Hauptinhalt

GEO.de Seite 1 von 1


GEO Regenwaldverein e.V.

Mikrowasserkraftwerk im Bergdorf Pasagaun, Distrikt Lamjung, Nepal

Ein Wasserkraftwerk wird nicht nur Licht in das Leben der Menschen von Pasagaun bringen. Durch die umweltverträgliche Energie werden die Bewohner Brennholz sparen und so den Druck auf den Wald mindern.


Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Lage der Siedlung Pasagaun, Lamjung. (Foto von: Eva Danulat)
© Eva Danulat
Foto vergrößern
Lage der Siedlung Pasagaun, Lamjung.

Über die Region

Nordwestlich der Hauptstadt Kathmandu im Himalaya liegt der Distrikt Lamjung, in dem Gurung, Kami, Damai und Sarki die wichtigsten ethnischen Gruppen darstellen. Es gibt nur wenige Kleinstädte. Die Menschen leben überwiegend in kleinen Bergdörfern; diese sind, wenn überhaupt, nur über „green roads“, unbefestigte Schlaglochpisten, zu erreichen. Lamjung ist landschaftlich sehr reizvoll und Ziel von Trekking-Touristen, die abseits der bekannten Annapurna-Route, die Bergwelt Nepals erleben möchten. Der Distrikt ist geprägt von extremen Höhendifferenzen, von 793 bis 8155 Meter über den Meeresspiegel. Die Bevölkerung Nepals ist in den letzten Jahrzehnten rapide angewachsen. Da die Menschen in ländlichen Bezirken ihren Energiebedarf zum Kochen und Heizen fast ausschließlich durch Brennholz decken, verzeichnet auch die Region Lamjung einen bedrohlich schnellen Schwund ihrer Waldflächen. Die Bergsiedlung Pasagaun liegt im Gebiet des Annapurna Conservation Area Project, kurz ACAP, das 1986 ins Leben gerufen wurde. Dessen Ziel ist es, den Schutz der Natur mit der Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Situation der Bevölkerung zu verbinden.


Die traditionelle Webkunst gehört zum Alltag der Frauen von Pasagaun. (Foto von: Eva Danulat)
© Eva Danulat
Foto vergrößern
Die traditionelle Webkunst gehört zum Alltag der Frauen von Pasagaun.

Die Siedlung Pasagaun liegt isoliert auf einem Bergkamm, in 2000 Meter Höhe; sie ist nur zu Fuß in einem vierstündigen Aufstieg von der Ortschaft Takssar aus zu erreichen. Die Bewohner sind Selbstversorger und betreiben traditionelle Landwirtschaft auf Terrassen, die an Steilhängen angelegt sind. Im Mittel verbraucht jede Familie im Jahr rund 9000 kg Holz - die 290 Haushalte insgesamt also 2610 Tonnen. Als umweltfreundliche Alternative zur Energiequelle Holz, bietet sich die Wasserkraft an.


Hintergrund

Kleinstwasserkraftwerke haben in Nepal eine jahrzehntelange Tradition – vielerorts versorgen sie die Bevölkerung isolierter Bergregionen des Landes verlässlich mit Elektrizität. Durch relativ hohe Niederschläge und begünstigt durch das steile Relief hat insbesondere die gesamte Annapurna-Bergregion ein sehr großes Wasserkraft-Potenzial. Voraussetzung ist das Vorhandensein eines Fließgewässers, das ganzjährig Wasser in ausreichender Menge führt.

Wie funktionieren Kleinstwasserkraftwerke? Ein Teil des Wassers eines Bachs oder Flusses wird über eine möglichst steile Rohrleitung zu einer Turbine geführt. Die Bewegungsenergie des abfließenden Wassers wird somit auf die Turbine geleitet, wo die entstehende Drehbewegung mit hohem Drehmoment auf die Welle eines Generators übertragen wird, der die mechanische in elektrische Energie umwandelt. Das Wasser geht nicht verloren – es wird nach seiner Nutzung in den Lauf des Fließgewässers zurückgeführt.


Besuch der Projektträger Ende 2010 in Pasagaun. (Foto von: Eva Danulat)
© Eva Danulat
Foto vergrößern
Besuch der Projektträger Ende 2010 in Pasagaun.

Die Energie aus Wasserkraft bringt Licht in die Häuser, ermöglicht das Betreiben kleiner Maschinen, ebenso wie die Nutzung von elektrischen Reiskochern zu Schonung der Holzressourcen. Darüber hinaus erhalten die Bewohner die Chance zu einer bescheidenen wirtschaftlichen Entwicklung, etwa durch Trekking-Tourismus. Gemeinsam mit dem Projektträger ACAP hat der Verein bereits 1999 ein ähnliches Vorhaben realisiert: Die finanzielle Unterstützung des Unternehmens LichtBlick ermöglichte damals den Bau des Mikrowasserkraftwerks von Landruk im Kaski-Distrikt von Nepal (http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/regenwaldverein/1023.html).
Der Erfolg dieses Projekts ist beeindruckend und nachhaltig, wovon sich die Geschäftsführung des Vereins 2009 – zehn Jahre nach Projektabschluss – bei ihrem Besuch vor Ort überzeugen konnte. "GEO schützt den Regenwald e.V." möchte nun auch der Bevölkerung von Pasagaun eine Versorgung mit Elektrizität durch Wasserkraft ermöglichen – zum Wohl von Mensch und Wald.


Dauer

2010 bis voraussichtlich 2012


Ziel

Nachhaltige Entwicklung und Ressourcenschutz durch den Bau eines Mikrowasserkraftwerks mit einer Kapazität von 65 Kilowatt.


