GEOkompakt Nr. 01/04 - Die Geburt der Erde Seite 1 von 7

Kurz und gut: Das GEOkompakt-Glossar Nr. 1

Wie war das noch gleich? Auf diesen Seiten werden in alphabetischer Reihenfolge wichtige Fachbegriffe zu den Themen dieses Hefts erklärt


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


AminosäurenOrganische Verbindungen, die eine Carboxylgruppe (-COOH) und eine Aminogruppe (-NH2) enthalten. Aufgrund dieser Endgruppen verbinden sie sich miteinander leicht zu Aminosäureketten, den Peptiden und Proteinen.

ArchaebakterienGruppe von Bakterien, die sich von den "klassischen" Vertretern, den Eubakterien (Echten Bakterien), in wesentlichen Merkmalen unterscheiden. Markante Unterschiede bestehen etwa im Bau der Zellwände, im Stoffwechsel und in der Struktur der RNS in den Ribosomen, den Eiweißfabriken der Zellen. Viele Archaebakterien besiedeln extreme Lebensräume wie heiße Quellen oder Salzseen.

Asteroiden (Kleinplaneten, Planetoiden)Kleine Himmelskörper, die sich wie Planeten um die Sonne bewegen. Ihre Bahnen liegen überwiegend zwischen denen von Mars und Jupiter im "Asteroidengürtel". Durch Störungen aus ihrer herkömmlichen Bahn geworfen, gelangen immer wieder Asteroiden in die Nähe der Erde. Im Laufe der Erdgeschichte ist es dabei zu zahlreichen, teils verheerenden Kollisionen gekommen.

AsthenosphärePlastisch reagierende Zone im Oberen Erdmantel, auf der die Lithosphären-Platten gleiten.

Atmosphäre 1. Die Lufthülle der Erde, allgemein die gasförmige Hülle eines Himmelskörpers. Die Erdatmosphäre besteht in der Nähe der Erdoberfläche aus 78 Prozent Stickstoff, 21 Prozent Sauerstoff sowie geringen Mengen von Wasserdampf, Argon, Kohlen-dioxid und anderen Gasen. 2. Einheit des Drucks. Eine Atmosphäre (atm) entspricht dem mittleren Luftdruck auf Meereshöhe oder dem Druck, den eine 760 Millimeter hohe Quecksilbersäule ausübt. Eine Atmosphäre ist nahezu identisch mit einem Bar: 1 Atmosphäre = 1,0133 Bar. Offiziell gilt in der Bundesrepublik Deutschland seit 1978 die Einheit Pascal (1 Atmosphäre = 101325 Pascal); aus Gründen der Anschaulichkeit wird in diesem Heft jedoch die alte Einheit benutzt.

Äußerer Kern siehe Erdkern

Bakterien Einzellige Organismen ohne Zellkern. Mikrobiologen unterscheiden zwei große Gruppen: Archaebakterien und Eubakterien (Echte Bakterien).

Basaltgestein Feinkörniges dunkles magmatisches Gestein. Basalt bildet sich an der Erdoberfläche bei Vulkanausbrüchen.

Biofilm-Theorie Theorie zur Entstehung des Lebens. Nach Überlegungen des Münchner Chemikers Günter Wächtershäuser entwickelten sich an Kristalloberflächen von Pyrit (Eisensulfid) in Vulkanzonen in den Ozeanen aus einfachen organischen Molekülen allmählich immer kompliziertere und überzogen die Kristalle als dünnes Häutchen (Biofilm).

Biosphäre Der von Lebewesen besiedelte Teil der Erde. Die Biosphäre umfasst eine relativ dünne Schicht der Lithosphäre sowie die Meere und Binnengewässer.

Black Smoker (Schwarze Raucher) Schornsteinartige Gebilde, aus denen am Boden der Tiefsee heißes, durch Verbindungen von Metallen und Schwefel (Metallsulfide) dunkel gefärbtes Wasser dringt. Bevor das heiße Wasser an die Oberfläche tritt, sind die Metallsulfide gelöst, doch beim Kontakt mit dem kalten Meerwasser werden sie ausgefällt. Die Sulfide bilden die meterhohen Schlote. In feiner Verteilung verwandeln sie das austretende Wasser in düstere Schwaden.

Chondrite Millimeter- bis erbsengroße Kügelchen, die den Hauptteil der meisten Meteoriten ausmachen. Die in eine Grundmasse eingebetteten Kügelchen bestehen aus verschiedenen Silikaten mit unterschiedlichen Gehalten an Nickeleisen. Die 4,5 Milliarden Jahre alten Chondriten gelten als Überbleibsel aus der Frühzeit des Planetensystems.

Chorda dorsalis (Rückensaite) Elastischer Stab, der als Stützorgan den Körper von Chordatieren vom Kopf bis zum Schwanzende durchzieht; Vorläufer der Wirbelsäule. Zu den Chordatieren zählen auch die Wirbeltiere einschließlich des Menschen, der im frühembryonalen Stadium noch eine Chorda dorsalis besitzt.

Chromosomen Stäbchenförmige, oft gekrümmte Gebilde im Zellinneren, die aus kompliziert gepackter Erbsubstanz (DNS) bestehen. Sämtliche Zellen von Eukaryoten enthalten in ihrem Kern eine für jede Tier- oder Pflanzenart typische Anzahl von Chromosomen, die normalerweise im Zellkern ein wirres Netzwerk bilden, aber bei jeder Zellteilung klar hervortreten.

Cyanobakterien (Blaualgen) Zu den Eubakterien zählende Gruppe von Einzellern, die zur Photosynthese fähig sind. Wegen dieser Fähigkeit ursprünglich als Algen angesehen, werden sie, da sie keinen Zellkern haben, heute zu den Bakterien gerechnet. Manche Cyanobakterien besitzen neben dem zur Photosynthese erforderlichen grünen Farbstoff Chlorophyll einen blauen Farbstoff (Phycocyanin) - daher der ursprüngliche Name.



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