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Erfolgsstory Evolutionstheorie

Was ist die treibende Kraft hinter der Veränderung der Gestalt von Tieren und Pflanzen? Wie entstehen Arten? Darwins Antwort auf diese Frage ist bis heute unwiderlegt


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Schon bevor Charles Darwin seine Reise auf der "Beagle" antritt, haben Gelehrte die Gültigkeit der biblischen Schöpfungsgeschichte infrage gestellt und sich Gedanken über die Veränderung von Lebewesen gemacht. Darwin aber kreiert die Idee von einem sich verzweigenden Entwicklungspfad, vom "Baum des Lebens". Seine größte Entdeckung: Er liefert als Erster eine schlüssige, bis heute gültige Theorie für einen Mechanismus der Evolution, den er natürliche Auslese nennt. Den Einfall dazu hat Darwin, als er zwei Phänomene zu einem Bild zusammenfügt: die Zucht von Haustieren und Pflanzen sowie das Bevölkerungswachstum des Menschen, das nach Ansicht seines Landsmanns Thomas Malthus zum Überlebenskampf führen wird, sobald die Nahrung knapp ist. Darwin erkennt, dass in der Natur Ähnliches passiert. Organismen bringen in aller Regel trotz begrenzter Ressourcen mehr Nachkommen hervor, als nötig wären, um die Population konstant zu halten. Es muss also eine Form von Selektion stattfinden, eine natürliche Auslese.


Bahnbrechende Konsequenz aus der Evolutionstheorie: die Ahnenreihe des Menschen (Foto von: Peter Ginter)
© Peter Ginter
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Bahnbrechende Konsequenz aus der Evolutionstheorie: die Ahnenreihe des Menschen

Aber wer geht aus diesem Kampf ums Dasein als Sieger hervor, wer als Verlierer? Um die Frage zu beantworten, zieht Darwin eine gewagte Analogie: Er hat beobachtet, dass Individuen einer Art unterschiedlich sind. Bei der Züchtung von Tieren und Pflanzen nutzt der Mensch diese Variabilität und lässt jeweils nur diejenigen Exemplare sich fortpflanzen, deren Eigenschaften ihm nützlich sind. In der Natur entsprechen dem Züchter die Umweltbedingungen. Das Individuum, das diesen am besten angepasst ist, hat auch die besten Chancen, zu überleben und vor allem: sich fortzupflanzen. Heute sind weitere evolutionäre Mechanismen bekannt, doch die "blinde" Selektion, wie Darwin sie beschreibt, gilt nach wie vor als der entscheidende.


Ein weiterer wichtiger Gedanke, der Darwin von seinen Vorgängern abhebt, vor allem von Jean Baptiste Lamarck: Über die Chancen im Kampf ums Dasein entscheiden nicht Anpassungen, die ein Lebewesen während seiner Lebensspanne etwa durch den vermehrten Gebrauch eines Organs erwirbt, sondern jene Eigenschaften, die es bereits von seinen Vorfahren im Erbgut mitbekommen hat. Durch das Überleben der Tauglichsten, das Survival of the Fittest - wie Darwin es später auf Vorschlag des Philosophen Herbert Spencer genannt hat -, bilden sich über Generationen neue Merkmale heraus. Auf den Begründer der Evolutionstheorie geht ebenfalls das Prinzip der Divergenz zurück, der Aufspaltung von Arten, etwa weil sie geografisch durch Wasser oder Berge getrennt worden sind: Jede Population durchläuft in ihrer Umwelt eine eigene Evolution, nimmt eine eigene Richtung. In komplexen Ökosystemen besetzen unterschiedliche Arten unterschiedliche Nischen. Die großen Differenzen zwischen Spezies, oft ohne erkennbare Zwischenstufen, führt Darwin darauf zurück, dass die meisten Arten wieder ausgestorben sind - die toten Enden am Lebensbaum.


Das Konzept vom Stammbaum des Lebens erklärt, weshalb letztlich alle Wesen miteinander verwandt sind. Die Theorie der gemeinsamen Abstammung führt auch zu Darwins vielleicht bekanntester und aufsehenerregendster Einsicht: Der Mensch stammt von Affen ab. Heute liefern Fossilienfunde, Erkenntnisse der Embryologie und Molekularbiologie unabweisbare Belege für die Richtigkeit von Darwins Evolutionskonzept.



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