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GEO Regenwaldverein e.V.

Entwicklung und Waldschutz auf Waigeo, West-Papua

Der Raja-Ampat-Archipel, eine der artenreichsten Meeresregionen weltweit, ist seit 2007 marines Schutzgebiet. Doch auch der Regenwald, der die Mehr- zahl der Inseln bedeckt, benötigt dringend Schutz und Hilfe.


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Nur am Ufer siedeln Gemeinden, die aus wenigen Familien bestehen  (Foto von: Eva Danulat)
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Nur am Ufer siedeln Gemeinden, die aus wenigen Familien bestehen

Über die Region

West-Papua, ehemals Irian Jaya, ist derzeit eine Provinz der Republik Indonesien und umfasst die Westhälfte der Insel Neuguinea sowie die rund 1000 vorgelagerten Inseln des Raja-Ampat-Archipels. Waigeo ist mit 125 km Länge und 55 km Breite die größte Insel dieses Archipels. Durch eine riesige Bucht, Mayalibit Bay, die nur über eine schmale Meerenge zugänglich ist, wird die Insel in zwei Hälften geteilt.
Lediglich an den Ufern der Bucht und auf einigen der kleinen Eilande darin siedeln Gemeinden – insgesamt 1667 Menschen. Den Rest des Inselinneren bedeckt dichter Regenwald, unzugänglich und daher größtenteils unberührt, mit einer erstaunlichen Artenvielfalt. Die Inselbewohner haben ihren traditionellen Lebensstil bis heute weitgehend bewahrt: Das Meer versorgt sie mit Fisch und Meeresfrüchten, der Wald mit Wildschweinen, Kakao, Kräutern, Früchten, Gewürzen, und mit Holz. In vielen Gemeinden gewinnen die Papuas aus dem Mark der Sago-Palme ein Stärkemehl als Grundnahrungsmittel.
Die drei Projektdörfer – Waifoi, Kabilol und Warimak - umfassen 127 Haushalte mit insgesamt 668 Mitgliedern. Die Dörfer sind für das Vorhaben besonders geeignet, da ihre Bewohner, indigene Ma’ya, Besitzer riesiger Primärregenwald-Flächen in Ost-Waigeo sind.


Mehr als 250.000 Hektar Regenwald sind in den beiden „Wildlife Reserves“ von Ost- und West-Waigeo offiziell unter Schutz gestellt. Dennoch droht der Wald durch Erzabbau und illegalen Holzeinschlag zu schwinden. Mehrmals jährlich fallen illegale Holzfällertrupps in den Wald ein, meist auf der Suche nach den seltenen und kostbaren Adlerholz-Bäumen, vor Ort Gaharu genannt. Wie Neuguinea sind auch etliche Inseln des Raja-Ampat-Archipels reich an Erzen. Immer wieder gibt es daher, auch in Mayalibit Bay, Versuche von Bergbauunternehmen, diese Erze zu schürfen. Auch die nationale Politik der „Transmigration“, also die Ansiedlung von indonesischen Migranten aus übervölkerten Regionen des Landes, bedroht den Walderhalt. Doch die größte Herausforderung lauert 2015: Dann nämlich soll Raja Ampat, derzeit ein Distrikt der Provinz West Papua, Provinzstatus bekommen. Dies bedeutet: Unzählige Infrastruktur-Maßnahmen, wie der Bau einer Straße, von Verwaltungsgebäuden und weiteren Siedlungen.


Kinder spielen mit selbst gebastelten Autos aus Plastikflaschen (Foto von: Eva Danulat)
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Kinder spielen mit selbst gebastelten Autos aus Plastikflaschen

Hintergrund

In weiten Teilen Indonesiens sind die Regenwälder bereits unwiederbringlich verloren. Alleine zwischen 2000 und 2005 wurden hier 1.084.000 Quadratkilometer (3,3 Prozent des Waldes) zerstört. Vielerorts wird der indonesische Regenwald Opfer riesiger Palmölplantagen oder von Infrastrukturmaßnahmen. Auf der riesigen indonesischen Insel Java etwa, verbleiben kaum 10.000 Hektar Regenwald.


