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Henri Nannen Preis 2010: Preisgekrönte GEO-Journalisten

Doppelsieg für GEO: Die GEO-Redakteurin Hania Luczak und der chilenische Fotograf Tomás Munita wurden mit dem Henri Nannen Preis 2010 geehrt


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Egon Erwin Kisch-Preisträgerin Hania Luczak nimmt den "Henri" von Stern-Chefredakteur Thomas Osterkorn entgegen (Foto von: Waberseck/Stern)
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Egon Erwin Kisch-Preisträgerin Hania Luczak nimmt den "Henri" von Stern-Chefredakteur Thomas Osterkorn entgegen

In ihrer Geschichte "Ein neuer Bauch für Lenie" (GEO Magazin Nr. 10/2009) schildert Hania Luczak das Schicksal von drei Menschen, die ohne künstliche Ernährung nicht lebensfähig sind, weil ihr Darm keine Nahrung verarbeiten kann. Auf das Thema aufmerksam geworden sei sie durch eine kleine Meldung in einer Fachzeitschrift, dass in Deutschland die erste Darmtransplantation gelungen sei, erzählte die Preisträgerin. Nach zehn Monaten Vorarbeit zu dem Thema konnte sie schließlich die riskante Operation unter anderem bei der dreijährigen Lenie verfolgen. Nach ihrer Recherche bewunderte die Autorin vor allem "den Mut, die Lebensfreude und Weisheit aller Betroffenen".

Für ihre Reportage erhielt Luczak nun den Egon Erwin Kisch-Preis ("Beste Reportage"). "Ihre Wissenschaftsreportage ist bewegend und genau, präzise, empathisch und frei von Kitsch", sagte Juror und STERN-Chefredakteur Thomas Osterkorn bei der Preisverleihung.


Der Chilene Tomás Munita ist schon der fünfte GEO-Fotograf, der beim Henri Nannen Preis geehrt wurde (Foto von: Waberseck/Stern)
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Der Chilene Tomás Munita ist schon der fünfte GEO-Fotograf, der beim Henri Nannen Preis geehrt wurde

"Magische Farben und herbe Schönheit"
Einer ganz anderen Herausforderung stellte sich der chilenische Fotograf Tomás Munita. Er dokumentierte für GEO die mühsame Guano-Ernte auf einer Felseninsel vor der Küste Perus. "Das Schwerste an der ganzen Geschichte war der Geruch", erinnerte sich Munita an die Bedingungen vor Ort. Dennoch gelangen ihm für seine Fotoreportage "Die Insel der Qualen" (GEO Magazin Nr. 9/2009) besondere Bilder: "Auf einfühlsame Weise und in magischen Farben vermittelt Munita die herbe Schönheit dieses Stückchens Erde, aber auch die Brutalität der Arbeit jener Männer, die dieser Erde ihren Reichtum abringen", sagten Foto- und Kunstbuchverleger Gerhard Steidl und Anja Niedringhaus, Cheffotografin Associated Press, zur Begründung der Foto-Jury. Munita erhielt den Preis für die beste fotografische Autorenleistung.


Bei der Verleihung im Hamburger Schauspielhaus am vergangenen Freitag wurden vor rund 1200 prominenten Gästen aus Medien, Kultur, Politik und Wirtschaft insgesamt 18 Preisträger in acht Kategorien geehrt. In diesem Jahr wetteiferten 878 Einreichungen aus 186 Print- und Onlinepublikationen um den "Henri". Die besten Arbeiten in sechs Kategorien sowie die Preisträger für Lebenswerk und Pressefreiheit wurden schließlich mit der bronzenen Büste des STERN-Gründers und Namensgebers des von Gruner + Jahr und dem STERN gestifteten Preises geehrt.


Weitere Informationen zum Henri Nannen Preis: www.henri-nannen-preis.de.


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