO.de - Die Sieger des Schülerwettbewerbs am 7. GEO-Tag der Artenvielfalt Seite 1 von 3

Text von Jana Schlütter

Die Sieger des Schülerwettbewerbs am 7. GEO-Tag der Artenvielfalt

Bis zur letzten Minute wurde bestimmt, gezeichnet, gepresst und geklebt - und manches Paket wäre fast zu spät zur Jurysitzung angekommen. 78 Schülerteams hatten für den Wettbewerb zum 7. GEO-Tag der Artenvielfalt genau hingeschaut, was auf ihren Schulhöfen und in Naturschutzgebieten kriecht und krabbelt. Ihre Funde dokumentierten sie mit fantasievollen Spielen, fast wissenschaftlichen Arbeiten und selbst gedrehten Filmen


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


"Guckt euch mal diesen Kasten an!", "Habt ihr die Geschichten gelesen?" Die Begeisterungsrufe des Juryteams aus Vertretern der Deutschen Umwelthilfe, des Ernst Klett Verlags, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und von GEO angesichts der Schülereinsendungen waren noch in den Nachbarbüros zu hören. Anlass zu freudiger Zustimmung gab es reichlich, denn die Qualität der 78 Schülereinsendungen zum Wettbewerb war dieses Jahr besonders hoch.

Entsprechend schwer fiel die Entscheidung, wer den ersten, die zwei zweiten und die drei dritten Plätze belegen sollte - die Diskussion dauerte viel länger als erwartet. Einen ganzen Tag lang schaute die Jury Filme, bewertete Powerpoint-Präsentationen, packte Spiele aus, entrollte Poster, studierte die eingesandten Mappen und las Geschichten.


Kleine Künstler: Die Mädchen aus der 2c der Fröbelschule in Heidelberg sammelten nicht einfach nur Gräser. Ihre Funde webten sie zu einem kunstvollen Bild zusammen. Das hängt jetzt im Klassenzimmer (Foto von: Fröbelschule Heidelberg)
© Fröbelschule Heidelberg
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Kleine Künstler: Die Mädchen aus der 2c der Fröbelschule in Heidelberg sammelten nicht einfach nur Gräser. Ihre Funde webten sie zu einem kunstvollen Bild zusammen. Das hängt jetzt im Klassenzimmer

Hohe Anforderungen

Dabei waren zwei wesentliche Anforderungen aus der Preisausschreibung zu berücksichtigen. Einerseits sollten die Wettbewerbsbeiträge möglichst originell und vielfältig sein. Andererseits kam es darauf an, wie sorgfältig die Nachwuchsforscher ihr jeweiliges Projekt dokumentiert hatten.

Das Zusammenspiel der Arten sollte im Mittelpunkt stehen - egal ob die Ergebnisse des Tages mit einer detailreichen Collage, einem selbst ausgedachten Spiel oder auch sorgsam zusammengestellten Artensteckbriefen präsentiert wurden. Besonders originell in diesem Jahr: das Memoryspiel der Drittklässler der Grundschule Frohe Zukunft in Halle. Auf die Idee, Pflanzenpaare zu verschiedenen Zeiten abzubilden, war vor ihnen noch niemand gekommen. Das Konzept des Landschulheims Marquartstein betont weniger die Originalität und mehr die Wissenschaftlichkeit und den Aktionscharakter. Hier wurde fast der Hauptveranstaltung in Berlin Konkurrenz gemacht. An Sorgfalt und Engagement war diese Schule kaum zu übertreffen.


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Die Preisträger stellen wir hier vor:

Fantasievoll: Das "Verrückte Würmerspiel" war nur eines von fünf Spielen, das die Klassen 5a und 5b der Comenius-Mittelschule Mücka zum Wettbewerb einsandten (Foto von: Marc Beckmann)
© Marc Beckmann
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Fantasievoll: Das "Verrückte Würmerspiel" war nur eines von fünf Spielen, das die Klassen 5a und 5b der Comenius-Mittelschule Mücka zum Wettbewerb einsandten

Von wegen eklig! (1. Preis)

Die Klassen 5a und 5b der Comenius-Mittelschule in Mücka kamen verspielt ans Ziel. Ihnen hat es besonders das Krabbelgetier angetan. Als sie im Schulpark und am Bach "Schwarzer Schöps" unterwegs waren, begegneten ihnen nicht nur Hornissenschwärmer und Blutegel - sondern auch "Der Flusskrebs Heinz". In Deutsch, Bio und Kunst erdachten die Schüler später fantasievolle Geschichten über ihre neuen Bekannten, beschrieben fachlich genau ihr Zuhause und entwarfen fünf verschiedene Spiele - darunter auch "Das verrückte Würmerspiel". So viele fachübergreifend umgesetzte Ideen mussten belohnt werden: Die Fünftklässler können sich nun auf eine Klassenfahrt in den Nationalpark Hainich in Thüringen freuen - mit wissenschaftlichen Exkursionen und fachkundiger Begleitung.



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