Bewohner von Kalitoko sehen sich begeistert die Bilder aus der Reportage von Lars Abromeit an (Foto von: Eva Danulat)
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Bewohner von Kalitoko sehen sich begeistert die Bilder aus der Reportage von Lars Abromeit an

2007 recherchierte GEO-Reporter und Projektbeiratsmitglied Lars Abromeit wochenlang für zwei große Reportagen in Raja Ampat. Beeindruckt berichtete er nach seiner Reise dem Beirat von der Schönheit des Regenwaldes, der noch viele der Inseln des entlegenen Archipels bedeckt. Seine Berichte über die Bedrohung des Waldes, führte zu verstärkter Diskussion wie der Verein sein Engagement in dieser Region ausbauen könnte. Im Frühjahr 2011 reiste die Geschäftsführerin von "GEO schützt den Regenwald e. V." nach West-Papua, um die Chancen eines Projekts zu bewerten und einen geeigneten Kooperationspartner zu identifizieren.


Dauer

2011 bis 2012 (Pilotprojekt)


Ziel

Die Bewohner der Insel Waigeo durch Bewusstseinsbildung, Bildungsmaßnahmen und Einkommen verbessernde Maßnahmen so zu stärken, dass sie die natürlichen Ressourcen nachhaltig nutzen, sich ihre Lebensbedingungen verbessern und sie dauerhaft für den Schutz von Land, Wald und Meer eintreten können.


Aktivitäten

Bewusstseinsbildung und technische Arbeiten
Im Rahmen von monatlichen Besuchen des Projektleiters finden Informations- und Diskussionsveranstaltungen statt. Zu den Themen gehören etwa: Die Auswirkungen von Bergbau und Holzeinschlag auf den traditionellen Lebensstil und die Gesundheit, geplante Infrastrukturmaßnahmen, lokale Sicherheit und Menschenrechte. Weiterhin ist ein Workshop für das Gesamtgebiet Mayalibit Bay vorgesehen, an dem Vertreter von Bevölkerung, Kirche und Regierung, von lokalen und internationalen Nichtregierungsorganisationen, sowie Experten und Parlamentarier teilnehmen. Überwachungsmaßnahmen durch die Einheimischen sollen sicherstellen, dass im Wald keine illegalen Aktivitäten durch Einheimische oder Fremde vorgenommen werden: Jeglichem Hinweis diesbezüglich soll nachgegangen werden und die Aktivitäten per GPS dokumentiert werden.

Förderung von kleinunternehmerischer Tätigkeit
Mithilfe dörflicher Informationsveranstaltungen wird der lokalen Bevölkerung das Mikro-Kreditsystem näher gebracht, dessen Ablauf und das Vergabesystem. Nach einem Auswahlverfahren für die Kreditnehmer, erhalten die Begünstigten entsprechende Betreuung, Anleitung und Beratung.


Selten und kostbar: Gaharu-Setzlinge  (Foto von: Eva Danulat)
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Selten und kostbar: Gaharu-Setzlinge

Baumpflanzungen
Samen einheimischer Arten, darunter insbesondere Gaharu (Adlerholzbaum, Aquilaria sp.), sowie Matoa (Pometia pinnata) und andere einheimische Fruchtbäume werden in den umgebenden Wäldern gesammelt. Nach der Aufzucht der Keimlinge werden die Setzlinge in Nähe der Haushalte gepflanzt, wo sie unter der Obhut der Familien heranwachsen können.

Training und Weiterbildung
Maßnahmen wie Management-Training für Dorfräte und andere Gemeindemitglieder mit Schlüsselfunktionen in den Dörfern sind insbesondere in Zusammenhang mit der Kleinkreditvergabe vorgesehen. Zu den Trainingsmodulen gehören: Finanzmanagement, Arbeitsethik, Kommunikation, Zeitmanagement, Problemlösung, Selbstmotivation, Waldmonitoring und –Überwachung einschließlich der Einführung in die Benutzung von GPS.


Fortschritte

Trotz der zeitweise politisch angespannten Situation in der Region, macht das Projekt gute Fortschritte. Gleich zu Beginn stellte unsere Partnerorganisation Yayasan Nazaret Papua (YNP) fünf Mitarbeiter ein, die durch den Projektleiter Yohanis Goram im Verlauf mehrerer Wochen in ihre Tätigkeiten vor Ort eingearbeitet worden sind. Folgende Fortschritte wurden bei den verschiedenen Projektmaßnahmen erzielt:

Bewusstseinsbildung und technische Arbeiten
Das vor Ort arbeitende Team wird sehr gut akzeptiert und die Bewohner der Projektdörfer beteiligen sich aktiv an den Informations- und Diskussionsveranstaltungen. Zunehmend wehren sich die Einwohner der drei Dörfer gegen den geplanten Bau einer Straße und gegen die Etablierung eines neuen Distrikts (Nord-Waigeo), der mit umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen einhergehen würde. Es werden keinerlei illegale Holzfälleraktivitäten oder Versuche, Bergbauaktivitäten zu initiieren, beobachtet. Die Bewohner von Waifoi und Warimak haben die (illegale) Jagd auf Vögel vollständig eingestellt; in Kabilol sind diese Aktivitäten rückläufig. Zwei Projektmitarbeiter wurden in die GPS-Technik eingewiesen.

