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GEO Regenwaldverein e.V.

Kuba: Schutzgürtel für den Nationalpark

Der Alexander-von-Humboldt-Nationalpark auf Kuba gilt als eine Schatztruhe der Artenvielfalt. Seit 2001 gehört der letzte große Regenwald der Karibikinsel zum Weltnaturerbe. "GEO schützt den Regenwald e.V." unterstützte ein Projekt zu dessen Bewahrung.


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Über 70.000 Hektar, eine Fläche so groß wie der Stadtstaat Hamburg, erstrecken sich  die Wälder des Alexander von Humboldt Nationalparks. (Foto von: Reiner Klingholz)
© Reiner Klingholz
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Über 70.000 Hektar, eine Fläche so groß wie der Stadtstaat Hamburg, erstrecken sich die Wälder des Alexander von Humboldt Nationalparks.

Früher haben sich in den dichten Regenwäldern von Kubas wildem Osten die Guerrilleros versteckt. Heute steht in dem bergigen Gebiet eine Fläche von 70000 Hektar unter Naturschutz. Der größte Nationalpark der Karibikinsel, benannt nach dem deutschen Naturforscher Alexander von Humboldt, der schon vor 200 Jahren den biologischen Wert von Kubas Flora und Fauna erkannt hat, beheimatet eine ungewöhnliche hohe Zahl endemischer Arten. Fachleute stufen den ökologischen Wert der Biodiversität höher ein als jenen der tropischen Inselparadiese von Fidschi oder Hawaii.


Die Küstenstadt Baracoa, ist umringt von Waldplantagen, auf denen Bauern Kakao, Kaffee, Kokosnüsse und Bananen ernten. Jenseits der Plantagen liegt der größte Nationalpark Kubas. (Foto von: Reiner Klingholz)
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Die Küstenstadt Baracoa, ist umringt von Waldplantagen, auf denen Bauern Kakao, Kaffee, Kokosnüsse und Bananen ernten. Jenseits der Plantagen liegt der größte Nationalpark Kubas.

Der Park umfasst nahezu alle auf Kuba vorkommenden Landschaftsformen - von den der Küste vorgelagerten Korallenriffen über Mangrovendickichte bis zu den unzugänglichen Bergregenwäldern um den Pico del Toldo in 1168 Meter Höhe. Und anders als in vielen tropischen Ländern ist das Gebiet so gut wie nicht gefährdet: Die Bevölkerung des Landes wächst, anders als in den meisten Entwicklungsländern, kaum und die kubanischen Bauern ziehen eher in die Städte als ungenutzten Wald in Ackerland umzuwandeln.


Der östliche Regenwald von Kuba ist von einer Rekordzahl endemischer, also nur dort vorkommender, Arten besiedelt. (Foto von: Reiner Klingholz)
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Der östliche Regenwald von Kuba ist von einer Rekordzahl endemischer, also nur dort vorkommender, Arten besiedelt.

Gemeinsam mit der Frankfurer Tropenwaldstiftung OroVerde förderte "GEO schützt den Regenwald e.V." deshalb ein Projekt zur Unterstützung jener rund 1500 Menschen, die schon vor Errichtung des Naturschutzgebietes in den Randzonen gelebt haben und dort auch weiterhin ein Bleiberecht haben. Die Bauern dieser Pufferzone lernten im Rahmen des Projektes, einen naturnahen Landbau zu betreiben. Ziel war es, dass ihr Land, auf dem im Schutz alter Bäume Süßkartoffeln, Maniok, Kaffee oder Bohnen gedeihen, dann nahtlos in den ursprünglichen Wald des Parkes übergeht. Auf diese Art konnte um den Nationalpark herum ein waldähnliches Gebiet von 30000 Hektar erhalten bleiben.


Zusätzlich wurde die Möglichkeit gesehen, dass die Bauern vom Ökotourismus profitieren. Diese Einnahmequelle würde die Bauern zusätzlich motivieren, sich selbst aktiv am Naturschutz zu beteiligen.

Dieses Projekt wurde 2003 abgeschlossen.


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