Dieses Versprechen haben die Menschen von Pasagaun lange ersehnt: Schon bald wird ihr Dorf mit Strom versorgt. (Foto von: Eva Danulat)
© Eva Danulat
Foto vergrößern
Dieses Versprechen haben die Menschen von Pasagaun lange ersehnt: Schon bald wird ihr Dorf mit Strom versorgt.

Aktivitäten

Prüfung der Voraussetzungen für den Bau des Kraftwerks

Ausschreibung des Vorhabens

Transport der Materialien nach Pasagaun und Durchführung der Bauarbeiten

Ausbildung der verantwortlichen Dorfbewohner: Betrieb und Wartung des Wasserkraftwerks sowie Finanzbuchhaltung


Fortschritte

Ende 2010 erhielt der Verein den Prüfbericht zu den örtlichen Gegebenheiten sowie die Ergebnisse einer Studie zum Holzverbrauch der Haushalte. Der Bericht bestätigte die Realisierbarkeit des Vorhabens und beschrieb die örtlichen Rahmenbedingungen, die für den finanziellen Aufwand des Vorhabens entscheidend sind. Das Projekt wurde daraufhin ausgeschrieben und Anfang 2011 unter den Bewerbern jene Baufirma ausgewählt, die den Auftrag für den Bau des Kraftwerks erhielt.


Der Kanal für die 886 Meter lange Wasserleitung zur Turbine. (Foto von: Dr. Siddhartha Bajracharya )
© Dr. Siddhartha Bajracharya
Foto vergrößern
Der Kanal für die 886 Meter lange Wasserleitung zur Turbine.

Die Bevölkerung leistet wichtige Beiträge zur Verwirklichung des Vorhabens. In mehreren Besuchen diskutierten der Projektträger und die Bewohner von Pasagaun die zu erbringenden Eigenleistungen und schlossen hierzu eine Vereinbarung ab. Vor Ort beschaffte die Bevölkerung zum Beispiel Steine, die für den Bau benötigt werden, sie transportierte Materialien vom Ende der Straße bis hinauf in die Siedlung und führte umfangreiche Erdarbeiten durch, etwa in Zusammenhang mit dem Bau des Kanals, in den die Wasserrohre eingebettet werden. Das 886 Meter lange Kanalbett ist inzwischen fertig gestellt.

Insgesamt 120 Strompfosten wurden per LKW an das Ende des Straßenzugangs und im Anschluss bis in die Siedlung hinauf transportiert.


Im Juni 2012 war es soweit: Ein Hubschrauber transportiert besonders schwere Bauteile wie Generator und Turbine nach Lamjung. (Foto von: Dr. Siddhartha Bajracharya )
© Dr. Siddhartha Bajracharya
Foto vergrößern
Im Juni 2012 war es soweit: Ein Hubschrauber transportiert besonders schwere Bauteile wie Generator und Turbine nach Lamjung.

Die Turbine wurde nach ihrer Fertigstellung im Juni 2012 von Kathmandu aus per Hubschrauber direkt in das Projektdorf eingeflogen.

Nach Inbetriebnahme wird ein Dorfkomitee das Kraftwerk warten und verwalten. Die notwendigen Trainingsmaßnahmen wurden inzwischen abgeschlossen. Im Dorf hat ACAP Mechaniker ausgebildet, die die Wartung und kleinere Reparaturen nach der Fertigstellung des Kraftwerks selbst ausführen können. Nur bei größeren technischen Problemen muss ein Ingenieur aus der nächsten Stadt, Pokhara, gerufen werden.


Projektleiter Dr. Siddhartha Bajracharya  (Foto von: Eva Danulat)
© Eva Danulat
Foto vergrößern
Projektleiter Dr. Siddhartha Bajracharya

Unser Partner vor Ort

Vertragspartner von "GEO schützt den Regenwald e.V." ist mit dem National Trust for Nature Conservation (NTNC) die größte Naturschutzorganisation von Nepal. In dieser sind das Annapurna Conservation Area Project (ACAP) sowie viele weitere Vorhaben im ganzen Land angesiedelt. Die Arbeit von ACAP ist geprägt von der Philosophie der Nachhaltigkeit und der maximalen Mitwirkung der Bevölkerung. ACAP versteht sich als Katalysator von Entwicklung, die Hilfe zur Selbsthilfe leistet und tritt daher nur als Koordinator auf. Die Bevölkerung ist am gesamten Entwicklungsprozess beteiligt und kann die Richtung der Maßnahmen selbst bestimmen. Die Bewohner des Projektgebietes sind sowohl Hauptakteure als auch Hauptnutznießer der Projekte. Die Projektleitung hat Dr. Siddhartha Bajracharya übernommen, mit dem der Verein bereits 1999 den Bau des Mikrowasserkraftwerks von Landruk erfolgreich realisiert hat.

Letzte Aktualisierung: März 2013


Bildergalerie zum Projektbesuch im Dez. 2012



Unterstützen Sie dieses Projekt



Hier können Sie online spenden und an diesem ambitionierten Vorhaben von "GEO schützt den Regenwald e.V." mitwirken.

Zurück zur Startseite und zu weiteren Themen


Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Mehr zu den Themen: Pasagaun, Nepal

Momentan sind zu dem Artikel "Mikrowasserkraftwerk im Bergdorf Pasagaun, Distrikt Lamjung, Nepal " keine Kommentare vorhanden.

Kommentar verfassen

Ja, ich möchte eine Benachrichtigung per Mail erhalten, wenn es neue Kommentare zu diesem Artikel gibt.
* Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine gültige Mailadresse ein. Diese wird später nicht auf unseren Seiten zu sehen sein. Um Missbrauch zu vermeiden, senden wir Ihnen jedoch eine Mail mit einem Aktivierungslink - einfach anklicken und schon ist Ihr Beitrag online!

Mit der Abgabe eines Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.

GEO im Abo