Förderung von kleinunternehmerischer Tätigkeit
Das Mikrokreditsystem wurde vor Ort vorgestellt und wird - langsam, aber zunehmend - von der Bevölkerung angenommen. Die Menschen sind zwar interessiert, aber unerfahren in unternehmerischen Aktivitäten, und daher vorsichtig, ein Mikrokreditangebot anzunehmen. Bislang wurden fünf Mikrokredite vergeben.

Baumpflanzungen
Die Aufzucht und Pflanzung von Setzlingen wertvoller Baumarten nahe der Haushalte soll den Menschen die Möglichkeit geben, auf Basis dieser Bäume zukünftig ein Einkommen zu erwirtschaften. Bislang wurden 1500 Gaharu- sowie 2000 Matoa-Setzlinge produziert. Mehr als 1000 der Gaharu-Pflanzen sind bereits in sechs verschiedenen traditionellen "Gärten" des Dorfs Waifoi angepflanzt. Die Begeisterung hinsichtlich der Baumpflanzungen geht so weit, dass im Bericht des Projektleiters zu lesen ist: "Die Menschen von Mayalibit Bay werden vom Gaharu-Fieber geschüttelt."


Yohanis Goram, Leiter der lokalen Organisation Yayasan Nazaret Papua  (Foto von: Eva Danulat)
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Yohanis Goram, Leiter der lokalen Organisation Yayasan Nazaret Papua

Unsere Partner

Die Nichtregierungsorganisation „Yayasan Nazaret Papua“, kurz YNP, mit Sitz in der Hafenstadt Sorong auf Neuguinea wurde 2004 gegründet. Der Gründer und Leiter von YNP, Yohanis Goram, stammt aus Mayalibit Bay; mit seinen Eltern und zahlreichen Geschwistern hat dort gelebt bis er 12 Jahre alt war. Yohanis Goram hat sich zum Ziel gesetzt, die phantastische Natur seiner Heimatinsel zu bewahren und deren Menschen zu helfen, ihre Lebensbedingungen zu verbessern. YNP realisiert fortschreitend Aktivitäten in Mayalibit Bay. Der Projektleiter genießt allseits großen Respekt und hat viel relevante Berufserfahrung.


Mark Erdmann, Leiter der vor Ort im Meeresschutz tätigen Organisation „Conservation International“ hat zugesichert, dem Vorhaben unterstützend zur Seite zu stehen. Zu den Erfolgsaussichten des Projekts sagt er: „Sicher sieht die Situation nicht vielversprechend aus, doch immer wieder haben wir beobachten können, dass gezielte Überzeugungsarbeit scheinbar unvermeidliche Entwicklungen in West-Papua tatsächlich stoppen konnte. So unterstützten Yohanis Goram und Yayasan Nazaret Papua beispielsweise mit Erfolg die Auflehnung der Bevölkerung gegen den Nickelabbau in Raja Ampat – viele dieser Bergbaupläne wurden daraufhin fallen gelassen.“


 (Foto von: Bingo! Die Umweltlotterie )
© Bingo! Die Umweltlotterie
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Das Projekt erhält finanzielle Unterstützung von der Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) aus Erträgen der Lotterie Bingo! Die Umweltlotterie. Die 1999 gegründete NUE-Stiftung fördert Zukunftsprojekte im Sinne der Agenda 21 in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Aktualisierung: 07.03.2012


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Zu weiteren Themen

  • Raja Ampat, das blaue Wunder

    600 Inseln, einzigartige Artenvielfalt, unerforschte Tiefen: GEO-Reporter Lars Abromeit hat gemeinsam mit Wissenschaftlern den entlegenen indonesischen Archipel Raja Ampat erforscht. Nun präsentiert er seine Eindrücke in einer faszinierenden Multimedia-Show auf GEO.de

     
  • Die GEO-Expedition nach Raja Ampat

    Erfahren Sie mehr über die Expedition, sehen Sie welche beeindruckenden Aufnahmen Lars Abromeit unter Wasser gelangen und stellen Sie Ihre Fragen an den GEO-Expeditionsleiter

     

Ausschnitte der Waldbilder von Ralf Darius


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