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Gegen Atomkraft - 99466 Personen gefällt das!

Facebook, Twitter und Co.: User können in sozialen Medien über grüne Themen lesen, diese kommentieren und weiterleiten - oder gleich ihr eigenes Umweltprojekt organisieren


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Atomkraft-Gegner sammeln sich in einer Gruppe auf Facebook (Foto von: GEO.de-Redaktion)
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Atomkraft-Gegner sammeln sich in einer Gruppe auf Facebook

Das Kind in der Darth Vader-Verkleidung streckt einem VW die Handflächen entgegen, es will dem Auto seinen Willen aufzwingen. Bis dahin ähnelt das Internetvideo dem aktuellen Werbespot des Autokonzerns. Doch anders als im VW-Spot stellen sich Darth Vader plötzlich Jedi-Ritter, C-3PO, Yoda und Prinzessin Leia in Kindergestalt entgegen. Die Botschaft des Videos: VW bedroht unseren Planeten, weil der Konzern schärfere Klimaschutzgesetze in Europa bekämpft. Und: Werde auch du Teil der Rebellion.

Über 260 000 User haben sich bislang auf der von Greenpeace lancierten Internetseite als Jedi registriert und damit VW digital aufgefordert, schärfere CO2-Grenzwerte zu unterstützen. Sie sind im Internet für die Umwelt aktiv geworden, eine neue Möglichkeit des Engagements, die sich Nutzern bietet, vor allem in den sogenannten sozialen Medien. Organisationen wie Greenpeace und WWF, aber auch kleinere Bündnisse wie .ausgestrahlt oder die Klimapiraten betreiben Facebook-Seiten, nutzen Twitter, um Informationen zu verbreiten, sie stellen Videos bei Youtube ein und zeigen Fotos bei Flickr.

Mit einem Klick bei Facebook werden User zu digitalen Unterstützern, ein Klick genügt auch bei Twitter, um Kurznachrichten einer Organisation zu abonnieren oder weiterzuleiten. "Facebook und Twitter sind weniger Medien zum Mitmachen als zum Nachschauen“, sagt Daniel Michelis, Professor für Marketing und Kommunikation mit dem Schwerpunkt Digitale Kommunikation an der Hochschule Anhalt. Statt Zeitung und Fernsehen nutzen heute viele Menschen diese Portale, um sich gezielt zu informieren. Das haben die Umweltorganisationen erkannt und weisen auf Facebook und Twitter auf ihre Ziele, Aktionen und Informationen hin.


Lesen, Kommentieren, Weiterleiten

Der Großteil der Informationen auf diesen Plattformen stammt von den Organisationen selbst. User können aber darauf reagieren, Texte kommentieren und nachhaken. "Nach der Katastrophe in Fukushima stellten viele Nutzer über Facebook Fragen. Der Bedarf nach einer Einordnung des Geschehens war riesig und offenbar ist die Hemmschwelle bei Facebook geringer als per Mail, um mit uns in Kontakt zu treten", sagt Jan Haase von Greenpeace. Haase ist dort sogenannter Social-Media-Manager, also einer der Verantwortlichen dafür, dass Greenpeace auf den neuen Kanälen präsent ist. Schon seine Arbeitsplatzbeschreibung ist ein Indiz dafür, wie wichtig Facebook & Co. für Umweltorganisationen geworden sind.

Auch Rudi Anschober hat auf seine Netz-Kampagne viel Rückmeldung bekommen. Der Landesrat für Umwelt, Energie, Wasser und KonsumentInnenschutz in Oberösterreich wirbt um junge Bewerber und für grüne Jobs - und das ausschließlich im Internet, bei Facebook und Youtube, wo sich Firmen aus der Ökobranche mit kurzen Videos vorstellen. "Wir haben unsere Zielgruppe gut erreicht, es haben viel mehr junge Leute gemailt und angerufen als das normalerweise bei Zeitungsannoncen der Fall ist", sagt Anschober. Viele hätten von der Kampagne erfahren, weil Freunde den Hinweis weitergaben und sie im Netz auf die Seite aufmerksam machten.



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